Wenn es gleichzeitig verschiedene Dialoge, unter unterschiedlichen Aspekten, Religion, Kultur usw. gibt warum nicht. Es gibt dabei zwar auch eine Vielzahl von Antworten, aber es wird gesprochen. Die entscheidende Frage ist nicht wer diesen Dialog von vorn herein führen soll sondern wen wir von vornherein ausschließen.
Ich denke uns ist viel geholfen wenn wir nicht warten bis wir die kompetentesten Gesprächspartner auf höchster Ebene bereitstellen. General Patton sagte einmal, besser heute ein guter Plan als morgen ein perfekter.
Wenn die Kirche bereit ist diesen Dialog zu führen sollten wir das nicht von unserem persönlichen Verhältnis zu ihr abhängig machen. Ganz gleich wie jeder Einzelne heute zur christlichen Kirche steht, würde er morgen, nach geführtem Dialog, mehr auf ihre Worte hören? Wieso also die Befürchtung die Kirche könne dadurch mehr an Bedeutung gewinnen als uns dies lieb ist? Und was würde diese Bedeutungssteigerung ausmachen?
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"Der Staat ist an einem Punkt angelangt, von dem aus er nur noch kleiner werden darf." Dirk Friedrich.
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