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12. Mai 2008, 22:08 Uhr
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#21 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 736
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Zitat:
Zitat von Scotty
Das ist doch in Ordnung....aber sie können es wenigstens dann, wenn sie meinen, es ist gut für ihr Geschäft.
Ich persönlich würde auch teilweise lieber am Wochenende arbeiten und dafür unter der Woche freihaben.
Wenn es die Beschäftigten aber selber auch wollen? Oder einfach dazu bereit sind?
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Dein Interesse am Wochenende zu arbeiten in allen Ehren, aber man sollte schon von der Allgemeinheit in diesem Punkt denken. Was wird aus abhängigen Beschäftigten, die am Sonntag frei haben möchten? Richtig, der arbeitswütige Chef würde sie entlassen.
Ich wusste gar nicht, dass Du im Handel arbeitest... Oder bist Du nicht nur für eine komplette Freigabe der Ladenschlusszeiten, sondern für eine sogenannte rollende Woche (Sieben-Tage-Woche)?
Zitat:
Zitat von Scotty
Wie gesagt, die Möglichkeit sollte geschaffen werden. Gezwungen dazu sollte keiner werden.
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Wenn man nicht mitspielt, droht Entlassung.
Zitat:
Zitat von Scotty
Wie ist es denn in der jetzigen Situation? Von notwendigen Diensten wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Krankenhäuser mal abgesehen.
Ausflugsbetriebe wie Gaststätten, Freizeitparks oder öffentliche Verkehrsmittel...werden die alle von Eigentümern betrieben?
Geht ihr Verfechter der Sonntagsruhe am Sonntag denn nicht weg? Oder werdet garantiert nicht krank....etc.
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Ich werde nicht krank und gehe nicht weg. 
Geändert von Apollon (12. Mai 2008 um 22:57 Uhr Uhr).
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12. Mai 2008, 22:18 Uhr
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#22 (Permalink)
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mit Bergabfahrhilfe....
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Nass. Windig. Flach.
Beiträge: 473
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Um noch mal auf die NL zurückzukommen:
An Samstagen und Sonntagen schmeissen in den beiden Supermärkten um die Ecke die Schüler und Studenten aus der Gegend hier den Laden. Sie sagen, ihnen macht es nichts aus, und dass sie sich freuen, auf die Weise was dazuverdienen zu können. Ein paar ältere Damen haben ein Auge drauf, das Gesamtbild ist freundlich, fröhlich und entspannt.
Die kleineren, inhabergeführten Läden drumherum haben entweder "altdeutsche" Öffnungszeiten (Samstags bis 3, unter der Woche bis 5) oder hängen sich an die grossen mit dran.
Die Wege sind allerdings hier extrem kurz, d.h. selbst wenn man unter der Woche um 4 aus dem Büro abhaut, schafft man es noch locker bis zum 5-Uhr-Ladenschluss.
Ist aber auch recht dörflich hier (gut getarntes Neubauviertel).
Ich persönlich finde es ganz entspannend, so grosszügige Einkaufszeiten geniessen zu können, ohne Stress und Hektik. Und wenn die, die da arbeiten müssen/wollen, auch noch ihren Spass haben, ist das besonders ok.
Andererseits würde ich aber auch nicht (mehr) verhungern, wenn ich am WE NICHT einkaufen könnte. Letztes Jahr sah das noch anders aus, da KONNTE ich nur Sa und So einkaufen, und war dankbar, meist in NL unterwegs zu sein.
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"Ausserirdische! Im Gefrierschrank!"
"Auf meinem kargen Planeten willkommen ihr seid, Fremde. Fünfzig Hektar Sumpfland kaufen ihr wollt?"
"Mit Waffen wie diesen hier Helden gerüstet sein sollten. So preiswert sie sonst abgeben ich nicht würde, aber im Sonderangebot heute sie sind." =(~~~~~
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13. Mai 2008, 06:41 Uhr
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#23 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.694
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Zitat:
Zitat von Apollon7
Dein Interesse am Wochenende zu arbeiten in allen Ehren, aber man sollte schon von der Allgemeinheit in diesem Punkt denken. Was wird aus abhängigen Beschäftigten, die am Sonntag frei haben möchten? Richtig, der arbeitswütige Chef würde sie entlassen.
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Deswegen sage ich ja, daß es da Regelungen geben muß. Respektive wird das genauso sein, wie jetzt bei den Arbeitnehmern, die bereits jetzt am Wochenende arbeiten.
Zitat:
Zitat von Apollon7
Ich wusste gar nicht, dass Du im Handel arbeitest... Oder bist Du nicht nur für eine komplette Freigabe der Ladenschlusszeiten, sondern für eine sogenannte rollende Woche (Sieben-Tage-Woche)?
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Nein, ich bin nicht im 'Handel. Bürotätigkeit. Das ändert aber doch nichts daran, ob man am Wochenende arbeiten will, oder?
Ichg habe doch geschrieben, eine 5 Tage Arbeitswoche mit 2 arbeitsfreien, zusammenhängenden Tagen. Nur sind die zwei freienTage nicht auf Samstag, Sonntag beschränkt.
Zitat:
Zitat von Apollon7
Wenn man nicht mitspielt, droht Entlassung.
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Dann sind also alle Arbeitnehmer, die jetzt bereits am Wochenende arbeiten, alle dazu gezwungen worden, am Samstag, Sonntag zu arbeiten?
Dagegen muß man was tun, meinst du nicht auch?
Zitat:
Zitat von Apollon7
Ich werde nicht krank und gehe nicht weg. 
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Aha, also ein Mitausbeuter der armen, am Sonntag arbeitenden MEnschen, die von unmenschlichen Chefs zur Arbeit am Sonntag gezwungen werden.
Sorry, irgendwie kann ich nicht verstehen, warum die Freigabe des Sonntags so ein Tabuthema ist. Es kommt mir so vor, als ob diejenigen am lautesten für einen freien Sonntag brüllen, die am wenigsten davon betroffen sind.
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Ignorierliste
Ab jetzt sind auf meiner Liste alle guten Dinge Drei.
Member IG Whisk(e)y
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13. Mai 2008, 09:10 Uhr
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#24 (Permalink)
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Sehender
Registriert seit: Jan 2008
Ort: wo ich mich zu Hause fühle
Beiträge: 1.802
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Zitat:
Zitat von Apollon7
Dein Interesse am Wochenende zu arbeiten in allen Ehren, aber man sollte schon von der Allgemeinheit in diesem Punkt denken. Was wird aus abhängigen Beschäftigten, die am Sonntag frei haben möchten? Richtig, der arbeitswütige Chef würde sie entlassen.
Ich werde nicht krank und gehe nicht weg. 
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Schade dass Dein Sachverstand von politischer Polemik überschattet wird.
Es ist pure Dummheit und außerdem schlechter Stil sich hier hinzustellen und zu trompeten : "Ich werde nicht krank und gehe nicht raus am WE"????  
Ganz selbstverständlich werden die Segnungen des Sonntags in Empfang genommen. Von der morgendlichen Öffnungszeit der Bäcker über all die vielen Angestellten der Bahn und Verkehrsbetriebe bis hin zu Restaurants, Museen und Krankenhäusern ist Sonntagsarbeit nicht nur selbstverständlich sondern gewünscht. Warum aber sollten diese Angestellten nun darunter leiden. Gleiches Recht für Alle. Jeder der etwas Anderes behauptet ist lediglich ein primitiver Demagoge.
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Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
Lähmung.
(Ortega Y Gasset)
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13. Mai 2008, 13:20 Uhr
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#25 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Mai 2007
Beiträge: 556
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Zitat:
Zitat von Scotty
Deswegen wäre ich ja auch für die Abschaffung des Sonntags Verkaufs- und Arbeitsverbotes.
Wobei aber gesichert sein muß, daß keiner gegen seinen Willen zur Sonntagsarbeit gezwungen wird.
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Auch das ist so eine Sache, - da muß man auch erst einmal schauen, wen es betrifft, ob nun große, Filialreiche Unternehmen, oder kleine Floristenladen, die Gärtnerei in Familienhand, die ihren täglichen Kampf zu leisten hat.
Was ist notwendig, um zu existieren, was ist willkürliche Zwangsmaßnahme?
Natürlich würde jeder lieber zu Hause bleiben, am Feiertag, und das machen, wozu er/sie Lust hätten, ist ja auch völlig normal. Wenn aber an solchen Tagen wirklich wichtige Umsätze erzielt werden, die im übrigen nicht nur Gewinnzuwachs für den Besitzer, sondern auch Lohn + Feiertagszulagen für den Arbeitnehmer und auch Existenzsicherung für das Geschäft bedeuten, ja - dann müssen sich die Leute in die Pflicht nehmen und in den sauren Apfel beißen.
Wie gesagt, man sollte wirklich die vor Ort fragen, die betroffen sind.
So werden wichtige Verkaufstage unterbunden, von jenen, die ohnehin ihre Gehälter woanders her beziehen, und sich kaum solche Gedanken machen müssen, wie es mit der Versorgung klappt, wie jene, über die sie entscheiden.
Gothaur
Zitat:
Zitat von Siran
Ah, da ist nur ein Problem: Sonntags einkaufen will jeder, aber in den Geschäften stehen und verkaufen wollen die Leute nicht.
Mal ganz abgesehen davon geht das wieder zu Lasten der kleinen Läden. Ein Supermarkt oder Kaufhaus kann problemlos noch einen Tag länger auf lassen. Aber bei Läden, die von ner Familie geleitet werden oder nur ein, zwei Angestellte haben, können dann auch noch auf den letzten freien Tag in der Woche verzichten...
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Jetzt bin ich aber mehr als erstaunt. Die Diskussion ist hier ja völlig abgeglitten, weg vom Sonderfall, und warum dieser unterbunden wird, - hin zur allgemeinen Sonntagsarbeit.
Das geht aber am eigentlichen Thema vorbei.
Muttertag - geschlossene Blumengeschäfte, weil Öfffnungsverbot an jedem 1. Feiertag der drei Feiertagsblöcke Weihnachten, Ostern und Pfingsten per Gesetz beschlossen ist, und dieses Jahr zufällig der 1. Pfingstfeiertag und Muttertag zusammenfallen.
Im übrigen gilt dieses Verbot ja nicht für alle weiteren Geschäftsformen und Service-Angebote, die an Feiertagen geöffnet haben.
Gothaur
Ps.: Zitiere dich, weil diese Abwandlung des Thema, - hin zur allgemeinen Sonntagsarbeit so ca mit deinem Post beginnt, und dann weiter beibehalten wird. 
__________________
Islam --> Jihad --> al Quaeda.
Ueberzeugung --> Konzept --> Implementierung.
Geändert von Gothaur (13. Mai 2008 um 13:20 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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13. Mai 2008, 14:12 Uhr
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#26 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 2.895
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Man sollte sich vielleicht einmal anschauen wer alles schon am Wochenende arbeiten muss.
Vom Polizisten bis zur Krankenschwester, vom Schichtarbeiter bis zum Bahnbediensteten.
Ich frage mich seit Jahrzehnten warum die Verkäuferiinnen und Verkäufer freie Wochenenden haben sollen.
Das meine ich gar nicht aus Neid oder Missgunst.
Ich finde der Staat sollte sich da aus allen Dingen raus halten und die Öffnungszeiten frei geben.
Solange Spät- Nacht- und Wochenendarbeit vernünftig und fair bezahlt wird, ist doch alles OK.
Die Damen und Herren die jetzt auf ihrem freien Wochenende bestehen, kennen meist schlicht nicht die Vorzüge von freien Tagen unter der Woche.
Natürlich werden wir die Mehrkosten in steigenden Preisen wieder finden - aber mir persönlich ist es langsam egal mit welcher bescheuerten Rabulistik uns steigende Preise untergeschoben werden - Wird Zeit das an so etwas auch mal die Leistungserbringer partitionieren.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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13. Mai 2008, 17:26 Uhr
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#27 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Dez 2007
Ort: im sonnigen Südwesten
Beiträge: 1.294
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[quote]
Zitat:
Zitat von Brimborium
Man sollte sich vielleicht einmal anschauen wer alles schon am Wochenende arbeiten muss.
Vom Polizisten bis zur Krankenschwester, vom Schichtarbeiter bis zum Bahnbediensteten.
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Stimmt, dieser Argument, u.a. auch von Amanda eingebracht, kann ich nachvollziehen.
Mir gehen nur immer die Kinder durch den Kopf.
Ist es für deren Entwicklung vorteilhaft, wenn es u.U. nicht mehr einen einzigen Tag pro Woche gibt an dem beide Elternteil daheim sind und ein wenig Zeit mit ihnen verbringen?
Es gibt vermutl. keine Statistik die aussagt, ob die Kinder z.B. eines Polizisten und einer Krankenschwester unter schlechteren Bedingungen aufwachsen.
Ich denke auch an die Eltern, die dann Sonntags statt Fußball oder Monopoly zu spielen, ihren Nachwuchs durch Supermärkte und Baumärkte schleifen.
Wären diese Gedanken nicht, könnte ich 100%ig zustimmen.
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13. Mai 2008, 18:25 Uhr
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#28 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Mai 2007
Beiträge: 556
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[quote=susenn;86108]
Zitat:
.............
Ich denke auch an die Eltern, die dann Sonntags statt Fußball oder Monopoly zu spielen, ihren Nachwuchs durch Supermärkte und Baumärkte schleifen.
........
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Das ist aber auch großes, großes Klischee, daß Eltern durch Arbeit daran gehindert werden, sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen.
Irgendwie beißt sich das doch mit der Tatsache, daß andererseits kritisiert wird, daß gerade Kinder mehr und mehr fast ausschließlich durch Medien, It, etc beschäftigt werden, anstelle von Eltern. Und das liegt doch gewiß nicht daran, daß diese Eltern dann arbeiten. 
Außerdem, wenn ich mir mal anschaue, wieviele meine Kids mit ihren FreundenInnen unternehmen, wären die eher schon angenervt, wenn da jetzt regelmäßig ein gemeinschaftlicher Familientag ihren Beschaftigungs- und Freizeitplan beeinträchtigen würden.
Gothaur
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Islam --> Jihad --> al Quaeda.
Ueberzeugung --> Konzept --> Implementierung.
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13. Mai 2008, 18:48 Uhr
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#29 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 736
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Zitat:
Zitat von Scotty
Deswegen sage ich ja, daß es da Regelungen geben muß. Respektive wird das genauso sein, wie jetzt bei den Arbeitnehmern, die bereits jetzt am Wochenende arbeiten.
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Nein, es würde anders gehandhabt werden, wenn es keine Ausnahme mehr darstellte. Der Sonntagszuschlag wäre z.B. weg. Es wäre für die Sonntagsarbeit keine besondere Honorierung mehr nötig.
Zitat:
Zitat von Scotty
Nein, ich bin nicht im 'Handel. Bürotätigkeit. Das ändert aber doch nichts daran, ob man am Wochenende arbeiten will, oder?
Ichg habe doch geschrieben, eine 5 Tage Arbeitswoche mit 2 arbeitsfreien, zusammenhängenden Tagen. Nur sind die zwei freienTage nicht auf Samstag, Sonntag beschränkt.
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Du würdest es also auch einem Spediteur erlauben wollen am Sonntag rund um die Uhr zu fahren? So schnell hätte man das Sonntagsfahrverbot gekippt... Die Sonntagsausflüge mit dem Rad, vor allem für Paare mit Kindern, hätten sich wohl damit erledigt. Dem Betreiber des Ausflugslokals, welches Du weiter vorn anführtest, würde dies wohl eher weniger zusagen...
Außerdem gäbe es da wohl organisatorische Probleme, wenn jeder Beschäftigte an zwei anderen zusammenhängenden Tagen frei haben will. Die Unternehmen in der freien Wirtschaft sind nicht wie der Zoll, eine Feuerwehr oder Polizeibehörde strukturiert.
Zitat:
Zitat von Scotty
Dann sind also alle Arbeitnehmer, die jetzt bereits am Wochenende arbeiten, alle dazu gezwungen worden, am Samstag, Sonntag zu arbeiten?
Dagegen muß man was tun, meinst du nicht auch?
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Sie werden entschädigt (Sonn- und Feiertagszuschläge).
Zitat:
Zitat von Scotty
Sorry, irgendwie kann ich nicht verstehen, warum die Freigabe des Sonntags so ein Tabuthema ist. Es kommt mir so vor, als ob diejenigen am lautesten für einen freien Sonntag brüllen, die am wenigsten davon betroffen sind.
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Vor allem Familien wären m.E. davon betroffen. Es sollte für die ordentliche Entwicklung der Kinder wenigstens ein Tag in der Woche frei sein, an dem mit beiden Elternteilen oder wenigstens einem etwas unternommen werden kann oder man einfach nur mit ihnen den ganzen Tag zusammen sein kann.
Zitat:
Zitat von senchi
Schade dass Dein Sachverstand von politischer Polemik überschattet wird.
Es ist pure Dummheit und außerdem schlechter Stil sich hier hinzustellen und zu trompeten : "Ich werde nicht krank und gehe nicht raus am WE"????  
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Leider scheinst Du die Bedeutung einiger Smilies nicht verstanden zu haben. Wer jeden zweiten Beitrag mit einem Sonnenbrillensmilie eröffnet, sollte nicht allzu große Töne, gerade in Bezug auf Dummheit und Stil, anklingen lassen.
Zitat:
Zitat von senchi
Jeder der etwas Anderes behauptet ist lediglich ein primitiver Demagoge.
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Ja, jeder Andersdenkende... 
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13. Mai 2008, 19:23 Uhr
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#30 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Dez 2007
Ort: im sonnigen Südwesten
Beiträge: 1.294
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[quote]
Zitat:
Zitat von Gothaur
Zitat:
Zitat von susenn
Das ist aber auch großes, großes Klischee, daß Eltern durch Arbeit daran gehindert werden, sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen.
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Ich wünschte ich könnte dir zustimmen!
Der Sonntag ist einfach traditionell ein Familientag, dadurch einfach ein Anreiz
für gemeinsame Aktivitäten....
Zitat:
Irgendwie beißt sich das doch mit der Tatsache, daß andererseits kritisiert wird, daß gerade Kinder mehr und mehr fast ausschließlich durch Medien, It, etc beschäftigt werden, anstelle von Eltern. Und das liegt doch gewiß nicht daran, daß diese Eltern dann arbeiten.
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........gerade deshalb
Zitat:
Außerdem, wenn ich mir mal anschaue, wieviele meine Kids mit ihren FreundenInnen unternehmen, wären die eher schon angenervt, wenn da jetzt regelmäßig ein gemeinschaftlicher Familientag ihren Beschaftigungs- und Freizeitplan beeinträchtigen würden.
Gothaur
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Naja, bei meinen Söhnen gerade das Gegenteil. O.k., ich gestehe, beide Elternteile waren berufl. sehr beansprucht, vielleicht habe ich ja auch nur ein schlechtes Gewissen
Wie gesagt, ist halt nur ein Gedanke und ich weiß, es sprechen etliche Fakten dagegen.
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