[quote=dichterDenker;75950]Nunja, es wird halb aber nach wie vor real verbraucht.[quote]
Natürlich wird die Wassermenge real verbraucht, aber der Verbrauch wird virtuell addiert. Bei der Berechung des virtuellen Wasserverbrauchs für 1 kg Brot zählt auch der anteilige Wasserverbrauch mit für die Papiertüte, der Hersteller (Maschine u. Mensch), der Transport mit dem LKW, die Lagerung als Weizen und als Brot, usw. die gesamte Herstellungskette.
Zitat:
Und der eigentlich wichtige Punkt ist hier m.E. auch untergegangen.
Wasser wird nicht "verbraucht", es wird bestenfalls verschmutzt.
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nun, in der Landwirtschaft, bei der künstlichen Bewässerung, nehmen die Pflanzen das Wasser auf, und es verdunstet an derren Oberfläche.
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Die 2000 Liter, die ich für ein T-Shirt brauche kann ich genausogut für das zweite auch hernehmen.
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Für das zweite T-shirt muss ein Betrag x an mehr Baumwolle angepflanzt werden, was den Wasserverbrauch wiederum erhöht.
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Ein richtiges Modell muss halt das alles berücksichtigen - vielleicht eher so im Sinne von "Wasserumsatz" gegen Wasserregeneration.
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Das ist genau der Ansatz für das Modell "virtuelles Wasser", den gesamten quantitativen und qualitativen Kreislauf zu erfassen.
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Einfach nur "Absolutverbrauchswerte" aufzuschreiben halte ich für Augenwäscherei.
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Es handelt sich bei den virtuellen Wassereinheiten um relative Bezugswerte.