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03. Jul 2008, 09:42 Uhr
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#31 (Permalink)
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wäre ein toller Moorgraf
Registriert seit: Dez 2007
Beiträge: 654
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Zitat:
Zitat von Scotty
Abgesehen vom "Wollen".
Würdest Du das sauber und ohne Schmerzen für Dich hinbekommen? Komplett ohne Hilfe?
Ich denke nein.
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Da denkst Du falsch. Wenn ich das wirklich wollte, wäre das das geringste Problem. Ich bin ja schließlich kein Terminator.
Und wegen sauber und ohne Schmerzen, damit mir einige Augenblicke leichter fallen, jemand anderem ein beendetes Leben aufs Gewissen legen? Ich denke nicht, daß das angemessen ist.
Lasse ich mich aber mal auf den Gedanken ein, wäre Sterbehelfer eher eine Aufgabe für engagierte Freiwillige, oder doch ein Gewerbe für Profis? Würde mich der Job interessieren, sähe das sehr unschön aus, wenn ich in meine Sterbehelfeapparatur Kerben machte für jeden, dem ich selbstlos geholfen habe? Darf ich demjenigen, der es sich, nachdem der Mechanismus ausgelöst ist, noch anders überlegt, den Mund zuhalten, damit mir das Geschrei nicht in meine Träume folgt?
Die weitaus meisten Suizidversuche sind Hilferufe. Sind sie gescheitert, sind viele erstmal ganz froh darüber. Die glasklare, nüchtern und im Vollbesitz der geistigen Kräfte getroffene endgültige Entscheidung zur Selbsttötung, ist so häufig nicht.
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03. Jul 2008, 09:45 Uhr
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#32 (Permalink)
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Sehender
Registriert seit: Jan 2008
Ort: wo ich mich zu Hause fühle
Beiträge: 1.795
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Zitat:
Zitat von Parker
Vollzitat.
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Nun mein Lieber, mit Polemisieren kommt man hier nicht weiter. Das Thema ist mir etwas zu ernst, als es mal eben so auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich habe vorhin etwas dazu geschrieben und würde Dich bitten, sachlich darauf zu antworten.
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Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
Lähmung.
(Ortega Y Gasset)
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03. Jul 2008, 09:50 Uhr
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#33 (Permalink)
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wäre ein toller Moorgraf
Registriert seit: Dez 2007
Beiträge: 654
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Zitat:
Zitat von meierdings
[...]Angenommen ich dröhne mich vorher so zu, dass ich nichts merke, stellt sich die Frage nach dem freien Willen. Also brauche ich Hilfe dabei.
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Dann wollen wir mal hoffen, daß da niemand Deine Leiche belangt. Die Frage stellt sich nun wirklich nicht. Nicht in der Praxis. Das wird erst interessant, wenn Du jemand anderen mithineinziehst.
Zitat:
Zitat von senchi
Nun mein Lieber, mit Polemisieren kommt man hier nicht weiter. Das Thema ist mir etwas zu ernst, als es mal eben so auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich habe vorhin etwas dazu geschrieben und würde Dich bitten, sachlich darauf zu antworten.
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Vorhin? Ich habe jetzt nur etwas von gestern morgen von Dir entdeckt. Aber ok. Mach ich gleich.
Geändert von Parker (03. Jul 2008 um 09:50 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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03. Jul 2008, 10:41 Uhr
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#34 (Permalink)
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wäre ein toller Moorgraf
Registriert seit: Dez 2007
Beiträge: 654
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Zitat:
Zitat von senchi
Dem kann ich durchaus zustimmen.
Ich tue mich allerdings absolut schwer bei der Thematik überhaupt. Was ist mit Menschen die unheilbar krank sind, die aber nicht mehr in der Lage sind Suizid zu begehen, weil sie nur noch an Schläuchen und Geräten hängen, die täglich unsägliche Schmerzen erdulden müssen? Wer hat den Mut und geht zu denen und sagt Ihnen, dass sie nicht sterben dürfen, dass sie weiter leiden müssen nur weil unsere Gesellschaft glaubt einen Ehrenkodex aufstellen zu müssen? Wer stellt denn solche Gesetze und Bestimmungen auf? Die Betroffenen? Eher nicht, es sind sicher die Gesunden, die das bestimmen.
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Das ist der Beitrag, den ich von Dir entdecke. Ich kann allerdings nicht mehr ausschließen, daß mir hier nicht alles angezeigt wird. Wäre nicht das erstemal.
Selbstverständlich ist das ein ernstes Thema. Wir haben aber über unterschiedliche Betroffene geschrieben. Die von Dir angesprochenen Menschen sind meines Erachtens ein anderes Thema als jene, die eben noch imstande sind, sich selbst zu töten.
Für hilflos ans Bett gefesselte, die nur noch an die Decke starren können, dabei vielleicht unerträgliche Schmerzen aushalten müssen, stimme ich Dir zu. Ich tue mich auch schwer mit dem Thema. Ein solches Leben ist sicherlich nicht das, was man gewöhnlich unter lebenswert versteht. Ich denke, ich selbst würde da auch lieber sterben wollen und wäre dann sicherlich dankbar, fände sich jemand bereit, der mir dabei hilft.
Allerdings... ich würde das nicht tun für irgendwen, den ich nicht kenne und zu dem ich keinerlei persönliche Bindung habe. Keinen Schimmer habe ich, was das mit mir machen würde und so selbstlos bin ich nicht, daß ich mir das aufs Gewissen legen wollte.
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03. Jul 2008, 13:12 Uhr
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#35 (Permalink)
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Sehender
Registriert seit: Jan 2008
Ort: wo ich mich zu Hause fühle
Beiträge: 1.795
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Zitat:
Zitat von Parker
Für hilflos ans Bett gefesselte, die nur noch an die Decke starren können, dabei vielleicht unerträgliche Schmerzen aushalten müssen, stimme ich Dir zu. Ich tue mich auch schwer mit dem Thema. Ein solches Leben ist sicherlich nicht das, was man gewöhnlich unter lebenswert versteht. Ich denke, ich selbst würde da auch lieber sterben wollen und wäre dann sicherlich dankbar, fände sich jemand bereit, der mir dabei hilft.
Allerdings... ich würde das nicht tun für irgendwen, den ich nicht kenne und zu dem ich keinerlei persönliche Bindung habe. Keinen Schimmer habe ich, was das mit mir machen würde und so selbstlos bin ich nicht, daß ich mir das aufs Gewissen legen wollte.
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Du hast den vollst. Artikel gefunden.
Zur Sache, da geht es mir wie Dir. Ich wollte nur etwas sensibilisieren. Da war die Diskussion wieder zu festgefahren.
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Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
Lähmung.
(Ortega Y Gasset)
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04. Jul 2008, 12:51 Uhr
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#36 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.649
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Zitat:
Zitat von Parker
Da denkst Du falsch. Wenn ich das wirklich wollte, wäre das das geringste Problem. Ich bin ja schließlich kein Terminator.
Und wegen sauber und ohne Schmerzen, damit mir einige Augenblicke leichter fallen, jemand anderem ein beendetes Leben aufs Gewissen legen? Ich denke nicht, daß das angemessen ist.
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Aha, bist Du Mediziner? Oder Apotheker? Da Du anscheinend das umfassende Wissen über die Funktion des Köpers hast, respektive den Zugang zu entsprechenden Medikamenten oder Wirkstoffen. Das trifft aber leider auf die wenigsten wirklich sterbewilligen zu.
Und was macht ein vollständig gelähmter, der nicht mehr so dahinvegetieren will? Ich habe großen Respekt vor den Patienten, die trotzdem den Mut zum Weiterleben haben. Ich könnte das nicht und wollte es auch nicht.
Zitat:
Zitat von Parker
Lasse ich mich aber mal auf den Gedanken ein, wäre Sterbehelfer eher eine Aufgabe für engagierte Freiwillige, oder doch ein Gewerbe für Profis?
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Wenn Du mit "Profi" einen Arzt meinst, dann einen Profi.
Zitat:
Zitat von Parker
Die weitaus meisten Suizidversuche sind Hilferufe. Sind sie gescheitert, sind viele erstmal ganz froh darüber.
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Unbestritten, das verneint ja auch keiner.
Zitat:
Zitat von Parker
Die glasklare, nüchtern und im Vollbesitz der geistigen Kräfte getroffene endgültige Entscheidung zur Selbsttötung, ist so häufig nicht.
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Trotzdem sollte dieser Gruppe auch die Möglichkeit dazu gegeben werden.
Wenn ihnen andere Wege nicht helfen.
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Ignorierliste
Ab jetzt sind auf meiner Liste alle guten Dinge Drei.
Member IG Whisk(e)y
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04. Jul 2008, 12:59 Uhr
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#37 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 2.575
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ich möchte jedem "Laien" hierzu mal folgendes Buch ans Herz legen>
Franco Rest: Sterbebegleitung statt Sterbehilfe. Herder-Verlag, Freiburg/Br. 1997
Mein Stiefvater ist vor einigen Jahren in einem Hospiz gestorben. Ein guter und schmerzfreier Weg.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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04. Jul 2008, 14:23 Uhr
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#38 (Permalink)
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milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.824
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Zitat:
Zitat von Brimborium
ich möchte jedem "Laien" hierzu mal folgendes Buch ans Herz legen>
Franco Rest: Sterbebegleitung statt Sterbehilfe. Herder-Verlag, Freiburg/Br. 1997
Mein Stiefvater ist vor einigen Jahren in einem Hospiz gestorben. Ein guter und schmerzfreier Weg.
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Ich wollte auch gerade sagen, dass man sich viel mehr mit Sterbebegleitung und Palliativmedizin auseinandersetzen sollte, bevor man ausschliesslich aktive Sterbehilfe diskutiert.
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So when you're asked to fight a war that's over nothing, it's best to join the side that's going to win.
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04. Jul 2008, 16:27 Uhr
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#39 (Permalink)
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wäre ein toller Moorgraf
Registriert seit: Dez 2007
Beiträge: 654
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Zitat:
Zitat von Scotty
Aha, bist Du Mediziner? Oder Apotheker?
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Krankenpfleger mit Psychiatriefachausbildung, deren Abschlußarbeit über den Umgang mit Suizidalen, und fast 15 Jahren Erfahrung mit diesen.
Zitat:
Zitat von Scotty
Da Du anscheinend das umfassende Wissen über die Funktion des Köpers hast, respektive den Zugang zu entsprechenden Medikamenten oder Wirkstoffen. Das trifft aber leider auf die wenigsten wirklich sterbewilligen zu.
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Die brauchen weder das Eine, noch das Andere. Bisher hat das noch so ziemlich jeder hinbekommen, der das wirklich wollte. Ich bin schon mehrfach um Hilfe beim Suizid gebeten worden. Die, die sich tatsächlich umgebracht haben, haben das einfach gemacht.
Zitat:
Zitat von Scotty
Und was macht ein vollständig gelähmter, der nicht mehr so dahinvegetieren will? Ich habe großen Respekt vor den Patienten, die trotzdem den Mut zum Weiterleben haben. Ich könnte das nicht und wollte es auch nicht.
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Das halte ich, wie schon Senchi gegenüber angedeutet, für ein ganz anderes Thema.
Zitat:
Zitat von Scotty
Wenn Du mit "Profi" einen Arzt meinst, dann einen Profi.
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Mir würde es vor einem solchen Arzt grauen. Eine solche Tätigkeit muß einen Menschen einfach verändern und das nicht zum Positiven.
Hier übrigens mal ein schönes Zitat des edlen Helfers Kusch:
"...Und das Geld, das er mit Sterbehilfe verdienen will? Er habe die "Frage der Finanzen" bisher nicht abschließend "durchdacht", sagt Kusch. "Bisher habe ich am Tod wenig Geld verdient."..."
Kusch bei Friedman: "Wie fühlt man sich als Deutschlands Todesengel Nummer eins?" - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Zitat:
Zitat von Scotty
Unbestritten, das verneint ja auch keiner.
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Indem man so tut, als müsse man beim Sterben helfen, tut man das. Letztlich ist genau das nämlich der einzige objektive Unterschied, der vollzogene Suizid. Nimmt man diese Schwelle, wird mancher sterben, der mit der richtigen Behandlung sein Leben wieder in den Griff bekommen könnte.
Kusch hat mit seinem Opfer viermal in drei Monaten gesprochen. (Link oben) Der Kerl gehört in eine Zelle.
Zitat:
Zitat von Scotty
Trotzdem sollte dieser Gruppe auch die Möglichkeit dazu gegeben werden.
Wenn ihnen andere Wege nicht helfen.
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Die brauchen genau dabei nun echt keine Hilfe.
Und, um noch was draufzusetzen: Wer andere in seinen Suizid mithineinzieht,
sei es, durch den Sprung vors Auto, sei es, durch die Nötigung ihn mit Gift zu versehen, ist zuallererst mal ein Arschloch.
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04. Jul 2008, 17:31 Uhr
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#40 (Permalink)
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milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.824
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Deinem gesamten Post kann ich nur uneingeschränkt zustimmen.
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