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Alt 26. Sep 2009, 09:48 Uhr   #231 (Permalink)
ziu1
Spötter
 
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Ort: D-Süd
Beiträge: 4.263
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diese Büchse der Pandora wurde noch viel früher geöffnet.

die geniale Forscherin und Nobelpreisträgerin Marie Curie war die Erste, die diese schreckliche Rechnung zu bezahlen hatte.
Sie starb am 4. Juli 1934 im Sanatorium Sancellemoz bei Passy (Hochsavoyen) an einer „aplastischen perniziösen Anämie“[77], die vermutlich auf ihren langjährigen Umgang mit radioaktiven Elementen zurückzuführen ist
__________________
alles ist so maßlos traurig - ich lach mich kaputt
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Alt 26. Sep 2009, 09:51 Uhr   #232 (Permalink)
dagda
 
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Beiträge: 5.528
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Zitat:
Zitat von Beißer Beitrag anzeigen
Schau dir einfach mal die Zahl der Todesopfer an, die Steinkohlenkraftwerke verursachen – dazu gehören auch die toten Bergleute in aller Welt. Dagegen ist die Kernenergie das reinste Sicherheitsparadies.
Schau dir einfach mal die punktuelle Begrenzung der von dir erwähnten Schadensereignisse und deren zeitliche AUswirkungen an und setze diese in Relation zu einem einzigen Schadensereigniss à lá Tchernobyl.
__________________

"Die subjektive moralische Gutheit fanatisierter Menschen kennt offenbar keine Grenzen." - Bernhard Verbeek „Die Wurzeln der Kriege“
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Alt 26. Sep 2009, 11:12 Uhr   #233 (Permalink)
fladdy36
Mensch
 
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Beiträge: 7.813
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Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Es geht um einen Störfall (der eben niemals ausgeschlossen werden kann) und um dessen Folgen,
Absolut richtig. Es kann nicht ausgeschlossen werden.

Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
und es geht um die Endlagerung. Das war der Ausgangspunkt, daß Atomstrom eben nicht mehr bezahlbar wäre, wenn eine ordnungsgemäße Entsorgung eingerechnet würde.
Das ist nicht ganz richtig. Bezahlbar wäre er immer noch - nur nicht mehr für die breite Masse. Da der Preis explodieren würde. Was du aber völlig außer acht läßt: es gibt in D kein Endlager. Ergo kann man die Kosten dafür auch gar nicht errechnen und in den Endpreis einfließen lassen.
Habe eine Seite gefunden die das Pro und Contra direkt gegeneinander stellen.

Aber die momentane Situation - das hat John Donne schon recht gut erklärt - läßt einen kompletten Ausstieg eben nicht zu. Da Solar- bzw. Windkraftanlagen noch nicht die benötigte Energiemengen liefern können. Deutschland würde sich wiederum abhängig machen von anderen Energielieferanten, die immer noch mit AKW Strom erzeugen und dieser müßte sehr teuer importiert werden. Letztendlich würde der Strompreis insgesamt steigen.

Das Problem mit der Endlagerung betrifft dann zwar nicht mehr D, aber der Müll wäre trotzdem vorhanden und könnte herumstrahlen oder ein AKW im Ausland könnte wieder mal explodieren. Die Gefahr wäre nicht gebannt.

Wenn D es schafft ihren Energieverbrauch zu senken, kann man vielleicht auf Importe verzichten. Aber wie man jetzt schon beim Bürger erleben konnte, will man ja gar keine Energie sparen. Eher so im Gegenteil, da werden wahre Horte von Glühlampen angelegt, nur um der bösen Energiesparlampe den gar aus zu machen.... *irgendwie-eigenartig*

Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Laut Beißer ist das doch völlig harmlos.
Selbst Beißer weiß um die Gefahren, aber er verkehrt die übersensibilisierung ins Gegenteil, was die einen bei dem geringsten Vorfall (Dübel, Generatorbrand) hoch stilisieren zum Supergau, spielt er herunter ebenso extrem. Weil mal ehrlich: was hat ein außerhalb des Reaktorraumes und des gesamten Gebäudes brennendes Metalteil für Auswirkungen auf die Sicherheit vor Strahlenaustritt? Herzlich wenig.

Aber deswegen ist die geballte konzentration der Radioaktivität eben nicht ungefährlich. Lauf mal mit einem Geigerzähler durch deinen Wohnort, man wird überrascht sein....
__________________
~~\_Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch_/~~
~~\_Murphy war ein Optimist_/~~
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Alt 26. Sep 2009, 13:11 Uhr   #234 (Permalink)
squirrel
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Ort: Süddeutschland
Beiträge: 1.115
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Zitat:
Zitat von fladdy36 Beitrag anzeigen
Absolut richtig. Es kann nicht ausgeschlossen werden.

Das ist nicht ganz richtig. Bezahlbar wäre er immer noch - nur nicht mehr für die breite Masse. Da der Preis explodieren würde. Was du aber völlig außer acht läßt: es gibt in D kein Endlager. Ergo kann man die Kosten dafür auch gar nicht errechnen und in den Endpreis einfließen lassen.
Habe eine Seite gefunden die das Pro und Contra direkt gegeneinander stellen.
Es ist doch völlig unerheblich ob es in Deutschland ein Endlager gibt oder nicht, die Kosten müssen eingerechnet werden, denn das Zeug muß irgendwohin und ohne Geld geht das nicht. Man kann sie doch nicht kurzerhand unter den Tisch fallen lassen. Dasr ist eine Milchmädchenrechnung und kein Argument. Energie muß aber für die breite Masse bezahlbar sein.
Es kann doch nicht angehen, daß sich die AKW Betreiber die Taschen füllen und der Steuerzahler kommt für die immensen Kosten der Endlagerung auf.


Zitat:
Aber die momentane Situation - das hat John Donne schon recht gut erklärt - läßt einen kompletten Ausstieg eben nicht zu. Da Solar- bzw. Windkraftanlagen noch nicht die benötigte Energiemengen liefern können. Deutschland würde sich wiederum abhängig machen von anderen Energielieferanten, die immer noch mit AKW Strom erzeugen und dieser müßte sehr teuer importiert werden. Letztendlich würde der Strompreis insgesamt steigen.
Klar hat man bei der Entwicklung alternativer Energien geschlafen. Der Grund dürfte auf der Hand liegen und daher ist ein momentaner kompletter Ausstieg nicht möglich. Das heißt aber nicht, daß das immer so bleiben muß.

Zitat:
Das Problem mit der Endlagerung betrifft dann zwar nicht mehr D, aber der Müll wäre trotzdem vorhanden und könnte herumstrahlen oder ein AKW im Ausland könnte wieder mal explodieren. Die Gefahr wäre nicht gebannt.

Wenn D es schafft ihren Energieverbrauch zu senken, kann man vielleicht auf Importe verzichten. Aber wie man jetzt schon beim Bürger erleben konnte, will man ja gar keine Energie sparen. Eher so im Gegenteil, da werden wahre Horte von Glühlampen angelegt, nur um der bösen Energiesparlampe den gar aus zu machen.... *irgendwie-eigenartig*
Der Müll könnte nicht herumstrahlen, er tut es definitiv, sonst bräuchte man keine Endlager. Energie sparen ist allerdings auch keine Alternative, schließlich sind wir eine Industrienation.


Zitat:
Selbst Beißer weiß um die Gefahren, aber er verkehrt die übersensibilisierung ins Gegenteil, was die einen bei dem geringsten Vorfall (Dübel, Generatorbrand) hoch stilisieren zum Supergau, spielt er herunter ebenso extrem. Weil mal ehrlich: was hat ein außerhalb des Reaktorraumes und des gesamten Gebäudes brennendes Metalteil für Auswirkungen auf die Sicherheit vor Strahlenaustritt? Herzlich wenig.
Ob Beißer um die Gefahren weiß, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall ist das, was er über Kernkraft und Radioaktivität verbreitet, blühender Unsinn.
Es ist ein Fehler, überhaupt auf ihn einzugehen - wird mir auch nicht wieder passieren.

Zitat:
Aber deswegen ist die geballte konzentration der Radioaktivität eben nicht ungefährlich. Lauf mal mit einem Geigerzähler durch deinen Wohnort, man wird überrascht sein....
Ich werde bestimmt nicht überrascht sein. Und geballte Konzentration von Radioaktivität ist eben nicht nur nicht ungefährlich, sondern tödlich. Man kann da nichts schönreden, das ist eine Tatsache.
squirrel ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 26. Sep 2009, 13:22 Uhr   #235 (Permalink)
fladdy36
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Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Es ist doch völlig unerheblich ob es in Deutschland ein Endlager gibt oder nicht, die Kosten müssen eingerechnet werden,
Mag sein das es unerheblich ist. Aber wie du ja weiter unten geschrieben hast, sind wir eine Industrienation und brauchen kein Strom zu sparen. Ergo wird über kurz oder lang noch mehr Energie dann importiert werden müssen. Da scheint es dir aber fast egal zu sein, ob jetzt Franzosen, Holländer oder Engländer verstrahlt werden. Zumindest kommt es mir so vor.

Und die Kosten werden auch umgelegt werden: das heißt nicht nur die Endlagerung fließt dann in den Strompreis ein, sondern auch noch die Kosten für die Transporte.... Letztendlich wird Strom so teuer, das er nicht mehr zu tragen ist.
Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Klar hat man bei der Entwicklung alternativer Energien geschlafen. Der Grund dürfte auf der Hand liegen und daher ist ein momentaner kompletter Ausstieg nicht möglich. Das heißt aber nicht, daß das immer so bleiben muß.
Richtig. Aber geschlafen hat man nicht wirklich. Es wird seit mehr als 20 Jahren subventioniert und investiert in alternative Energien. Jeder findet es gut - bloß nicht vor der Haustür. Verstehe das einer wer will, ich nicht.

Ich kann nicht einerseits dafür plädieren AKW-Nee und andererseits auch Alternative Energien ablehnen. Wie du schon geschrieben hast: wir sind ein Industriestaat und brauchen verdammt viel Energien. vom Strom bis Öl.
Und Kohlekraftwerke - zwar auch alternativ - aber extrem co2 freudig - was ja auch nicht besonders gut fürs klima ist.... und die idee das zeug in die Erde zu pumpen und dort zu lagern, halt ich wiederum für kriminell. Aus den Augen aus dem Sinn geht dabei nicht so wirklich.

Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Ich werde bestimmt nicht überrascht sein. Und geballte Konzentration von Radioaktivität ist eben nicht nur nicht ungefährlich, sondern tödlich. Man kann da nichts schönreden, das ist eine Tatsache.
Tu ich auch nicht. Aber ich tu nicht so, das die Alternativ Energie das einzig richtige und wahre sei. Ich habe übrigens nix gegen diese Spargel - ich finde die gut. So manch anderer nicht.... bei ihm kommt ja noch der Strom aus der Steckdose....
__________________
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fladdy36 ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 26. Sep 2009, 15:59 Uhr   #236 (Permalink)
Sophie v. H.
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Registriert seit: Aug 2009
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Zitat Fladdy 36: Aber deswegen ist die geballte konzentration der Radioaktivität eben nicht ungefährlich. Lauf mal mit einem Geigerzähler durch deinen Wohnort, man wird überrascht sein....

Das überrascht nicht, denn es gibt auch natürliche ionisierende Strahlung, der die Menschen schon immer ausgesetzt waren. Die Erdkruste strahlt nun einmal; das Universum auch. Datierungen können nach Mesuung ionisierender Strahlung vorgenommen werden.
__________________
http://www.youtube.com/watch?v=PfIXyhteFSo

Ich verachte Blockwarte.

Geändert von Sophie v. H. (26. Sep 2009 um 18:06 Uhr Uhr).
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Alt 27. Sep 2009, 10:21 Uhr   #237 (Permalink)
opppa
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Zitat:
Zitat von Sophie v. H. Beitrag anzeigen
Zitat Fladdy 36: Aber deswegen ist die geballte konzentration der Radioaktivität eben nicht ungefährlich. Lauf mal mit einem Geigerzähler durch deinen Wohnort, man wird überrascht sein....

Das überrascht nicht, denn es gibt auch natürliche ionisierende Strahlung, der die Menschen schon immer ausgesetzt waren. Die Erdkruste strahlt nun einmal; das Universum auch. Datierungen können nach Mesuung ionisierender Strahlung vorgenommen werden.
Alle Gutachten werden darauf rauslaufen, daß die zusätzliche Strahlung in der Nähe von Atomreaktoren (in Deutschlad) als gesundheitsfördernd erkannt wird.

In den späten 50ern wars doch ähnlich, als die Radioaktivität von sowietischen Atombombenversuchen tödlich und die der Amerikaner unbedeutend war!
__________________
DIES IST KEIN AUFRUF ZU GEWALT!
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Alt 27. Sep 2009, 10:38 Uhr   #238 (Permalink)
Beißer
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Zitat:
Zitat von fladdy36 Beitrag anzeigen
Wenn D es schafft ihren Energieverbrauch zu senken, kann man vielleicht auf Importe verzichten. Aber wie man jetzt schon beim Bürger erleben konnte, will man ja gar keine Energie sparen. Eher so im Gegenteil, da werden wahre Horte von Glühlampen angelegt, nur um der bösen Energiesparlampe den gar aus zu machen.... *irgendwie-eigenartig*
Inwiefern? Sparen ist immer ein Zeichen von Armut – und wer ist schon gerne arm? Es kommt darauf an, den Bedarf zu decken, auch wenn er steigt. Staatliche verordnete Sparmaßnahmen sind purer Sozialismus.

Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Der Müll könnte nicht herumstrahlen, er tut es definitiv, sonst bräuchte man keine Endlager.
Richtig. Aber die mit dem Müll verbundene Gefahr ist nicht einmal ansatzweise so groß wie von dir behauptet.

Zitat:
Zitat von squirrel Beitrag anzeigen
Ob Beißer um die Gefahren weiß, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall ist das, was er über Kernkraft und Radioaktivität verbreitet, blühender Unsinn.
Es ist dir allerdings bisher noch nicht gelungen, diese Behauptung mit nachprüfbaren Argumenten zu untermauern.

Zitat:
Zitat von fladdy36 Beitrag anzeigen
Ich habe übrigens nix gegen diese Spargel - ich finde die gut. So manch anderer nicht.... bei ihm kommt ja noch der Strom aus der Steckdose....
Stimmt. Und das auch bei Windstille und mitten in der Nacht.

Zitat:
Zitat von opppa Beitrag anzeigen
Alle Gutachten werden darauf rauslaufen, daß die zusätzliche Strahlung in der Nähe von Atomreaktoren (in Deutschlad) als gesundheitsfördernd erkannt wird.
Bitte überprüfe es, wenn du mir nicht glaubst: Die zusätzlich Strahlung eines Steinkohlekraftwerks ist zehnmal höher als der maximale (und in D nie erreichte) Grenzwert bei einem AKW.

Geändert von Beißer (27. Sep 2009 um 10:38 Uhr Uhr). Grund: Doppelpost zusammengeführt
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Alt 27. Sep 2009, 10:39 Uhr   #239 (Permalink)
chrash
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Registriert seit: Feb 2009
Beiträge: 3.507
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Statt Gasmotor von VW bekommt jeder ein Miniatomkraftwerk in den Keller.
Dann sind wir unabhängig vom Gas.
chrash ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 28. Sep 2009, 14:02 Uhr   #240 (Permalink)
fladdy36
Mensch
 
Benutzerbild von fladdy36
 
Registriert seit: Feb 2009
Ort: Hesseländsche
Beiträge: 7.813
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Zitat:
Zitat von chrash Beitrag anzeigen
Statt Gasmotor von VW bekommt jeder ein Miniatomkraftwerk in den Keller.
Dann sind wir unabhängig vom Gas.
Vom Gas schon.... aber nicht vom Uran
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