Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht an die US-Forscher Leonid Hurwicz, Eric Maskin und Roger Myerson. Die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie in Stockholm zeichnete sie für ihre Grundlagenforschung im Bereich der Spieltheorie aus.
Hmm, so wie das in dem Artikel dasteht klingt das ja ganz gut.
Es ist auch mal bitter nötig, dass man in der empirischen Wissenschaft von der Empirie ausgeht und nicht vom theoretischen Idealfall.