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Umfrageergebnis anzeigen: Organspende, freiwillig oder automatisch
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Freiwillig, wie bisher
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8 |
57,14% |
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Automatisch mit Ausschlussausweis
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6 |
42,86% |
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Keine Meinung
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0 |
0% |
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05. Jun 2007, 15:26 Uhr
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#21 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Aber was hat die Frage, ob jemand eingeäschert werden will oder nicht damit zu tun, ob er jetzt dann auch noch das Herz dabei hat, um mal ein Beispiel zu nennen.
Wie Scotty schrieb, WENN es soweit ist, dürfte es der betreffenden Person auch nicht mehr fehlen.
__________________
Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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05. Jun 2007, 15:46 Uhr
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#22 (Permalink)
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milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.824
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Zitat:
Zitat von Amanda
Aber was hat die Frage, ob jemand eingeäschert werden will oder nicht damit zu tun, ob er jetzt dann auch noch das Herz dabei hat, um mal ein Beispiel zu nennen.
Wie Scotty schrieb, WENN es soweit ist, dürfte es der betreffenden Person auch nicht mehr fehlen.
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Ganz einfach: Fuer manche Menschen - eher fuer viele - ist es nunmal ein furchtbarer Gedanke, ausgewaidet zu werden.
Selbst, wenn sie prinzipiell Organspende gut finden.
__________________
So when you're asked to fight a war that's over nothing, it's best to join the side that's going to win.
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05. Jun 2007, 16:56 Uhr
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#23 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Das ist ein Argument das ich auch bis zu einem gewissen Grad noch nachvollziehen kann.
Nur wie gesagt, WENN das geschieht bekommt man von dem ganzen Prozedere nichts mehr mit.
Hier wäre in meinen Augen auch noch gewaltig Überzeugungsarbeit notwendig was genau bei der Organspende passiert.
__________________
Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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05. Jun 2007, 17:22 Uhr
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#24 (Permalink)
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milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.824
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Zitat:
Zitat von Amanda
Das ist ein Argument das ich auch bis zu einem gewissen Grad noch nachvollziehen kann.
Nur wie gesagt, WENN das geschieht bekommt man von dem ganzen Prozedere nichts mehr mit.
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Trotzdem haben halt viele Schiss, entweder unvollstaendig zu sein oder womoeglich schneller "ruebergebracht" zu werden.
Zitat:
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Hier wäre in meinen Augen auch noch gewaltig Überzeugungsarbeit notwendig was genau bei der Organspende passiert.
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Das ist m.E. genau der Punkt.
Hier im UK ging jeweils die Zahl der Spender massiv zuerueck nach sog. "Skandalen" - berechtigterweise oder nicht, es bleibt eine Urangst.
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So when you're asked to fight a war that's over nothing, it's best to join the side that's going to win.
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05. Jun 2007, 17:27 Uhr
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#25 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Zitat:
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Trotzdem haben halt viele Schiss, entweder unvollstaendig zu sein oder womoeglich schneller "ruebergebracht" zu werden.
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Hier wäre auch mal ein Vergleich mit den Ländern angebracht, in denen die Ausschlussmethode praktiziert wird.
Bei der Angst, unvollständig im Sarg zu sein, hilft halt nicht mehr wirklich viel weiter....
Nach der Ansicht dürfte man sich ja überhaupt nichts vom Arzt entfernen lassen, denn alle Teile gehören ja zum Körper.
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Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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05. Jun 2007, 19:57 Uhr
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#26 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.649
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Zitat:
Zitat von MorganLeFay
Trotzdem haben halt viele Schiss, entweder unvollstaendig zu sein oder womoeglich schneller "ruebergebracht" zu werden.
Das ist m.E. genau der Punkt.
Hier im UK ging jeweils die Zahl der Spender massiv zuerueck nach sog. "Skandalen" - berechtigterweise oder nicht, es bleibt eine Urangst.
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Das würde sich spätestens dann wohl legen, wenn sie selber ein Spenderorgan bräuchten.
Wer von denen, die nicht selber spenden würden, verzichtet im Ernstfall auf ein Spenderorgan für ihn selber? Nicht viele, oder?
Zitat:
Zitat von MorganLeFay
Ganz einfach: Fuer manche Menschen - eher fuer viele - ist es nunmal ein furchtbarer Gedanke, ausgewaidet zu werden.
Selbst, wenn sie prinzipiell Organspende gut finden..
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Das können sie ja durch eine Verfügung verhindern.
Es soll ja niemand gezwungen werden, seinen Körper zur Verfügung zu stellen, beileibe nicht.
Aber solange jemand lebt und schaudert, wenn er an eine "Auswaidung" an sich denkt, dann kann er sich auch noch eine Verfügung dagegen besorgen.
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Ignorierliste
Ab jetzt sind auf meiner Liste alle guten Dinge Drei.
Member IG Whisk(e)y
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06. Jun 2007, 01:57 Uhr
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#27 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 255
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Auch wenn ich, oben, für die Variante "Ausweiß oder Innereien" gestimmt habe bevorzuge ich folgendem Vorschlag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Organspende
Zitat:
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Die deutsche Regelung sei hierzu im Prinzip ausreichend, man müsse die Menschen nur einmalig im Leben befragen, ob sie Spender werden wollen, beispielsweise bei der Anmeldung bei einer Krankenkasse oder beim Erwerben eines Führerscheins.
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Und dann soll das von mir aus auch so geführt werden, das die Einwilligung nachvollzogen werden muss, nicht die Ablehnung. Weil es wohl denen, die Einwilligen weniger Sorgen bereitet das sie versehentlich nicht ausgeschlachtet werden, als andersherum.
Welche Gründe gegen Organspende außer Faulheit/Planlosigkeit eine Ausweiß zu beschaffen, gibt es eigentlich noch?
(Das sind übrigens meine "Gründe")
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06. Jun 2007, 10:48 Uhr
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#28 (Permalink)
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SCHLEMMER!!!!
Registriert seit: Mär 2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.173
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Ich kann nicht nachvollziehen, warum jemand ein Problem mit der Auswaidung hat aber keines damit, dass Würmer, Käfer und ähnliches Getier ihn langsam zu Humus verarbeiten...
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“Religion is an insult to human dignity. With or without it, you’d have good people doing good things and evil people doing bad things, but for good people to do bad things, it takes religion.”
Steven Weinberg, Nobel Laureate in physics.
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06. Jun 2007, 18:01 Uhr
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#29 (Permalink)
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Profillos
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 1.053
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Hmm, ich persönlich will auch nicht langsam von Würmern aufgefressen werden.
Ich will verbrannt werden. Wenn ich schon in eine bessere Welt komme, dann lasse ich doch nichts hier.
Manche fühlen sich ja in ihrer Würde angetastet, wenn sie "ausgewaidet" werden. Die Frage wäre ob tatsächlich eine Pflicht besteht auf diese Würde zu verzichten um Menschenleben zu retten.
Theoretisch könnten wir ja auch sagen - wozu braucht ein Lebender denn zwei Nieren?
@Thema
Wäre auch für freiwillig, wäre aber dafür, dass diese Frage die Leute auch verpflichtend (mit Änderungsrecht) beantworten müssen (z.B. wenn sie 18 werden) - die meisten stellen sie sich ja auch garnicht...
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06. Jun 2007, 18:36 Uhr
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#30 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Zitat:
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Theoretisch könnten wir ja auch sagen - wozu braucht ein Lebender denn zwei Nieren?
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Das wird ja auch im Falle einer Lebendspende so gemacht, Dichter.
Allerdings sind da extrem hohe Anforderungen dran, damit da kein Schindluder getrieben werden kann.
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