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Alt 30. Jan 2008, 08:38 Uhr   #31 (Permalink)
SAINT-JUST
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Zitat:
Zitat von Wahnfried44 Beitrag anzeigen
Als 15 jähriger Schüler war man halt experimentierfreudig. Über Apotheken, Schulen und Versandhandel, kam man an die härten Stoffe dran, um damit im Keller Versuche zu starten. Heute würde die Berufsfeuerwehr anrücken und die Straße abriegeln, um ein Schülerlabor zu entsorgen.
Das wird wohl heute leider so stimmen.
Aber des Menschen Experimentiergeist fand ich immer schon sympathisch;Versuche im Keller, im eigenen Reich


Zitat:
Zitat von Tosca Beitrag anzeigen
Weil es Nutten waren, ist das natürlich kein Verbrechen, sondern ein Dienst an der Menschheit?
Wie schon mal hier erläutert, war und ist dies eine Überspitzung, noch dazu bezüglich dem eigentlichen Threadthema von marginaler Natur.
Wenn du eine konkretere Erklärung dazu haben möchtest, kannst du vielleicht im Prostitutionsverbot-Thread eine dir angenehmere Auflösung finden


Sooo, alsbald erzählt Papa SAINT-JUST wieder am wieder aufflackernden Schweinezüchterkamin von einem neuen psychopathologisch-besonderem Fall..(auch wenn es kaum jemand interessieren sollte )
__________________
ALLES WOLLEN ENTSPRINGT AUS BEDÜRFNIS, ALSO AUS MANGEL. DAUERNDE BEFRIEDIGUNG KANN KEIN ERLANGTES OBJEKT DES WOLLENS GEBEN. DAS SUBJEKT DES WOLLENS LIEGT BESTÄNDIG AUF DEM DREHENDEN RADE DES IXION, SCHÖPFT IMMER IM SIEBE DER DANAIDEN, IST DER EWIG SCHMACHTENDE TANTALUS
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Alt 30. Jan 2008, 15:31 Uhr   #32 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von Wahnfried44 Beitrag anzeigen
Als 15 jähriger Schüler war man halt experimentierfreudig. Über Apotheken, Schulen und Versandhandel, kam man an die härten Stoffe dran, um damit im Keller Versuche zu starten. Heute würde die Berufsfeuerwehr anrücken und die Straße abriegeln, um ein Schülerlabor zu entsorgen.
Wie du dich vielleicht erinnerst, bin ich ausgebildeter Pyrotechniker - als solcher bin ich zweimal im Jahr daran beteiligt beschlagnahmte Stoffe in einem Steinbruch durch Sprengung zu vernichten.

Was da so zusammenkommt, da würdest du auch die Straße abriegeln.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 31. Jan 2008, 09:15 Uhr   #33 (Permalink)
SAINT-JUST
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Bevor vielleicht die seltsamen und unheimlicheren Fälle kurz beleuchtet werden, sollte ein kurzer Ausflug in die Terrains pathologischer Bestialität nicht ausbleiben. Konkretes wird leider aufgrund fehlender Zeit ausgelassen.
Aus medizinischen und etwaig-anderen Lehrbüchern (Gyurkovechky, Maschka, Psychologie des Verbrechens, Prof. Fritsch, Tardieu etc.)
geht hervor, dass Bestialität v.a. in Kuh- und Pferdeställen nicht selten ist respektive zur Zeit der Untersuchungen war.
Auch unter Friedrich des Grossen ist ein Fall von einem Kavalleristen bekannt, der sich ständig an eine Stute herangemacht hatte.
Unter den Persern ging Bestialität zuweilen aus dem Wahne hervor, dass durch den sodomitischen Akt Gonorrhöe (Tripper) bekämpft werden konnte.

Was die Frauen betrifft, so wurde festgestellt, dass sich der Verkehr weiblicher Individuen auf den mit Hunden weitestgehend beschränkt hat.
Ein besonders widerwärtiger Fall von sittlicher Depravation war in Paris zu betrachten: Gegen etwas Eintrittgeld und in geschlossenen Kreisen ließ sich eine Frau,-auch aufgrund ihres großen geschlechtlichen Dranges- öffentlich von einem abgerichteten Bulldoggen begatten.

Es gibt noch mehrere festgehaltene Beobachtungen aus diversen älteren medizinisch-wissenschaftlichen Lehrbüchern.
Möge dieser Thread ein Sammelsurium der anderen Art bieten, Brüche mit der ernüchternden Gegenwart des Üblichen und menschlichen Ausschweifungen des sozialen Prinzips.
__________________
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Geändert von SAINT-JUST (31. Jan 2008 um 09:18 Uhr Uhr).
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Alt 16. Aug 2008, 20:29 Uhr   #34 (Permalink)
Saoirse
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Zitat:
Zitat von SAINT-JUST Beitrag anzeigen
Dahmer tat mir am Ende schon etwas leid. In seiner 8 Quadratmeter-Zelle hörte er gregorianische Gesänge & Walgesänge und studierte die Bibel. Man konnte ihn ja nicht zu den Anderen lassen (Tötung junger Menschen ist auch im Gefängnis verpönt). Als er endlich kurz mal zu Anderen geschickt wurde (Putzkolonne), wurde er beim Reinigen einer Toilettentür mit einer Eisenstange erschlagen.
HA! Gefunden. Den Thread, der mich auf Euer Forum brachte.

Und gleich eine Anmerkung hierzu:

Um genau zu sein, wurde Dahmer im Rahmen des täglichen Arbeitsprogrammes dazu verdonnert, mit zwei Mitgefangenen, einem Weissen und einem Afroamerikaner, die Toilettenräume zu putzen. Als die Wachteln (Verzeihung; die Justizvollzugsaufsichtsbeamten) nach ca. 30 Minuten zurück kamen, fanden sie Dahmer tot vor, der andere Weisse war schwerst verletzt. Die Tatwaffe war ein Stück eines Wasserleitungsrohres. Das Prickelnde an der Geschichte:
1. Bei 12 von Dahmers insgesamt 18 nachgewiesenen Opfern hatte es sich um junge Männer afroamerikanischer Herkunft gehandelt.
2. Der zweite Mitgefangene, der verletzt wurde, hatte seine Frau getötet und versucht, diese Tat einem anderen Mann von ebenfalls afroamerikanischer Herkunft anzulasten.
3. Der Täter in diesem Fall war, wie bereits erwähnt, Afroamerikaner, bei dem hinterher paranoide Schizophrenie diagnostiziert wurde.

In meinen Augen ist das wohl der einzige Fall, bei dem ich den Begriff "Gottesurteil" verwenden würde.

Lebenslänglich = lebenslänglich in Verbindung mit Goethe "Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Andern zu..."
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Alt 16. Aug 2008, 20:42 Uhr   #35 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von Saoirse Beitrag anzeigen
HA! Gefunden. Den Thread, der mich auf Euer Forum brachte.

Und gleich eine Anmerkung hierzu:

Um genau zu sein, wurde Dahmer im Rahmen des täglichen Arbeitsprogrammes dazu verdonnert, mit zwei Mitgefangenen, einem Weissen und einem Afroamerikaner, die Toilettenräume zu putzen. Als die Wachteln (Verzeihung; die Justizvollzugsaufsichtsbeamten) nach ca. 30 Minuten zurück kamen, fanden sie Dahmer tot vor, der andere Weisse war schwerst verletzt. Die Tatwaffe war ein Stück eines Wasserleitungsrohres. Das Prickelnde an der Geschichte:
1. Bei 12 von Dahmers insgesamt 18 nachgewiesenen Opfern hatte es sich um junge Männer afroamerikanischer Herkunft gehandelt.
2. Der zweite Mitgefangene, der verletzt wurde, hatte seine Frau getötet und versucht, diese Tat einem anderen Mann von ebenfalls afroamerikanischer Herkunft anzulasten.
3. Der Täter in diesem Fall war, wie bereits erwähnt, Afroamerikaner, bei dem hinterher paranoide Schizophrenie diagnostiziert wurde.

In meinen Augen ist das wohl der einzige Fall, bei dem ich den Begriff "Gottesurteil" verwenden würde.

Lebenslänglich = lebenslänglich in Verbindung mit Goethe "Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Andern zu..."

Ein Gottesurteil das ausgerechnet durch nicht wesentlich weniger verachtenswerte Zeitgenossen vollstreckt wurde?

Igitt

Ich kann in Selbstjustiz nichts göttliches erkennen, erst recht nicht wenn der Teufel den Beelzebub aburteilt.

Naja aber ich erkenne auch sonst eigentlich nirgendwo göttliches Wirken.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 16. Aug 2008, 20:57 Uhr   #36 (Permalink)
Saoirse
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Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Ein Gottesurteil das ausgerechnet durch nicht wesentlich weniger verachtenswerte Zeitgenossen vollstreckt wurde?

Igitt

Ich kann in Selbstjustiz nichts göttliches erkennen, erst recht nicht wenn der Teufel den Beelzebub aburteilt.

Naja aber ich erkenne auch sonst eigentlich nirgendwo göttliches Wirken.
Wenn man "Gott" im christlichen Kontext sieht, stimme ich dir zu. Tu ich aber nicht.

Selbstjustiz wäre es gewesen, wenn der Täter aus persönlichen Motiven wie Rache gehandelt hätte. Es war aber in diesem Fall eben ein "Symptom" seiner Psychose. In sofern nicht selbst verantwortet.
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Alt 16. Aug 2008, 22:00 Uhr   #37 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von Saoirse Beitrag anzeigen
Wenn man "Gott" im christlichen Kontext sieht, stimme ich dir zu. Tu ich aber nicht.
Ich dachte es gibt nur einen Gott. Welcher erlaubt denn Selbst - oder wenn es dir besser passt - Lynchjustiz?

Zitat:
Selbstjustiz wäre es gewesen, wenn der Täter aus persönlichen Motiven wie Rache gehandelt hätte. Es war aber in diesem Fall eben ein "Symptom" seiner Psychose. In sofern nicht selbst verantwortet.


Selbstjustiz setzt keineswegs persönliche Betroffenheit voraus. Außerdem, wenn er den Negermörder als Neger aus diesem Grund ermordet hätte, wäre seine Motive ja durchaus persönlich gewesen.

Ich bezweifle das deinen Mutmaßung über seinen Geisteszustand justitiabel ist.
__________________
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Alt 17. Aug 2008, 03:21 Uhr   #38 (Permalink)
Saoirse
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Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Ich dachte es gibt nur einen Gott.
Ansichts- respektive Glaubenssache. Frag mal im fernen Osten nach, wer Shiva, Wishnu oder Kaali sind (nur so als Beispiel).

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Welcher erlaubt denn Selbst - oder wenn es dir besser passt - Lynchjustiz?
Och, Du, da gab es seit Entstehung der Menschheit so einige: Nehmen wir mal die ollen Griechen, die ihre Erinnyen oder Eumeniden hatten, bei den Römern hiessen sie Furien. Die Kelten hatten eine Kriegs- und Rachegöttin namens Andraste... die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, das sind nur mal die, die mir so spontan und aus dem Stegreif einfallen.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Selbstjustiz setzt keineswegs persönliche Betroffenheit voraus.
Analysieren wir das Wort doch mal, dann bedeutet es "Das Recht selbst in die Hand nehmen".
Weshalb sonst sollte man jemanden "selbst richten" wollen, wenn nicht aus persönlichen Motiven wie Hass, Rache oder Angst? Das Wort "Justiz" setzt doch schon voraus, dass man sich als Richter sieht. Und zwar im urprünglichen Sinne des Wortes.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Außerdem, wenn er den Negermörder als Neger aus diesem Grund ermordet hätte, wäre seine Motive ja durchaus persönlich gewesen.
Nachdem du ja so auf "political correctness" zu pochen scheinst, erstaunt es mich, dass du den Begriff "Neger" verwendest.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Ich bezweifle das deinen Mutmaßung über seinen Geisteszustand justitiabel ist.
Wer sagt dir, dass es eine Mutmaßung ist? Hier in Deutschland kann man ja schon als "vermindert schuldfähig" gelten, wenn man unter massivem Alkohol- oder Drogeneinfluss steht (was in den meisten Fällen selbst verantwortet ist). Warum sollte dann eine mehrfach glaubhaft diagnostizierte seelische Störung oder gar Geisteskrankheit nicht justitiabel sein?
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Alt 17. Aug 2008, 17:13 Uhr   #39 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von Saoirse Beitrag anzeigen
Ansichts- respektive Glaubenssache. Frag mal im fernen Osten nach, wer Shiva, Wishnu oder Kaali sind (nur so als Beispiel).
Hätte ich ahnen können das du Hindu bist?


Zitat:
Och, Du, da gab es seit Entstehung der Menschheit so einige: Nehmen wir mal die ollen Griechen, die ihre Erinnyen oder Eumeniden hatten, bei den Römern hiessen sie Furien. Die Kelten hatten eine Kriegs- und Rachegöttin namens Andraste... die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, das sind nur mal die, die mir so spontan und aus dem Stegreif einfallen.
Ich lebe im dritten Jahrtausend - mich interessiert in diesem Zusammenhang auch nicht wie die Dinosaurier das gehandhabt haben.
Auch für das Strangthema ist dies völlig irrelevant.

Aber:

Rachegötter und Rachegeister haben mit Lynchjustiz wie in diesem Fall dennoch nichts zu schaffen.


Zitat:
Analysieren wir das Wort doch mal, dann bedeutet es "Das Recht selbst in die Hand nehmen".
Weshalb sonst sollte man jemanden "selbst richten" wollen, wenn nicht aus persönlichen Motiven wie Hass, Rache oder Angst? Das Wort "Justiz" setzt doch schon voraus, dass man sich als Richter sieht. Und zwar im ursprünglichen Sinne des Wortes.
Bei einem umgangssprachlich gebrauchten Begriff ist die Analyse nach Wortstamm ziemlich sinnlos.

der gute Mr. Lynch war wohl ein grausamer Richter, der mehr nach Gefühl als nach Beweislage urteilte. Der Begriff Lynchjustiz bezeichnet nur das wüten eines Mobs gegen einen Beschuldigten. Der Begriff Justiz in diesem Zusammenhang sollte dich nicht verwirren - Justiz oder Gerechtigkeit hat damit nichts zu tun.


Zitat:

Nachdem du ja so auf "political correctness" zu pochen scheinst, erstaunt es mich, dass du den Begriff "Neger" verwendest.
Belaste dich doch nicht damit welches Verhältnis ich zur pc habe - achte auf den Sinn meiner Worte. Wenn es dich glücklich macht ersetze den Begriff Neger einfach durch einen Begriff deiner Wahl.

Zitat:
Wer sagt dir, dass es eine Mutmaßung ist?
Das braucht mir niemand zu sagen. Deine Behauptung zu belegen ist deine Sache - solange du das nicht kannst ist sie eine Mutmaßung.


Zitat:
Hier in Deutschland kann man ja schon als "vermindert schuldfähig" gelten, wenn man unter massivem Alkohol- oder Drogeneinfluss steht (was in den meisten Fällen selbst verantwortet ist).
"KANN" ist das richtigste an deiner Aussage.


Zitat:
Warum sollte dann eine mehrfach glaubhaft diagnostizierte seelische Störung oder gar Geisteskrankheit nicht justitiabel sein?
das könnte ich jetzt lange ausführen, spare ich mir aber.

Ganz kurz nur dieses.

auch der schlimmste Psychopath kann durchaus verantwortlich und schuldfähig sein.

Und...


Gutachter beurteilen dies, Richter (und in den USA auch die Geschworenen) entscheiden darüber.

Beobachter MUTMAßEN.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)

Geändert von Brimborium (18. Aug 2008 um 09:00 Uhr Uhr).
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Alt 17. Aug 2008, 19:38 Uhr   #40 (Permalink)
Saoirse
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Ich spar mir jetzt auch jede weitere Aussage dazu. Mein Anliegen war lediglich, die Todesumstände des Jeffrey Dahmer zu berichtigen und meine Meinung dazu kund zu tun. Das hab ich getan und bin damit zufrieden.
Oh, und nein, ich bin keine Hindu. Weitere Mutmaßungen, falls gewünscht, überlasse ich gerne Dir.
Wünsch Dir noch nen schönen Sonntag Abend.
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