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26. Jul 2008, 14:14 Uhr
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#261 (Permalink)
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Junior Member
Registriert seit: Jul 2008
Beiträge: 6
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Zitat:
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Zitat von Parker
Kühl? Kühl geht anders. Mich würde allerdings interessieren, woher Deine intimen Kenntnisse der Psychiatrie stammen. Aus dem Bauch heraus hätte ich ja eine Ahnung, aber Ahnungen sind eben nur Ahnungen. Du darfst das selbstverständlich gern für Dich behalten, aber wer Informationen, die andere Diskutanten offenlegen, dazu nutzt, Anklagen zu zimmern, wie Du das bereits in Deiner allerersten an mich gerichteten Zeile getan hast, dabei aber selbst darauf achtet, unangreifbar zu bleiben, sollte sich nicht über "Ein-Satz-Abwehr" beklagen.
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Eine Anklage sollte es nicht sein. Gut, wenn du ein Ungleichgewicht spürst: Ich habe/hatte mehrere Suizid-Versuche in meinem Familien- und Bekanntenkreis, eine Beziehung mit einer Borderline-Erkrankten mit Selbstverletzung und Suizid-Versuchen und habe viele Menschen darüber hinaus in den Psychiatrischen Abteilungen kennengelernt, natürlich nur als Besucher => ich bin also kein Profi und stehe auf der "anderen Seite", sehe aus der Patienten-Sicht. In meiner Beziehung habe ich mich erfolgreich gegen Erpressungsversuche behaupten können und mußte schnell Abstand halten lernen, ohne kalt zu werden. Ich muß dir auch Recht geben, daß nicht alles was für "Außenstehende" kalt aussieht, auch wirklich kalt ist. Vielleicht scheinen mir deine Antworten deswegen kühl, weil du nicht jedem Piesepampel alles erklären willst und dich vielleicht auch in eine Verteidigungsstellung gedrängt fühlst.
Zitat:
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Zitat von Parker
Naja, wenn Du Dein Marmeladenbrot verputzt geht das voll in Ordnung. Stopfe ich es Dir bis in den Magen runter, daß ich bis zur Schulter in Deinem Schlund versinke, tut es das nicht. Merkwürdig?
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Weil niemand den Wunsch hat, von dir ein Marmeladenbrot bis zur Schulter in den Schlund gestopft zu bekommen! Es geht darum, jemandem ein Marmeladenbrot zu reichen, weil er es sich selbst nicht nehmen kann bzw. gar kein Marmeladenbrot zur Verfügung hat.
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26. Jul 2008, 16:11 Uhr
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#262 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 232
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Zitat:
Zitat von Fleur Futurista
Eine Anklage sollte es nicht sein. Gut, wenn du ein Ungleichgewicht spürst: Ich habe/hatte mehrere Suizid-Versuche in meinem Familien- und Bekanntenkreis, eine Beziehung mit einer Borderline-Erkrankten mit Selbstverletzung und Suizid-Versuchen und habe viele Menschen darüber hinaus in den Psychiatrischen Abteilungen kennengelernt, natürlich nur als Besucher => ich bin also kein Profi und stehe auf der "anderen Seite", sehe aus der Patienten-Sicht. In meiner Beziehung habe ich mich erfolgreich gegen Erpressungsversuche behaupten können und mußte schnell Abstand halten lernen, ohne kalt zu werden. Ich muß dir auch Recht geben, daß nicht alles was für "Außenstehende" kalt aussieht, auch wirklich kalt ist. Vielleicht scheinen mir deine Antworten deswegen kühl, weil du nicht jedem Piesepampel alles erklären willst und dich vielleicht auch in eine Verteidigungsstellung gedrängt fühlst.
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Warum sollte er sich vor Dir oder irgendwem in diesem Strang verteidigen wollen? Alles, was Parker in diesem Strang geschrieben hat, hat Hand und Fuß.
Wie Parker schrieb, ist Mitleid nicht unbedingt das, was den Menschen auch hilft, selbst wenn sie sich dadurch kurzfristig bestätigt fühlen sollten. Ist man deshalb gefühlskalt?
Zitat:
Zitat von Fleur Futurista
Weil niemand den Wunsch hat, von dir ein Marmeladenbrot bis zur Schulter in den Schlund gestopft zu bekommen! Es geht darum, jemandem ein Marmeladenbrot zu reichen, weil er es sich selbst nicht nehmen kann bzw. gar kein Marmeladenbrot zur Verfügung hat.
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Es gibt in unserem Land genug Möglichkeiten, sich Dinge zu besorgen, mit denen man sich umbringen kann.
Ich hoffe sehr, dass es niemals eine Pharmafirma geben wird, die Forschungsgelder der öffentlichen Hand für die Forschung an Suizidmitteln bekommt. Ich möchte mir auch lieber nicht vorstellen, wie die Forschung an so einem MIttel aussehen könnte. Immerhin unterliegen Medikamente in Deutschland strengen Prüfverfahren, bevor sie auf dem Markt zugelassen werden. Aber es finden sich sicher jede Menge Selbstmordwillige, die sich als Probanden zur Verfügung stellen werden.
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27. Jul 2008, 12:26 Uhr
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#263 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Parker
Kannst Du vergessen, selbst wenn Du den Job an begeisterte Freiwillige wie den Rothenburger Kannibalen abtrittst. Wir alle werden da wunderbar profitieren, denn die Menschen, von denen hier die Rede ist, liegen uns richtig fett auf der Tasche. Es ist schlichterdings im gesamtgesellschaftlichen Interesse, daß chronisch Kranke, Alte und Menschen, die durch's soziale Raster gefallen sind, sich in eine andere Welt verabschieden.
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Um das Problem geht es nicht, dies besteht, und betrifft leider immer mehr Menschen ( Link). Es sollte soweit es in unserer Konkurrenzgesellschaft möglich ist, bekämpft werden. Du solltest nochmals meine Beiträge lesen (Hausarzt-Modell, ähnliche Regelung wie bei § 218a).
Zitat:
Zitat von Parker
Bisher gab es so einen Markt meines Wissens nicht. Der entsteht erst in Folge dieser Diskussion.
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Der entsteht auch nicht erst mit der Diskussion, sondern entstünde mit dem Inkrafttreten eines laxen Gesetzes.
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27. Jul 2008, 13:35 Uhr
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#264 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 232
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Zitat:
Zitat von Apollon7
Um das Problem geht es nicht, dies besteht, und betrifft leider immer mehr Menschen ( Link). Es sollte soweit es in unserer Konkurrenzgesellschaft möglich ist, bekämpft werden. Du solltest nochmals meine Beiträge lesen (Hausarzt-Modell, ähnliche Regelung wie bei § 218a).
Der entsteht auch nicht erst mit der Diskussion, sondern entstünde mit dem Inkrafttreten eines laxen Gesetzes.
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Wie schon gesagt, ich würde nie wieder zu einem Hausarzt gehen, der diesen "Service" anbietet!
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27. Jul 2008, 16:09 Uhr
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#265 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Scrooge
Wie schon gesagt, ich würde nie wieder zu einem Hausarzt gehen, der diesen "Service" anbietet!
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Gibt es Ärzte, die eine Abtreibung als »Service« anbieten? Bleibe bitte sachlich; es geht darum, dass Menschen mit einer unheilbaren Krankheit (dies ist die natürliche Grenze, die ich für zwingend geboten halte, die auch nicht manipulierbar ist), wenn ein zweiter Arzt, unabhängig davon, die Diagnose bestätigt hat, die Möglichkeit eingeräumt werden sollte, ein todbringendes Medikament zu erhalten und der Betreffende allein oder im engsten, familiären Umfeld selbstbestimmt aus dem Leben scheiden kann – ohne jeglichen Druck und ohne in einem Sterbehaus (Hospiz) bis zum Ende hinzuvegetieren.
Edit:
Dies ist mein persönlicher Vorschlag; die Sicht Parkers verstehe ich auch, jedoch meine ich, dass er zwei Dinge vermengt, die getrennt werden sollten: 1. die psychisch Kranken, Suizid-Patienten mit
2. im wahrsten Sinne des Wortes: Lebensmüden, aufgrund einer Krankheit
Meine Beiträge beziehen sich ausschließlich auf den Personenkreis der Todkranken (2), die völlig bei Sinnen sind, die selbst entscheiden wollen, wann und in welchem Zustand sie von uns gehen. Weiterhin bin ich der Meinung, dass generell ein Verbot bestehen sollte, aber eben Ausnahmen eine Straflosigkeit ermöglichen könnten, ähnlich wie beim § 218a, wie ich bereits schrieb.
Geändert von Apollon7 (27. Jul 2008 um 17:20 Uhr Uhr).
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27. Jul 2008, 18:22 Uhr
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#266 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 232
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Zitat:
Zitat von Apollon7
Gibt es Ärzte, die eine Abtreibung als »Service« anbieten? Bleibe bitte sachlich; es geht darum, dass Menschen mit einer unheilbaren Krankheit (dies ist die natürliche Grenze, die ich für zwingend geboten halte, die auch nicht manipulierbar ist), wenn ein zweiter Arzt, unabhängig davon, die Diagnose bestätigt hat, die Möglichkeit eingeräumt werden sollte, ein todbringendes Medikament zu erhalten und der Betreffende allein oder im engsten, familiären Umfeld selbstbestimmt aus dem Leben scheiden kann – ohne jeglichen Druck und ohne in einem Sterbehaus (Hospiz) bis zum Ende hinzuvegetieren.
Edit:
Dies ist mein persönlicher Vorschlag; die Sicht Parkers verstehe ich auch, jedoch meine ich, dass er zwei Dinge vermengt, die getrennt werden sollten: 1. die psychisch Kranken, Suizid-Patienten mit
2. im wahrsten Sinne des Wortes: Lebensmüden, aufgrund einer Krankheit
Meine Beiträge beziehen sich ausschließlich auf den Personenkreis der Todkranken (2), die völlig bei Sinnen sind, die selbst entscheiden wollen, wann und in welchem Zustand sie von uns gehen. Weiterhin bin ich der Meinung, dass generell ein Verbot bestehen sollte, aber eben Ausnahmen eine Straflosigkeit ermöglichen könnten, ähnlich wie beim § 218a, wie ich bereits schrieb.
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Ich glaube, Du hast den Ausgangsbeitrag des Stranges nicht verstanden. Hier geht es eben um Menschen, die NICHT (!!!) unheilbar krank sind.
Und was genau soll daran unsachlich sein, wenn ich mich nicht von einem Arzt behandeln lassen würde, der kerngesunden Menschen Medikamente verschreibt, damit sie sich schmerzlos umbringen können?! 
Geändert von Scrooge (27. Jul 2008 um 18:27 Uhr Uhr).
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27. Jul 2008, 19:01 Uhr
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#267 (Permalink)
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Kämpft um Bobo
Registriert seit: Mär 2007
Ort: Deutschland
Beiträge: 201
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Zitat:
Zitat von Parker
Naja, wenn Du Dein Marmeladenbrot verputzt geht das voll in Ordnung. Stopfe ich es Dir bis in den Magen runter, daß ich bis zur Schulter in Deinem Schlund versinke, tut es das nicht. Merkwürdig?
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Nein, finde ich nicht.
Grüße
John
__________________
"To my loyal butler, 'You There', for his decades of service, I leave a pittance -
to be paid in 20 equal installments of one twentieth of a pittance each."
Click!
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27. Jul 2008, 19:24 Uhr
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#268 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Scrooge
Ich glaube, Du hast den Ausgangsbeitrag des Stranges nicht verstanden. Hier geht es eben um Menschen, die NICHT (!!!) unheilbar krank sind.
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Ich war nicht beim Ausgangspost bzw. berührte ihn nur in dem Sinn, dass es um Sterbehilfe ging und Du bezogst Dich auf meinen Beitrag, also sollte Dir klar gewesen sein, um was es in diesem Beitrag ging.
Zitat:
Zitat von Scrooge
Und was genau soll daran unsachlich sein, wenn ich mich nicht von einem Arzt behandeln lassen würde, der kerngesunden Menschen Medikamente verschreibt, damit sie sich schmerzlos umbringen können?! 
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Darum ging es nicht in meinem Post, den Du zitiert hast.
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27. Jul 2008, 20:12 Uhr
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#269 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 232
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Zitat:
Zitat von Apollon7
Ich war nicht beim Ausgangspost bzw. berührte ihn nur in dem Sinn, dass es um Sterbehilfe ging und Du bezogst Dich auf meinen Beitrag, also sollte Dir klar gewesen sein, um was es in diesem Beitrag ging.
Darum ging es nicht in meinem Post, den Du zitiert hast.
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Dann bist Du eigentlich im falschen Strang, da sich die gesamte Debatte darauf bezieht, einem absolut gesunden Menschen ein Medikament zur Selbstötung zu offerieren.
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27. Jul 2008, 20:49 Uhr
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#270 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Scrooge
Dann bist Du eigentlich im falschen Strang, da sich die gesamte Debatte darauf bezieht, einem absolut gesunden Menschen ein Medikament zur Selbstötung zu offerieren.
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Nein, der Strang heißt: »Debatte um Sterbehilfe, Kritik an Ex-Senator Kusch« und die Debatte hat verschiedene Richtungen eingeschlagen. Und beschränkt sollte gerade an das Thema nicht herangegangen werden, Scrooge.
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