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Alt 30. Okt 2007, 13:00 Uhr   #1 (Permalink)
Team
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Standard Sparen wir uns arm?

Der Weltspartag soll alljährlich einen Impuls zum regelmäßigen Sparen geben. An Sparbegeisterung mangelt es den Bundesbürgern nicht - ihre Sparquote gehört zu den höchsten weltweit. Dafür fehlt es ihnen laut Experten an Anlagefantasie, Renditeinteresse und Risikobereitschaft.

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Alt 30. Okt 2007, 13:55 Uhr   #2 (Permalink)
Doc01
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Zitat:
Zitat von Team Beitrag anzeigen
Der Weltspartag soll alljährlich einen Impuls zum regelmäßigen Sparen geben. An Sparbegeisterung mangelt es den Bundesbürgern nicht - ihre Sparquote gehört zu den höchsten weltweit. Dafür fehlt es ihnen laut Experten an Anlagefantasie, Renditeinteresse und Risikobereitschaft.

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Ja, weil die Inflation den Wert des gesparten Geldes auffrisst, wenn man nicht ins Risiko geht. Und das liegt dem Deutschen seit 1945 nicht mehr. Ich erinnere an den Nazi Adenauer: Keine Experimente
Zitat:
Zitat von Tagesschau
Investitionen ins Eigenheim
Im vergangenen Jahr hatten die Deutschen so viel gespart wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Sie legten gut 158 Milliarden Euro beiseite. Das macht 1920 Euro pro Kopf. Gleichzeitig investierten sie aber deutlich weniger: Insgesamt 36 Milliarden Euro - vor allem in den Wohnungsbau. 1995 hatten die privaten Haushalte mit 80 Milliarden Euro noch mehr als doppelt so viel dafür ausgegeben
Wer Häuser für sich und eine Familie baut, verliert auch Geld. Die Sicherheit fürs Alter funzt seit der negativen Rentenentwicklung nicht mehr. Die steuerlichen Abgaben auf Immobilien und Ländereien sind viel zu hoch und in meinen Augen Blödsinn, da es dann kein Eigentum gibt. Wenn man was für eine Sache bezahlt und das laufend, kann es kein Eigentum sein. Meine Kleidung ist mein Eigentum, mein Haus nicht.

Daher verstehe ich Leute nicht, die z.B. in der OMF-BRD Häuser oder ETW's kaufen, denn das ins Haus investierte Geld arbeitet nicht mehr. Ganz im Gegentum, die Wertentwicklung von Immobilien geht in den meisten Gebieten der OMF-BRD nach unten.

Besserer Vorschlag: Man legt soviel Geld an, dass man mit den Zinsen die Mietzinsen bezahlen kann. Dann hat man zumindest Besitz

Rechenbeispiel: Hauspreis in einem "normalen" Umfeld 2007 etwa 200.000,00 €. Als Tagesgeld um die 5% angelegt macht das im Monat 833,33 €. Dafür kann man sich eine grosse Whg, oder ein kleines Haus mieten.

Fazit. Keine mtl. Belastung, da der Zins den Zins bezahlt. Ich kenne mittlerweile einige, auch wohlhabene Leute, die nach diesem Prinzip leben. ich finde es schlau.
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Alt 30. Okt 2007, 15:53 Uhr   #3 (Permalink)
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Jolandös
 
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Ja, es ist auch deswegen schlau, weil ich mit dem Kauf einer IMmobilie einen Mobilitätsnachteil habe. das ist doch gerade mein Problem: Derzeit bin ich in NRW zuhause - wenn nun der Auftrag aus Hamburg kommt, der mich langfristig zum Wohnungswechsel zwänge, dann müsste ich im Falle des Immobilienbesitzes viele Baustellen zusätzlich aus dem Weg räumen.

Das sehen aber die vielen Häuslebauer natürlich anders - und schlucken dann schwer, wenn "pünktlich" zum Rentenbeginn eine Sanierung für 50.000 € ansteht - das ist dann ggf. nicht mehr von der Rente abzuzahlen...
__________________
Wer auszog, um Geschichte zu schreiben, darf sich nicht beschweren, wenn sie dann auch geschrieben wird.
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Alt 30. Okt 2007, 16:51 Uhr   #4 (Permalink)
Doc01
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Zitat:
Zitat von comment Beitrag anzeigen
Ja, es ist auch deswegen schlau, weil ich mit dem Kauf einer IMmobilie einen Mobilitätsnachteil habe. das ist doch gerade mein Problem: Derzeit bin ich in NRW zuhause - wenn nun der Auftrag aus Hamburg kommt, der mich langfristig zum Wohnungswechsel zwänge, dann müsste ich im Falle des Immobilienbesitzes viele Baustellen zusätzlich aus dem Weg räumen.
Jetzt weisst Du, warum ich mir nie so einen Klotz ans Bein gebunden habe. Mein jetziger Wohnsitz ist Teil meiner Entlohnung. Unterkunft & Verpflegung plus Bares, das ist Wahres
Zitat:
Zitat von comment Beitrag anzeigen
Das sehen aber die vielen Häuslebauer natürlich anders - und schlucken dann schwer, wenn "pünktlich" zum Rentenbeginn eine Sanierung für 50.000 € ansteht - das ist dann ggf. nicht mehr von der Rente abzuzahlen...
Das ist ja das Gemeine. Da ist das Haus abbezahlt und dann kommt nach 30 bis 40 Jahren der Hammer.
Also, Geld aufnehmen, anlegen und in 30 Jahren den Kredit abzahlen, um dann als Mieter - ohne Sorgen um das "Eigentum" - vergnügt sein sein Rentendasein zu verleben.
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Alt 30. Okt 2007, 23:35 Uhr   #5 (Permalink)
S. Krellborn
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Zitat:
Zitat von Doc01 Beitrag anzeigen
Wer Häuser für sich und eine Familie baut, verliert auch Geld. Die Sicherheit fürs Alter funzt seit der negativen Rentenentwicklung nicht mehr. Die steuerlichen Abgaben auf Immobilien und Ländereien sind viel zu hoch und in meinen Augen Blödsinn, da es dann kein Eigentum gibt. Wenn man was für eine Sache bezahlt und das laufend, kann es kein Eigentum sein. Meine Kleidung ist mein Eigentum, mein Haus nicht.

Daher verstehe ich Leute nicht, die z.B. in der OMF-BRD Häuser oder ETW's kaufen, denn das ins Haus investierte Geld arbeitet nicht mehr. Ganz im Gegentum, die Wertentwicklung von Immobilien geht in den meisten Gebieten der OMF-BRD nach unten.

Besserer Vorschlag: Man legt soviel Geld an, dass man mit den Zinsen die Mietzinsen bezahlen kann. Dann hat man zumindest Besitz

Rechenbeispiel: Hauspreis in einem "normalen" Umfeld 2007 etwa 200.000,00 €. Als Tagesgeld um die 5% angelegt macht das im Monat 833,33 €. Dafür kann man sich eine grosse Whg, oder ein kleines Haus mieten.

Fazit. Keine mtl. Belastung, da der Zins den Zins bezahlt. Ich kenne mittlerweile einige, auch wohlhabene Leute, die nach diesem Prinzip leben. ich finde es schlau.
Erstens sind Zinseinkünfte in dieser Höhe steuerpflichtig.
Zweitens mußt Du einen Inflationsausgleich mitkalkulieren, sonst stehen Dir für Deine Miete auch in 30 Jahren nur 833,33 € vor Steuern zur Verfügung. Und drittens muss man 5,0% auch erst einmal vollkommen risikolos bekommen.

Alles andere ist wohl Geschmackssache. Ich für meinen Teil bin ein Fan von Eigentum, zumal echte Diversifizierung eben mit einem Obst- und Gemüsegarten anfängt. Da aber auch mein Geld nur einmal hintereinander ausgeben kann, muss ich eben mehr verdienen. Der Trend geht zum Zweitjob!

Was die Renovierungsfalle angeht, so wird eigentlich umgekehrt ein Schuh draus: eigentlich sollte man das Häuschen laufend in Schuss halten bis zur Rente, und wenn dann die Einnahmen sinken und die Kräfte nachlassen, kann man noch dreißig Jahre lang die Substanz verwohnen, bis die Erben die alten Tapeten runterkratzen und überall neue Steckdosen verlegen müssen.

Da wir hoffentlich alle nicht nur im Schnitt älter werden, sollte hier auch das Stichwort Barrierefreiheit fallen: beu Du mal eine Mietwohnung um.

Obwohl: vielleicht regelt das bis dahin der Gesetzgeber.
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Alt 31. Okt 2007, 11:36 Uhr   #6 (Permalink)
Doc01
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Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Erstens sind Zinseinkünfte in dieser Höhe steuerpflichtig.
De jure schon, aber.............. es gibt doch die
Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Zweitens mußt Du einen Inflationsausgleich mitkalkulieren, sonst stehen Dir für Deine Miete auch in 30 Jahren nur 833,33 € vor Steuern zur Verfügung.
Inflation ist das Problem, stimmt. Da aber alle Dinge diesem Phänomen unterliegen, relativiert sich das. In der augenblicklichen Situation, in der wir eine Immobilienschwemme haben, wird der Mietzins nicht so ansteigen, dass die Anlage das nicht bezahlen könnte.
Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Und drittens muss man 5,0% auch erst einmal vollkommen risikolos bekommen.
Risikolos gibt es nicht (s. Gerlingbank!). Man bekommt bei Einlagen um 200.000,00 € bis zu 10% und drüber. Ich habe 5% als Mittelwert genommen.

Nimmt man z.B. den K1 Global (Hedgefond), den das Bafin am 25.08.2003 fúr D-Land sperrte (warum wohl), ist langfristig mehr drin:

Ich habe 2003 dort Geld eingezahlt und bin, sowohl mit der Abwicklung, als auch mit dem Ergebnis mehr, als völlig zufrieden. Ich habe in 4 Jahren und bisher 9 Monaten durchschnittlich € 922,50 mtl. "verdient" (ich zahle damit Schulgeld und Unterstützung an meine "Rest"familie, obwohl ich dazu "eigentlich" nicht verpflichtet wäre) und nur die Hälfte von dem angelegt, was ich als Rechnungsgrundlage hier im Faden angenommen hatte (200.000).

In diesem Falle wären das mtl. € 1.845,00 gewesen. Meinem Beispiel folgend, wären dann etwa € 979,00 "übrig" gewesen, die man dem K1 hätte wieder hinzufügen können. Gesamt ein Betrag von rund € 44.055,00. Das mit der Durchschnittsrendite von 12,15% berechnet, wäre ab 2008 eine monatliche Ausschüttung von € 2471,05! Minus der angenommen Miete von € 833,00, blieben fürs Leben noch € 1.638,00. Davon könnte man, wenn die Unterkunft bezahlt ist, noch leben. Nicht super, aber immerhin, oder?
Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Alles andere ist wohl Geschmackssache. Ich für meinen Teil bin ein Fan von Eigentum, zumal echte Diversifizierung eben mit einem Obst- und Gemüsegarten anfängt. Da aber auch mein Geld nur einmal hintereinander ausgeben kann, muss ich eben mehr verdienen. Der Trend geht zum Zweitjob!
Heisst das nicht Diversifikation? Diversifizierung kenne ich nicht. Diverzifizieren schon, aber....? Egal..

Genau! Siehe USA. Polizisten verdingen sich nach dem Job als Sicherheitspersonal in den grossen Malls. Auf Kosten ihrer Gesundheit. Und Menschen, die ununterbrochen arbeiten, kümmern sich nicht mehr um die Politik, gelle?
Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Was die Renovierungsfalle angeht, so wird eigentlich umgekehrt ein Schuh draus: eigentlich sollte man das Häuschen laufend in Schuss halten bis zur Rente, und wenn dann die Einnahmen sinken und die Kräfte nachlassen, kann man noch dreißig Jahre lang die Substanz verwohnen, bis die Erben die alten Tapeten runterkratzen und überall neue Steckdosen verlegen müssen.
Du vergisst hierbei, dass in den Jahren bis zur Rente bei der augenblicklichen wirtschaftlichen Lage, die Eigentümer weniger ins Haus stecken können, weil die Lebenshaltungskosten in D-Land seit dem t€euro über Gebühr gestiegen sind und sie es z.B. für den Urlaub brauchen. Wo kein Geld übrig ist, wird nichts in Schuss gehalten
Zitat:
Zitat von S. Krellborn Beitrag anzeigen
Da wir hoffentlich alle nicht nur im Schnitt älter werden, sollte hier auch das Stichwort Barrierefreiheit fallen: beu Du mal eine Mietwohnung um.

Obwohl: vielleicht regelt das bis dahin der Gesetzgeber.
Ich habe 1975 ein 1-Zimmer Wohnklo so für meine Belange umgebaut (ohne zu wissen, dass man den Eigentümer fragen muss), dass der Eigentümer diese nach meinem Auszug für 60 DM meher an meinen Nachmieter vermietet hat. Der Umbau hatte ihm offensichtlich gefallen
Barrierefreiheit kannte ich so nicht. Aber, wie meine Oma sagte, "Man wird alt, wie 'ne Kuh und lernt immer was hinzu"
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Alt 31. Okt 2007, 18:34 Uhr   #7 (Permalink)
S. Krellborn
Senior Member
 
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 472
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Hedgefonds sind Wetten auf

a.) das Geschick,
b.) das Glück und
c.) die Aufrichtigkeit

von Menschen, denen man nie begegnet ist und von denen man auch sonst nichts weiß.
Geld dafür muss man entbehren können; als Mietzinsquelle taugt das meiner Meinung nach nicht. Da wirst Du besser Pokerprofi, da wettest Du wenigstens auf Dein eigenes Glück und Geschick.

Im übrigen ist die von Dir erzielte Rendite nicht nur für Hedgefonds, sondern auch für Aktienfonds eher durchschnittlich; aber immerhin: wenigstens HAST Du sie erzielt.
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Alt 01. Nov 2007, 10:10 Uhr   #8 (Permalink)
Ximus
Am Israel Chai!
 
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Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.580
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Zitat:
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Besserer Vorschlag: Man legt soviel Geld an, dass man mit den Zinsen die Mietzinsen bezahlen kann. Dann hat man zumindest Besitz

Rechenbeispiel: Hauspreis in einem "normalen" Umfeld 2007 etwa 200.000,00 €. Als Tagesgeld um die 5% angelegt macht das im Monat 833,33 €. Dafür kann man sich eine grosse Whg, oder ein kleines Haus mieten.

Fazit. Keine mtl. Belastung, da der Zins den Zins bezahlt. Ich kenne mittlerweile einige, auch wohlhabene Leute, die nach diesem Prinzip leben. ich finde es schlau.
Wenn man mal 200.000 auf der Hohen Kante hat ist dies sicher eine Möglichkeit, für alle anderen sind das Träumereien.

Außerdem besteht doch ein deutlicher Unterschied zwischen einem Haus für 200.000€ und einer Wohung für 833€ Miete im Monat. Zwei Dinge, die ich so nicht miteinander vergleichen kann.
__________________
"Das was gerade in Hessen passiert finde ich sehr spannend, es ist auch mal schön, wenn Politik nicht immer von Profis gemacht wird." Dieter Nuhr.
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Alt 01. Nov 2007, 10:13 Uhr   #9 (Permalink)
Meister Brubbel
Cheeseboiger!
 
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 3.299
Standard

Wer Geld vedienen möchte, muss erstmal GELD HABEN: Sonst wird das nichts.
Mit 1000 Euro zu spekulieren anfangen ? Sinnlos.
__________________
es geht um den sinn.
es geht um die syntax.
was zwischen den zahlen steht, das ist wichtig!
Meister Brubbel ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 01. Nov 2007, 10:42 Uhr   #10 (Permalink)
Herr Bratbäcker
Spätburgunder trocken
 
Benutzerbild von Herr Bratbäcker
 
Registriert seit: Jun 2007
Ort: Blankenese
Beiträge: 491
Standard

Zitat:
Rechenbeispiel: Hauspreis in einem "normalen" Umfeld 2007 etwa 200.000,00 €.
Ein Haus für 200.000,00 € ?
Nicht einmal wenn Du Dich für eine Intensivhaltung in Reihenhütten interessierst, kommst Du damit hin, sogar in Hinter-Bayern nicht.
Herr Bratbäcker ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
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