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29. Jul 2008, 14:31
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#21 (Permalink)
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Member
Registriert seit: 04.06.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 87
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Dem Glauben steht ja die sekuläre Idee der wissenschaftlichen Methode, im weitesten Sinne, entgegen: Nach dieser kann man nur als richtig annehmen, was bewiesen ist. Entweder empirisch belegte Gesetzmäßigkeiten (war 100 Mal so, dann wirds beim 101. Mal vermutlich auch wieder so sein), oder logisch deduzierte Annahmen. Nach dieser Weltsicht muss man auch Nichtwissen ertragen können. Man kann nicht immer alles gleich erklären, insbesondere wenn es um größere Zusammenhänge geht. Da braucht man dann Theorien, die nicht den Anspruch erheben, für ewig gültig zu sein, sondern ggf. durch bessere Theorien erweitert oder verworfen zu werden. Deswegen ist ein so fundierter Atheismus kein Glaube -- sondern das Eingeständnis, ständig offen für neue Erklärungen sein zu müssen.
Warum ich das schreibe? Weil ich auf den Punkt hinauswill, dass Glaube vermutlich aus dem Bedürfnis geboren wird, etwas ganz unverrückbar genau zu wissen, bzw. weil es einem unerträglich ist, Nichtwissen hinzunehmen.
Wer glaubt, erträgt es nicht, mal etwas nicht genau zu wissen.
__________________
Es lebe die Deutsche Republik!
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29. Jul 2008, 14:35
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#22 (Permalink)
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schmatz
Registriert seit: 14.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 1,049
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Zitat:
Zitat von Der Unschlüssige
Dem Glauben steht ja die sekuläre Idee der wissenschaftlichen Methode, im weitesten Sinne, entgegen: Nach dieser kann man nur als richtig annehmen, was bewiesen ist. Entweder empirisch belegte Gesetzmäßigkeiten (war 100 Mal so, dann wirds beim 101. Mal vermutlich auch wieder so sein), oder logisch deduzierte Annahmen. Nach dieser Weltsicht muss man auch Nichtwissen ertragen können. Man kann nicht immer alles gleich erklären, insbesondere wenn es um größere Zusammenhänge geht. Da braucht man dann Theorien, die nicht den Anspruch erheben, für ewig gültig zu sein, sondern ggf. durch bessere Theorien erweitert oder verworfen zu werden. Deswegen ist ein so fundierter Atheismus kein Glaube -- sondern das Eingeständnis, ständig offen für neue Erklärungen sein zu müssen.
Warum ich das schreibe? Weil ich auf den Punkt hinauswill, dass Glaube vermutlich aus dem Bedürfnis geboren wird, etwas ganz unverrückbar genau zu wissen, bzw. weil es einem unerträglich ist, Nichtwissen hinzunehmen.
Wer glaubt, erträgt es nicht, mal etwas nicht genau zu wissen.
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Dem kann man im Großen und Ganzen zustimmen, außer, dass in der Wissenschaft etwas widerlegbar sein muss und nicht unbedingt bewiesen.
Als Ergebnis müssen wir uns häufig einfach mit Wahrscheinlichkeiten zufrieden geben.
__________________
“Religion is an insult to human dignity. With or without it, you’d have good people doing good things and evil people doing bad things, but for good people to do bad things, it takes religion.”
Steven Weinberg, Nobel Laureate in physics.
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29. Jul 2008, 16:04
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#23 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: 14.04.2008
Beiträge: 303
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Zitat:
Zitat von Gaucho
.... dass diese Art von Glaubensbeliebigkeiten schon wahrer Glaube ist. Die glauben das eben nicht wirklich, sondern machen sich nur die Rituale zu eigen .....
Zitat:
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Zitat von Scotty
Das ist doch bei allen Glaubensarten so.
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Die Betonung liegt auf nur und es bezieht sich auf die Leute, die ihren Glauben wechseln. Von denen glaube ich, dass sie nur die Rituale übernehmen.
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29. Jul 2008, 19:38
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#24 (Permalink)
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Member
Registriert seit: 28.06.2008
Beiträge: 50
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Zitat:
Zitat von Der Unschlüssige
Warum ich das schreibe? Weil ich auf den Punkt hinauswill, dass Glaube vermutlich aus dem Bedürfnis geboren wird, etwas ganz unverrückbar genau zu wissen, bzw. weil es einem unerträglich ist, Nichtwissen hinzunehmen.
Wer glaubt, erträgt es nicht, mal etwas nicht genau zu wissen.
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Mit der gleichen Begründung kannst Du auch exakte Wissenschaft ablehnen und streng genommen würden wir immer noch auf den Bäumen Früchte essen, wenn dies zutreffen würde. Den die Suche nach jeglicher Form von Erkenntnis wird aus dem menschlichen Bedürfnis nach dem beantworten einer konkreten Frage geboren.
Die Frage nach Gott ist eine solche Frage -- es ist weniger die Frage nach dem wie oder warum unserer Existenz, sondern die Frage nach der Ursache unserer Existenz. Dabei betrachte ich die Genesis als ein Gleichnis auf die Antwort und nicht als Kochrezept wie man Universum macht.
Andere sind der Meinung das es unendlich viele Universen gibt, und nach dem Gesetz der großen Zahl unser lebenstragendes Universum das Produkt eines zufälligen Zusammentreffens einiger Naturkonstanten ist. Wie auch immer man zu dieser Theorie steht, hat sie doch einen Schönheitsfehler. Bis jetzt wurde noch nicht einmal eines dieser anderen Universen beobachtet oder experimentell nachgewiesen. Diese Theorie ist deshalb interressant, aber mehr auch nicht.
Ich persönlich halte mich an die Antwort, Gott hat die Welt erschaffen, ohne mir Gedanken darüber zu machen wie genau er das tat. Und wenn man sich die Genesis genau anschaut, macht die Bibel nichts anderes. "Gott sprach es werde Licht" steht da ganz am Beginn. Das ist die Äußerung einer Absicht -- "und es ward Licht" - Das ist das Ergebnis. Wie genau er das tat steht dort nicht -- und auch nicht wann.
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29. Jul 2008, 19:58
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#25 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: 13.02.2007
Beiträge: 2,789
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Zitat:
Zitat von Gaucho
Zitat:
Zitat von Gaucho
.... dass diese Art von Glaubensbeliebigkeiten schon wahrer Glaube ist. Die glauben das eben nicht wirklich, sondern machen sich nur die Rituale zu eigen .....
Die Betonung liegt auf nur und es bezieht sich auf die Leute, die ihren Glauben wechseln. Von denen glaube ich, dass sie nur die Rituale übernehmen.
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Dann mußt Du vom Glauben aber auch all jene "U-Boot-Christen" ausnehmen die nur zu Weihnachten in der Kirche auftauchen um sich mal zu zeigen.
Die haben ihren Glauben auch nie gewechselt, doch bezweifel ich jetzt mal stark das sie tatsächlich "glauben".
Zumal, wie will jemand "beweisen" das er "richtig" glaubt, wenn von vornherein abgelehnt wird ihm das abzunehmen? Der kann doch machen was er will, es wäre doch eh von vornherein zum Scheitern verurteilt, oder?
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Helft der natürlichen Auslese: Entfernt Warnhinweise!
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29. Jul 2008, 20:09
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#26 (Permalink)
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mit Bergabfahrhilfe....
Registriert seit: 15.02.2007
Ort: Nass. Windig. Flach.
Beiträge: 352
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Zitat:
Zitat von johannes
"Gott sprach es werde Licht" steht da ganz am Beginn. Das ist die Äußerung einer Absicht -- "und es ward Licht" - Das ist das Ergebnis. Wie genau er das tat steht dort nicht -- und auch nicht wann.
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Das ist ein interessanter Ansatz. Und da auch nicht angegeben ist, wer/was Gott ist, aber die ganze Geschichte ja nun mal einen Anfang gehabt haben muss, lässt das alles offen. So habe ich das noch nie betrachtet....
zu den Paralleluniversen:
Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich ist, und sich trotzdem weiter ausdehnt. Denn es muss sich ja in etwas hinein ausdehnen - das wäre dann das Nichts. Die Frage ist, ob das Nichts auch mit anderen Dingen gefüllt ist. Auch schwer vorstellbar...
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"Ausserirdische! Im Gefrierschrank!"
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29. Jul 2008, 20:36
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#27 (Permalink)
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Member
Registriert seit: 28.06.2008
Beiträge: 50
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Zitat:
Zitat von harraps
Das ist ein interessanter Ansatz. Und da auch nicht angegeben ist, wer/was Gott ist, aber die ganze Geschichte ja nun mal einen Anfang gehabt haben muss, lässt das alles offen. So habe ich das noch nie betrachtet....
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Wenn man das auf die Genesis bezieht stimmt das schon. Ich glaube allerdings schon das sich Gott dem Menschen offenbart hat. Und dies auch heute noch tut wenn man ihn sucht.
Ich halte die Naturgesetze für den Handlungsrahmen den wir bekommen haben. Im Rahmen dieser Gesetze existiert unsere Freiheit -- und wir können uns streiten wie wir wollen, wenn wir aus dem Fenster springen fallen wir auf die Nase. Dagegen können wir nichts tun.
Ob wir allerdings an Gott suchen oder nicht liegt im Rahmen unserer Entscheidungssfreiheit -- insofern können wir tatsächlich glauben was wir wollen. Und wenn wir davon ausgehen das Gott Wert auf unsere Aufrichtigkeit legt, dann macht das auch Sinn. Andernfalls hätte er sich nur einen Anbetungsautomaten bauen müssen.
Zitat:
zu den Paralleluniversen:
Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich ist, und sich trotzdem weiter ausdehnt. Denn es muss sich ja in etwas hinein ausdehnen - das wäre dann das Nichts. Die Frage ist, ob das Nichts auch mit anderen Dingen gefüllt ist. Auch schwer vorstellbar...
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Auch die vielen Universen benötigen einen Raum in den sie sich ausdehnen können. Allerdings finde ich es bemerkenswert das die Kosmologie und die Religion sich in der Existenz eines Zeitpunkts "0" einig sind.
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29. Jul 2008, 20:48
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#28 (Permalink)
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Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: 26.12.2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 3,898
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Zitat:
Zitat von harraps
Das ist ein interessanter Ansatz. Und da auch nicht angegeben ist, wer/was Gott ist, aber die ganze Geschichte ja nun mal einen Anfang gehabt haben muss, lässt das alles offen. So habe ich das noch nie betrachtet....
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hmm, andere formulieren im Anfang war eine punktuelle Energiekonzentration (Singularität)
Andere Lösungen der Einsteinschen Gleichungen führen zu dem Ergebnis,
das es nicht zwangsläufig einen Anfang gegeben haben muss.
Zitat:
zu den Paralleluniversen:
Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich ist, und sich trotzdem weiter ausdehnt.
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Ich stelle mir immer viele Luftballons vor, die permanent aufgeblasen werden.
unendlich kann das Universum nicht sein:
Wenn man davon ausgeht, dass das Weltall unendlich alt, unendlich gross und mit unendlich vielen Sternen gefüllt ist, dann müsste unser Blick in jeder Richtung irgendwann auf einen Stern treffen. Der gesamte Himmel wäre an jedem Punkt von Sternen übersät und würde sehr viel heller und heisser erstrahlen, als uns gut täte. Da wir jedoch nachts ohne Sonnenbrille in den Himmel schauen können, ist offenbar mindestens eine der drei Grundannahmen falsch. Dieser Gedankengang wird als Olberssches Paradoxon bezeichnet.
Zitat:
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Denn es muss sich ja in etwas hinein ausdehnen - das wäre dann das Nichts.
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ja, in das wahre Vakuum
bzw,
wenn du am Nordpol steht, kannst du auch nicht weiter nach Norden gehen.
Die Frage ist, ob das Nichts auch mit anderen Dingen gefüllt ist. Auch schwer vorstellbar...
ja, ein falsches Vakuum kann noch Spuren von Quantenteilchen oder Energiewellen enthalten.
Das Inflationsmodell
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der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
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29. Jul 2008, 21:56
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#29 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: 14.04.2008
Beiträge: 303
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Zitat:
Zitat von Amanda
Dann mußt Du vom Glauben aber auch all jene "U-Boot-Christen" ausnehmen die nur zu Weihnachten in der Kirche auftauchen um sich mal zu zeigen.
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Tue ich auch. Ich denke, dass sehr viele Menschen nur ritualfromm sind und nicht wirklich glauben, was zu glauben sie vorgeben, Kirchenleute eingeschlossen. Sonst würden sie nicht handeln, wie sie oft handeln, wenn sie ihren Glauben für wahr hielten.
Zitat:
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Zitat von Amanda
Zumal, wie will jemand "beweisen" das er "richtig" glaubt, wenn von vornherein abgelehnt wird ihm das abzunehmen? Der kann doch machen was er will, es wäre doch eh von vornherein zum Scheitern verurteilt, oder?
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Wem soll er das denn beweisen müssen? Mir nicht. Mir ist es wurscht, ob und was einer glaubt. Außerdem lehne ich nicht von vornherein ab, jemandem abzunehmen, dass er glaubt, sondern nur dann, wenn ich im Einzelfall eben so meine starken Zweifel habe. Aber meine Zweifel können dem doch auch wurscht sein - das klingt bei Dir ja, als müsse sich einer abstrampeln, damit ihm jemand seinen Glauben "abnimmt".
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29. Jul 2008, 23:22
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#30 (Permalink)
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Cheeseboiger!
Registriert seit: 14.02.2007
Beiträge: 2,380
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nein, das universum sich nicht in das Nichts es sich ausdehnen tut. das Nichts es nämlich nicht gibt. "ausdehnen" in dem fall auch nur eine bildliche erklärungskrücke ist ...
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