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29. Mär 2007, 21:13 Uhr
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#11 (Permalink)
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Cheeseboiger!
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 3.058
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Dieser Echnaton schon eine Art Rebell auf dem Königsthron er war ... Deckelte einfach die gierige Priesterschaft und steigt auf Monotheismus um. Ein schon vor 2000 Jahren überliefertes Vorbild für die historische Figur des Rebells Jesus Christus er vielleicht war  @umananda: ja, dies eine höchst spekulative Frage es war  )
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Each of you is so hot that scientists are trying to get government funding to find out if you are the cause of global warming. All we know for sure is that when polar bears think of you, they die. But they die happy.
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29. Mär 2007, 21:23 Uhr
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#12 (Permalink)
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nouvelles à la main
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien
Beiträge: 156
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@Ferenc
Die von mir angegebenen historischen Eckdaten sind durch verschiedene Schriften und Quellen belegt. Aber darum geht es eigentlich nicht. Natürlich können sogenannte Ersatzreligionen und Kultpersonen ein Intermezzo geben. Auch Wladimir Iljitsch Uljanow genannt Lenin war eine Ikone mit Religionscharakter... bis dann ein Baukran ihn davontrug und er aus dem Blickfeld der Menschen entschwand. Viele Tyrannen und Popstars können als Religionsersatz dienen. Dem Menschen als solches ist es zu allen Zeiten ein Bedürfnis gewesen, etwas als anbetungswürdig zu erklären. Manchmal ist es auch ein Fußball-G´tt, Diego Maradona, die Hand G´ttes und ein irreguläres Tor... manche werden zu G´tter erklärt und manche erklären sich selber dazu...
Aber letztendlich greift Religion weiter, tiefer und vor allem reicht sie über Jahrtausende hinweg... das schafft auch kein Wolfgang Amadeus Mozart, der mittlerweile "nur noch" ein genialer Komponist ist, wie es Pablo Picasso als Künstler in der modernen Malerei ist oder Friedrich Hölderlin in der Dichtkunst... jeweils in ihrem Genre einfach nur unverschämt genial waren... damit will ich Elvis nicht schmälern, auch wenn noch vier Pilzköpfe aus Liverpool das Gleiche für sich in Anspruch nehmen können.
Servus umananda
__________________
lichtung
manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum
Ernst Jandl aus Laut & Luise
Geändert von umananda (29. Mär 2007 um 21:25 Uhr Uhr).
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29. Mär 2007, 22:03 Uhr
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#13 (Permalink)
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Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 39
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Zitat:
Zitat von umananda
Die von mir angegebenen historischen Eckdaten sind durch verschiedene Schriften und Quellen belegt. Aber darum geht es eigentlich nicht. Natürlich können sogenannte Ersatzreligionen und Kultpersonen ein Intermezzo geben. Auch Wladimir Iljitsch Uljanow genannt Lenin war eine Ikone mit Religionscharakter... bis dann ein Baukran ihn davontrug und er aus dem Blickfeld der Menschen entschwand. Viele Tyrannen und Popstars können als Religionsersatz dienen. Dem Menschen als solches ist es zu allen Zeiten ein Bedürfnis gewesen, etwas als anbetungswürdig zu erklären. Manchmal ist es auch ein Fußball-G´tt, Diego Maradona, die Hand G´ttes und ein irreguläres Tor... manche werden zu G´tter erklärt und manche erklären sich selber dazu...
Aber letztendlich greift Religion weiter, tiefer und vor allem reicht sie über Jahrtausende hinweg... das schafft auch kein Wolfgang Amadeus Mozart, der mittlerweile "nur noch" ein genialer Komponist ist, wie es Pablo Picasso als Künstler in der modernen Malerei ist oder Friedrich Hölderlin in der Dichtkunst... jeweils in ihrem Genre einfach nur unverschämt genial waren... damit will ich Elvis nicht schmälern, auch wenn noch vier Pilzköpfe aus Liverpool das Gleiche für sich in Anspruch nehmen können.
Servus umananda
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Ach, ach,sie greift nur kurz hinter unsere eigene eingeborene Unfähigkeit den Ursprung useres Seins begreifen zu können.
Und dies ist der Urgrund aller Religion, sie lügt so gut sie es sie eben vermag.
Gruß
Ferenc
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29. Mär 2007, 22:08 Uhr
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#14 (Permalink)
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nouvelles à la main
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien
Beiträge: 156
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@Ferenc
Der Sinn von Sein muss schon in gewisser Weise verfügbar sein. Wir bewegen uns immer in einem Seinsverständnis. Aus ihm heraus erwächst die ausdrückliche Frage nach dem Sinn von Sein und die Tendenz zu dessen Begriff. Nur hast du nicht erklärt, welche Antwort du der Frage nach dem Sinn von Sein geben kannst?
Servus umananda
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Ernst Jandl aus Laut & Luise
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29. Mär 2007, 22:32 Uhr
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#15 (Permalink)
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Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 39
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Ach!
Zitat:
Zitat von umananda
Der Sinn von Sein muss schon in gewisser Weise verfügbar sein. Wir bewegen uns immer in einem Seinsverständnis. Aus ihm heraus erwächst die ausdrückliche Frage nach dem Sinn von Sein und die Tendenz zu dessen Begriff. Nur hast du nicht erklärt, welche Antwort du der Frage nach dem Sinn von Sein geben kannst?
Servus umananda
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Ach Umanaderl, in einer anderen, nicht durch die wehmütigen Töne Ray Charles erinnerten Welt welche mich gerade höre, werden wir einander die Hand reichen?
ferenc
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29. Mär 2007, 22:37 Uhr
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#16 (Permalink)
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nouvelles à la main
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien
Beiträge: 156
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@Ferenc
Damit hast du die Frage nicht beantwortet. Die Seinsfrage verlangt im Hinblick auf ihr Befragtes eine vorherige Sicherung der richtigen Zugangsart. Sonach muss auch das Erfragte, der Sinn von Sein, eine Begrifflichkeit verlangen.
Nicht ich habe das Sein eingeworfen, sondern du hast vom Begreifen des Seins geschrieben.
Servus umananda
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Ernst Jandl aus Laut & Luise
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29. Mär 2007, 22:52 Uhr
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#17 (Permalink)
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Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 39
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"Sein"
Zitat:
Zitat von umananda
Damit hast du die Frage nicht beantwortet. Die Seinsfrage verlangt im Hinblick auf ihr Befragtes eine vorherige Sicherung der richtigen Zugangsart. Sonach muss auch das Erfragte, der Sinn von Sein, eine Begrifflichkeit verlangen.
Nicht ich habe das Sein eingeworfen, sondern du hast vom Begreifen des Seins geschrieben.
Servus umananda
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Dein und meiner Zugangsfrage imme ,und immer noch die Frage menschlichen Begeifens, darüber hinaus existiert nichts!
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29. Mär 2007, 23:00 Uhr
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#18 (Permalink)
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nouvelles à la main
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien
Beiträge: 156
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@Ferenc
Du schreibst in Rätsel... keine Ahnung was du damit meinst.
Sagen wir lieber Laila Tov...
Servus umananda
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Ernst Jandl aus Laut & Luise
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29. Mär 2007, 23:03 Uhr
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#19 (Permalink)
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Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 39
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Zitat:
Zitat von Ferenc
Dein und meiner Zugangsfrage imme ,und immer noch die Frage menschlichen Begeifens, darüber hinaus existiert nichts!
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Mir scheint umanaderl du begreifst gar nichts, Ray Charles, "Here we goe again"
Gruß
ferenc
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30. Mär 2007, 06:58 Uhr
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#20 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.598
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Zitat:
Zitat von umananda
Der Sinn von Sein muss schon in gewisser Weise verfügbar sein. Wir bewegen uns immer in einem Seinsverständnis. Aus ihm heraus erwächst die ausdrückliche Frage nach dem Sinn von Sein und die Tendenz zu dessen Begriff.
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Warum?
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