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Alt 02. Apr 2008, 17:02 Uhr   #21 (Permalink)
Ximus
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Zitat:
Zitat von AlterEgo Beitrag anzeigen
Solange du nicht der Autor des Artikels bist fühle ich mich selbstverständlich nicht angegriffen.
Wenn man den Artikel aufmerksam liest wird man zu der höchstwahrscheinlichen Auffassung kommen müssen das ich nicht der Autor sein kann.
__________________
„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.
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Alt 02. Apr 2008, 17:12 Uhr   #22 (Permalink)
MissMarple
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Ich gehe mal davon aus, daß nachfolgender Artikel auch hier passt:

Bestseller: Dawkins "Gotteswahn" in der Türkei vor Gericht - NachrichtenKultur - WELT ONLINE

Die Türkei im Wandel......
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Alt 02. Apr 2008, 17:17 Uhr   #23 (Permalink)
Ximus
nationalliberal
 
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Zitat:
Zitat von MissMarple Beitrag anzeigen
Die Türkei im Wandel......
In welche Richtung siehst Du einen Wandel?
__________________
„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.
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Alt 02. Apr 2008, 17:27 Uhr   #24 (Permalink)
Scotty
Hup Oranje!
 
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Beiträge: 1.368
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Zitat:
Zitat von Ximus Beitrag anzeigen
Von welchem Zwang sprichst Du genau?
Vom Zwang, ohne Zustimmung getauft zu werden und dann weiterhin beeinflußt zu werden, an etwas zu glauben ohne wirklich dahinterzustehen, bis ich endlich ausgetreten bin.

Zitat:
Zitat von Ximus Beitrag anzeigen
Das sehe ich anders wenn der Atheismus sich als Ersatzreligion äußert, um dieses Streben nach Religiösität zu befriedigen, bedeutet das schlußendlich auch das Atheisten ein Art Gläubige sind. siehe hier:

Zitat:
Für fanatische Atheisten steht außer Frage, dass ein besseres Leben möglich ist, wenn nur jeder Mensch ihre Sicht der Dinge akzeptiert, und dass eine bestimmte Lebensweise - ihre eigene, entsprechend ausgeschmückt - für jedermann das Beste ist.
Und das trifft auf mich nicht zu. Meine Lebensweise muß eben nicht für jeden das beste sein, vor allem nicht für einen religiösen Menschen, der aus seinem Glauben für sich selber vielleicht viel Kraft schöpft. Und das will ich ihm nicht nehmen.
Andererseits habe ich keinen Bock darauf, unter religiösen Zwängen zu leiden, wenn sie mich nicht interessieren. Wie Karfreitag= Feierverbot oder Verbot der Sonntagsarbeit.
Religion als Privatvergnügen der Gläubigen ja, aber keine Auswirkungen auf andere.
__________________
Wieso keine UFOs auf der Erde landen?
Sie suchen nach intelligentem Leben.

Geändert von Scotty (02. Apr 2008 um 17:28 Uhr Uhr). Grund: Doppelpost zusammengeführt
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Alt 02. Apr 2008, 17:59 Uhr   #25 (Permalink)
MissMarple
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Zitat:
Zitat von Ximus Beitrag anzeigen
In welche Richtung siehst Du einen Wandel?
Den des Selbstdenkens, Allah in Zweifel zu ziehen usw.
Siehe auch hier besonders diesen Abschnitt aus dem Artikel:

Drohungen hat er allerdings noch nicht erhalten, nur Hunderte von Gratulations-E-Mails. Auf die Frage, ob er denn Dawkins’ Meinungen teilt, fasst sich Karaarslan dann aber doch ein Herz. „Er ist ein großer Wissenschaftler“, sagt er. „Und er hat Recht.“ Vor wenigen Jahren hätte er das vielleicht nicht gesagt. „Ich wäre noch vor vier Jahren für Dawkins’ Buch verurteilt worden“, meint er. „Aber seit dem gescheiterten Prozess gegen Orhan Pamuk will man in der Türkei möglichst keine berühmten Schriftsteller mehr verurteilen.“ Das Pamuk-Verfahren sieht er als geistige Zeitenwende.
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Alt 02. Apr 2008, 18:29 Uhr   #26 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von Wahnfried44 Beitrag anzeigen
Meine Sehnsucht nach Religion und einer virtuelle Gottheit tendiert gegen Null.
Der Atheismus ist keine Ersatzreligion, weil die Merkmale (Führerkult, Massenbewegung, gleichgerichtetes und gleichgepoltes Leben) fehlen.


Neben den monotheistischen Wüstenreligionen lehne ich auch den Atheismus ab.

Wie auch die meisten anderen ---ismen haben dogmatische Lehren mir nichts zu bieten.

Ebenso lehne ich jede andere Art von Mysterien ab, welche Antworten auf Fragen bieten, die unbeweisbar und daher nichts als Blabla und Versuche zur Mitgliederwerbung ohne die Möglichkeit zur Kündigung zum Quartalsende sind.

Alle Fragen die einem irgendwelche Religionen zu beantworten versprechen, kann man sich viel besser und richtiger beantworten, wenn man die entsprechenden Antworten in sich selber sucht.

DA lassen sich nämlich diese Antworten auch wirklich finden.

Religionen sind wie Regenschirmverleiher, die dir bei Sonnenschein einen Regenschirm gegen gutes Geld verleihen, den sie dir sofort weg nehmen, sobald eine Wolke am Himmel auf zieht.
Immer natürlich ohne Rückerstattungsanspruch.

Auf so einer Basis würde niemand der seinen Verstand noch beisammen hat, auch nur ein Fahrrad von einem Priester beliebiger Konfession kaufen - aber sein Seelenheil kettet man an diese Berufsversprecher und Heilsprediger.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 02. Apr 2008, 22:28 Uhr   #27 (Permalink)
dichterDenker
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Zitat:
Zitat von AlterEgo
Das wird aber leider nicht gelingen da sich die Atheisten - im Gegensatz zu den Religionen - nur mangelhaft organisieren und selbst aus den eingenen Reihen (von den sog. Agnostikern) immer wieder behindert werden ("...ab da man nichts mit Sicherheit sagen kann wäre es unzulässig, geradezu noch dogmatischer als alle Religionen, Gott zu mit Sicherheit leugnen zu wollen, das ersetzt die Religion nur durch noch wesentlich intolerantere Ideologien blablablabla").
Hmm, durchaus interessant, was du da sagst.
Ich hatte vor einiger Zeit eine Diskussion mit einem Hardcore-Atheisten über Religion, und als ich erwähnte, dass ich Agnostiker bin, sagte er in etwa: "Du steckst doch sowieso mit denen unter einer Decke."
Vor einiger längerer Zeit hatte ich eine Diskussion mit einem extrem Religiösen über Wissenschaft, und der vermittelte mir auch den Eindruck, dass eine Diskussion mit einem wissenschaftlich orientierten Agnostiker sowieso "für die Katz ist".
In meiner Erfahrung stellt es sich also tatsächlich so dar, dass sich beide "Extrema"(*) formal kaum voneinander unterscheiden. Sie sind letztlich nicht für Argumente zugänglich - jeder Versuch die Situation mal einfach gemeinsam unvoreingenommen zu analysieren scheitert daran, dass "das einfach nicht so ist" (Dogmatisums).

(*) Hier muss man halt durchaus unterscheiden - es gibt Atheisten, die ihre Meinung nicht nur auf Dogmatismus stützen können. Ebenso gibt es aber auch Gläubige auf die das zutrifft.

Jedenfalls sehe ich im Agnostizismus hier tatsächlich die richtige Position.
Eine intensive Beschäftigung mit "der Wahrheit" wird einen so oder so darauf bringen, dass jede "Wahrheit" mit Vorsicht zu geniessen ist - jede Aussage hat Bedingungen unter denen sie richtig ist - selbst simple "truisms".
(Umso mehr trifft dies auf Aussagen zu, die sich an den Grenzbereichen des Denkbaren bewegen)
Man mag diese Bedingungen ja als "banal" abtun, aber wer sich ernsthaft mit einem Thema beschäftigen will, hat diese Option nicht. Nichts ist banal, wenn man es richtig würdigt.
Insofern ist es Atheismus durchaus ebenso Ideologie wie Religion - dass er gefährlicher ist will ich nicht unterstellen.
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Alt 03. Apr 2008, 17:11 Uhr   #28 (Permalink)
AlterEgo
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Man kann auch nicht ausschließen dass Äpfel irgendwann vom Boden zurück auf den Baum hüpfen. Das ist das Problem des Agnostizismus.
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Alt 04. Apr 2008, 09:50 Uhr   #29 (Permalink)
Ximus
nationalliberal
 
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Zitat:
Zitat von Scotty Beitrag anzeigen
Vom Zwang, ohne Zustimmung getauft zu werden und dann weiterhin beeinflußt zu werden, an etwas zu glauben ohne wirklich dahinterzustehen, bis ich endlich ausgetreten bin.
Es ist nicht ungewöhnlich das die Eltern die Zustimmung für ihr noch unmündiges Kind geben, man kann also nicht von fehlender Zustimmung sprechen. Im übrigen sehe ich in der Taufe nicht den Zwang zu glauben.

Zitat:
Darnach sagen wir weiter, dass uns nicht die größte Macht daran liegt, ob, der da getauft wird, glaube oder nicht glaube; denn darum wird die Taufe nicht unrecht, sondern an Gottes Wort und Gebot liegt es alles. ... das ist, wenn das Wort bei dem Wasser ist, so ist die Taufe recht, ob schon der Glaube nicht dazu kommt; denn mein Glaube macht nicht die Taufe, sondern empfängt die Taufe.
Kindertaufe – Wikipedia

Zitat:
Und das trifft auf mich nicht zu. Meine Lebensweise muß eben nicht für jeden das beste sein, vor allem nicht für einen religiösen Menschen, der aus seinem Glauben für sich selber vielleicht viel Kraft schöpft. Und das will ich ihm nicht nehmen.
Andererseits habe ich keinen Bock darauf, unter religiösen Zwängen zu leiden, wenn sie mich nicht interessieren. Wie Karfreitag= Feierverbot oder Verbot der Sonntagsarbeit.
Religion als Privatvergnügen der Gläubigen ja, aber keine Auswirkungen auf andere.
Wenn es nicht zutrifft und so ist wie Du beschreibst, greift meine Frage in Leere. Mit dem Ergebnis jedoch kann ich zufrieden sein.

Zitat:
Zitat von MissMarple Beitrag anzeigen
Den des Selbstdenkens, Allah in Zweifel zu ziehen usw.
Siehe auch hier besonders diesen Abschnitt aus dem Artikel:

Drohungen hat er allerdings noch nicht erhalten, nur Hunderte von Gratulations-E-Mails. Auf die Frage, ob er denn Dawkins’ Meinungen teilt, fasst sich Karaarslan dann aber doch ein Herz. „Er ist ein großer Wissenschaftler“, sagt er. „Und er hat Recht.“ Vor wenigen Jahren hätte er das vielleicht nicht gesagt. „Ich wäre noch vor vier Jahren für Dawkins’ Buch verurteilt worden“, meint er. „Aber seit dem gescheiterten Prozess gegen Orhan Pamuk will man in der Türkei möglichst keine berühmten Schriftsteller mehr verurteilen.“ Das Pamuk-Verfahren sieht er als geistige Zeitenwende.
Ich bin da weniger zuversichtlich, ich sehe einen Rückgang geistlicher Macht, ich sehe jedoch nicht das Ende des Glaubens. Ob die Haltung der Menschen in der Türkei zum Islam einmal die gleiche wie die der Deutschen zum Christentum ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Und das ist ein entscheidenter Punkt, die Frage ist ob unser Verständnis von Religion entgültig ist und das möchte ich grundlegend verneinen. Sobald wir die Auffassung vertreten unser Denken wäre endgültig und somit unfehlbar, machen wir etwas falsch.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Neben den monotheistischen Wüstenreligionen lehne ich auch den Atheismus ab.

Wie auch die meisten anderen ---ismen haben dogmatische Lehren mir nichts zu bieten.
Ich denke wir sind gar nicht so weit auseinander.

Zitat:
Alle Fragen die einem irgendwelche Religionen zu beantworten versprechen, kann man sich viel besser und richtiger beantworten, wenn man die entsprechenden Antworten in sich selber sucht.

DA lassen sich nämlich diese Antworten auch wirklich finden.
Das ist der entscheidente Punkt, ich sehe dazu, und um mich auf den christlichen Glauben zu beziehen, keinerlei Widerspruch zu Gott. Deine Sicht scheint mir der buddhistischen Lehre zu ähneln.

Zitat:
Buddha sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre, Dhamma (Pali) bzw. Dharma (Sanskrit), nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau (Kontemplation) ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge erkannt habe. Diese Erkenntnis sei jedem zugänglich, wenn er seiner Lehre und Methodik folge. Dabei sei die von ihm aufgezeigte Lehre nicht dogmatisch zu befolgen. Im Gegenteil warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Er verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte eine Skepsis gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren an, die in anderen Religionen in dieser Radikalität kaum anzutreffen ist.
Buddhismus – Wikipedia

Zitat:
Zitat von dichterDenker Beitrag anzeigen
(*) Hier muss man halt durchaus unterscheiden - es gibt Atheisten, die ihre Meinung nicht nur auf Dogmatismus stützen können. Ebenso gibt es aber auch Gläubige auf die das zutrifft.
100%ig!
__________________
„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.

Geändert von Ximus (04. Apr 2008 um 09:50 Uhr Uhr). Grund: Doppelpost zusammengeführt
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Alt 04. Apr 2008, 10:10 Uhr   #30 (Permalink)
Brimborium
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Standard

Zitat:
Zitat von Ximus Beitrag anzeigen
.........


Ich denke wir sind gar nicht so weit auseinander.



Das ist der entscheidente Punkt, ich sehe dazu, und um mich auf den christlichen Glauben zu beziehen, keinerlei Widerspruch zu Gott. Deine Sicht scheint mir der buddhistischen Lehre zu ähneln.

.....


in der Tat gilt meine ganze Verachtung nicht irgendeinem Glauben, sondern den institutionalisierten Religionen.

Niemals habe ich irgend etwas gegen "glaubende" Menschen gesagt - auch wenn ich den betreffenden Glauben nicht teile oder für ziemlich dumm halte.

Auch im Buddhismus stören mich die - allerdings weit weniger ausgeprägten und nicht expansiven- institutionalisierten Aspekte.

Ich bin sehr sicher das weder Siddhartha Gautama noch Jesus mit Imamen, Hodschas, Priestern oder Bischöfen etwas anderes anzufangen wüssten außer sie aus den Tempeln und Köpfen zu prügeln.

---------
Na gut Siddharta würde wohl eher nicht prügeln...----------

Ich halte es da mit einem meiner Lieblingsschriftsteller André Gide, dem man folgendes Zitat zu schreibt:
Zitat:
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“

und anempfehle dem interessierten gerne lebenden Menschen das Zauberbuch eines anderen meiner Lieblingsschriftsteller mit dem hübschen Namen

Siddhartha

"Und triffst du Budda unterwegs ..." Testbericht für Siddartha (Hesse, Hermann)
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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