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24. Mai 2008, 11:15 Uhr
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#21 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 2.026
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Ja so im allgemeinen hört man ja einiges - aber wie Massentauglich sind die Alternativen.
z.B. Plastik (sowas wie z.B. für Pommes Schälchen und tausend andere Dinge Verwendung findet) oder Verpackungsmaterial (Styroporflocken und Luftbeutel) kann man durch Maisprodukte ersetzen.
Wie wichtig und "unersetzbar" ist Erdöl in der pharmazeutischen Chemie?
Ich habe in den Siebzigern "Die Grenzen des Wachstums" vom Club of Rome verschlungen und (ich gestehe) einige Zeit als eine Art Bibel mißbraucht -
Aber nicht alle Prognosen von damals sind falsch - die meisten auch nur deshalb, weil die Damen und Herren Prospektoren enorme neue Lagerstätten entdeckten.
Aber ein Kernsatz lautete, wenn ich mich nicht irre -(wo issen eigentlich mein Exemplar??)- es dauere 50 Jahre bis ein Ersatzrohstoff vollständig in die Wirtschaftssysteme eingebettet sei und den Ursprungs Rohstoff vollständig ersetze - WENN daran mit aller Kraft gearbeitet werde.
Dieses "Mit aller Kraft" ist aber nirgends zu sehen.
Wird da die Zeit ein wenig knapp?
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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24. Mai 2008, 16:35 Uhr
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#22 (Permalink)
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Sehender
Registriert seit: Jan 2008
Ort: wo ich mich zu Hause fühle
Beiträge: 1.794
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Selbst in titus heiligen Hallen der IPD wird man nicht umhinkommen, als zu akzeptieren, dass die Erdölvorräte endlich sind.
Sich Gedanken darüber zu machen ist legitim und passiert auch schon in vielfältiger Weise. Solange aber politisch geprägte Klientel- und Wählerzugeständnisse diesen Bereich prägen, wird man nicht allzu weit kommen. Hier muss wieder das Verhältnis von Wirtschaftlichkeit und Wirkungsgrad in den Vordergrund geholt werden. Augenblicklich erscheint unter diesem Licht betrachtet, die Atomenergie tatsächlich relativ alternativlos zu sein. Alles andere scheitert an den Kosten und dem nachfolgenden Wirkungsgrad.
__________________
Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
Lähmung.
(Ortega Y Gasset)
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24. Mai 2008, 17:13 Uhr
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#23 (Permalink)
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Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.142
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Zitat:
Zitat von senchi
Selbst in titus heiligen Hallen der IPD wird man nicht umhinkommen, als zu akzeptieren, dass die Erdölvorräte endlich sind.
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genauso wie die Uranvorräte... ca. 100 bis 200 Jahre
Zitat:
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Augenblicklich erscheint unter diesem Licht betrachtet, die Atomenergie tatsächlich relativ alternativlos zu sein. Alles andere scheitert an den Kosten und dem nachfolgenden Wirkungsgrad.
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Mit Atomenergie kann man nicht Auto fahren und auch nicht die Polymerchemie ersetzen.
Kernkraftwerke scheitern an den hohen Folgekosten der Nachsorge, den nicht bezahlbaren Versicherungsprämien und der Unsicherheit auch in 50 Jahren noch genug Kühlwasser im Neckar zu haben.
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der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
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24. Mai 2008, 21:16 Uhr
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#24 (Permalink)
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Junior Member
Registriert seit: Apr 2008
Beiträge: 6
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Welt auf einen Blick - Energie - Erdöl-Verbrauch - alle Länder, Staaten, Gebiete der Welt, Statistik, aktuelle Zahlen, Überblick, Tabelle, Übersicht, Reise, Urlaub, Verreisen, Touristik, Erdkunde, Wissen, Wissenschaft,Urlaubsplanung, Spass
was muss denn an Wäldern nachwachsen, damit man das hier durch Holz ersetzen kann?
Wieviele tausend AKWs, Windkraft und Solaranlagen benötigen wir um die nötigen Mengen Wasserstoff zu produzieren?
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Wieviele ? Keine Ahung, kannst du mir sagen wieviele Autos auf der ganzen Welt fahren, wieviele Häuser/Wohungen es gibt ? Dann kann ichs ja mal überschlagen
Aber um es kurz zu machen, machbar ist es, auf Ausweichstoffe auszuweichen.
Ein Haus kann man alleine durch Strom versorgen, da brauch ich auch nichts anderes zum heizen. Das eigene Dach mit heutigen Solaranlagen zu bestücken reicht um ein Einfamilienhaus zu versorgen.
Notfalls heizt man im Winter mit Holz, son schicker Kamin schindet auch bei Frauen eindruck 
Und in Afrika ist genügend platz für Solaranlagen, die ne Mänge Strom produzieren würde.
Ein KFZ muss auch nicht unbedingt mit Wasserstoff fahren, es kann auch mit Strom fahren oder beides zusammen.
Das einzige was (im Moment) nicht zu ersetzen ist, dürfte wohl Kunststoff sein, obwohl man auch dort bei einigen Produkten als Verpackung Papier oder sonsiges verwenden könnte und das vorhandene Kunststoff versuche zu recycln.
p.s.
Fryheit für Titus !
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Freundlichst - Pitti
Geändert von Pitti (24. Mai 2008 um 21:20 Uhr Uhr).
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24. Mai 2008, 21:41 Uhr
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#25 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 2.026
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Zitat:
Zitat von Pitti
Wieviele ? Keine Ahung, kannst du mir sagen wieviele Autos auf der ganzen Welt fahren, wieviele Häuser/Wohungen es gibt ? Dann kann ichs ja mal überschlagen 
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ist unnötig es geht ja um Erdöl - da kann man einfach den Ölverbrauch überschlagen ( siehe Quelle) Wir wollen ja hier nicht Haarspalten....
Zitat:
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Aber um es kurz zu machen, machbar ist es, auf Ausweichstoffe auszuweichen.
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Deswegen dieser Strang.
Zitat:
Ein Haus kann man alleine durch Strom versorgen, da brauch ich auch nichts anderes zum heizen. Das eigene Dach mit heutigen Solaranlagen zu bestücken reicht um ein Einfamilienhaus zu versorgen.
Notfalls heizt man im Winter mit Holz, son schicker Kamin schindet auch bei Frauen eindruck 
Und in Afrika ist genügend platz für Solaranlagen, die ne Mänge Strom produzieren würde.
Ein KFZ muss auch nicht unbedingt mit Wasserstoff fahren, es kann auch mit Strom fahren oder beides zusammen.
Das einzige was (im Moment) nicht zu ersetzen ist, dürfte wohl Kunststoff sein, obwohl man auch dort bei einigen Produkten als Verpackung Papier oder sonsiges verwenden könnte und das vorhandene Kunststoff versuche zu recycln.
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Ja das macht sicher Sinn, um der Abhängigkeit von Iran Irak Saudi Arabien und ähnlichen "befreundeten Staaten" zu entgehen , sich in die Abhängigkeit von Lybien, Agypten, Tunesien und Konsorten zu begeben...
Dort produzierten Strom hierhin zu transportieren würde wieviel Leitungsverluste bedeuten? 30% habe ich gehört - weiß das jemand genauer?
Den dort produzierten Strom z.B. zu benutzen um Wasserstoff zu produzieren und den via Tanker hierhin zu schaffen - ist das realistisch?
Solche fahrenden Bomben - unter der Flagge Liberias?...
Ich möchte hier nicht schwarz malen - sondern die verschiednene Lösungsansätze sammeln und auf ihre Anwendbarkeit diskutieren.
Der ist in sich selbst gefangen - das Problem löst kein Außenstehender....
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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24. Mai 2008, 22:28 Uhr
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#26 (Permalink)
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Junior Member
Registriert seit: Apr 2008
Beiträge: 6
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Zitat:
Zitat von Brimborium
ist unnötig es geht ja um Erdöl - da kann man einfach den Ölverbrauch überschlagen ( siehe Quelle) Wir wollen ja hier nicht Haarspalten....
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Ich kann den Stomverbrauch nur pro KFZ/Immobilie berechnen, aber nicht pro Liter Öl.
Zitat:
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Ja das macht sicher Sinn, um der Abhängigkeit von Iran Irak Saudi Arabien und ähnlichen "befreundeten Staaten" zu entgehen , sich in die Abhängigkeit von Lybien, Agypten, Tunesien und Konsorten zu begeben...
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Man kann auch in jedes andere Land gehen, nur wird man dort am meisten Strom bekommen, da dort die Sonne so schön und lange scheint.
Zitat:
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Dort produzierten Strom hierhin zu transportieren würde wieviel Leitungsverluste bedeuten? 30% habe ich gehört - weiß das jemand genauer?
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Stromverlust pto meter bei kupferdraht
Ist aber unbedeutet, da diese Art von Stromgewinnung kaum Kosten verursacht.
Zitat:
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Den dort produzierten Strom z.B. zu benutzen um Wasserstoff zu produzieren und den via Tanker hierhin zu schaffen - ist das realistisch?
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Da müsste man ja glatt den Leistungsverlust ausrechnen und den verlusst von Wasserstoff bei der Fahrt des Tankers - dazu bin ich zu faul...
Zitat:
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Solche fahrenden Bomben - unter der Flagge Liberias?...
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Naja, du musst ja keinen Libanesen fahren lassen.... ausserdem, was sollen die damit schon machen ?
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Freundlichst - Pitti
Geändert von Pitti (25. Mai 2008 um 09:15 Uhr Uhr).
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25. Mai 2008, 11:15 Uhr
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#27 (Permalink)
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Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.142
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Ja so im allgemeinen hört man ja einiges - aber wie Massentauglich sind die Alternativen.
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In Autos ist viel Metal durch Kunststoffe ersetzt wurden, dann wurde recycelte Kunststoffe (Amaturen, Stoßstangen, Lenkrad) eingesetzt. Durch die moderne Funktechnik könnten mehrer Kilometer Kunststoff pro Auto eingespart werden.
Filmrollen, Tonbänder, Schreibkassetten und Disks wurden durch andere Medienträger ersetzt. Die Prozesse sind schleichend.
Zitat:
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z.B. Plastik (sowas wie z.B. für Pommes Schälchen und tausend andere Dinge Verwendung findet) oder Verpackungsmaterial (Styroporflocken und Luftbeutel) kann man durch Maisprodukte ersetzen.
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hier sehe ich durch die Nutzung traditioneller Verpackungen noch viel Potential. Der Verbraucher verschmäht "Plastetüten" immer öfters.
Zitat:
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Wie wichtig und "unersetzbar" ist Erdöl in der pharmazeutischen Chemie?
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schwierig zu sagen.... ????
ein Weg ist, noch mehr von der Natur abschauen. Die Synthesen von Naturstoffen forcieren.
Die Pharmaindustrie benötigt etwa 1 Mio t Rohöl pro Jahr (Stand 2002),
was nur 1% des Gesamtverbrauchs ausmacht.
http://www.cdu-brieselang.de/fileadm...804/Seite6.pdf
Zitat:
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Aber nicht alle Prognosen von damals sind falsch - die meisten auch nur deshalb, weil die Damen und Herren Prospektoren enorme neue Lagerstätten entdeckten.
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Die Prognosen sind im Kern immer noch aktuell.
Zitat:
Dieses "Mit aller Kraft" ist aber nirgends zu sehen.
Wird da die Zeit ein wenig knapp?
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Wasserstoff kann Erdölverbrauch reduzieren
Zitat:
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Brüssel, 26.02.2008: Der Erdölverbrauch im Strassenverkehr könnte durch die Nutzung von Wasserstoff bis zum Jahr 2050 um 40 Prozent verringert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt. Zunächst müssen jedoch erhebliche wirtschaftliche, technische und institutionelle Hemmnisse rasch überwunden werden.
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Umweltjournal: Brennstoffzelle - Retter der Energieproblematik?!
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der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
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25. Mai 2008, 18:36 Uhr
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#28 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 558
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Zitat:
Zitat von senchi
Selbst in titus heiligen Hallen der IPD wird man nicht umhinkommen, als zu akzeptieren, dass die Erdölvorräte endlich sind.
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Ich zumindest würde keine Wette eingehen wollen, dass sich diese Erkenntnis bei der irren Spaßpartei durchsetzt.
Zitat:
Zitat von Brimborium
Der ist in sich selbst gefangen - das Problem löst kein Außenstehender....
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So schlimm ist es um den Zustand psychiatrischer Anstalten nun auch nicht bestellt. Hervorhebung durch mich
Zitat:
Zitat von Brimborium
Welt auf einen Blick - Energie - Erdöl-Verbrauch - alle Länder, Staaten, Gebiete der Welt, Statistik, aktuelle Zahlen, Überblick, Tabelle, Übersicht, Reise, Urlaub, Verreisen, Touristik, Erdkunde, Wissen, Wissenschaft,Urlaubsplanung, Spass
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Danke. Schöner Link. 
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He whose face gives no light, shall never become a star
William Blake
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