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12. Jul 2008, 19:24 Uhr
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#41 (Permalink)
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Profillos
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 1.000
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Zitat:
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Zitat von Ximus
Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst.
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Ich verstehe hier nicht ganz wie der Autor den Sprung von "keine Hilfe" zu "unsere Gegenspieler" schafft. Ich bin für die schulische Misere schließlich auch keine Hilfe...
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16. Jul 2008, 12:45 Uhr
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#42 (Permalink)
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Ungewissheit und Wagnis
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
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Zitat:
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Warum fragt bloss keiner was Herr Buschkowsky als zuständiger Bürgermeister getan hat, um sein Bezirk vorm kippen zu retten? Warum gelingt in Neukölln nicht, was in Kreuzberg erfolgreich passiert? Vielleicht sollte Herr Bürgermeister in Kreuzberg bei seinem Kollegen informieren, statt für viel Steuerzahlergeld nach Rotterdam oder London zu fahren.
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Zitat:
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Wirtschaftsstadtrat Peter Beckers, der für Ordnungsangelegenheiten zuständig ist, sagt: "Zunächst hatte ich eher das Gefühl, dass die Anwohner keine stärkeren Kontrollen des Ordnungsamts wünschen." Bei Gesprächen aber habe sich ein anderer Eindruck ergeben: "Wir haben sehr viele Lärmbeschwerden von Anwohnern, sie stören sich vor allem an lautem Trommeln. Viele Eltern haben Angst um ihre Kinder wegen freilaufender Hunde, wegen der Drogendealer und der Trinkerszene." Sein Fazit: "Das Ordnungsamt müsste häufiger vor Ort sein, bislang ist es zweimal die Woche dort, gerade an den Wochenenden müssten wir noch mal kontrollieren und Präsenz zeigen."
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Görlitzer Park - Kreuzberger wollen Drogen-Dealer vertreiben - Berlin - Berliner Morgenpost
Was in Kreuzberg erfolgreich passiert? - Ja, was passiert eigentlich erfolgreich, worinnen liegt der Erfolg?
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David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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28. Jul 2008, 14:57 Uhr
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#44 (Permalink)
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Ungewissheit und Wagnis
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
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Zitat:
Zitat von Meister Brubbel
edi: und bitte, jedem seine quelle ........ aber mottenpost ? dies denn sein muss ? doch auch die taz nehmen du kannst.
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Nun, diesmal WeltOnline wenn es genehm ist.
Zitat:
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Die GdP lobt Cebin für den Mut, dies auszusprechen, und betont, dass sich bei etlichen Kollegen Wut und Enttäuschung angestaut hätten. Sie sehen die Politik in der Pflicht, ihre Sozial- und Migrationspolitik zu verändern.
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Unter Feinden - DIE WELT - WELT ONLINE
Es ist schon traurig wenn es Mut erfordert Mißstände anzusprechen.
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David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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28. Jul 2008, 19:03 Uhr
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#45 (Permalink)
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Cheeseboiger!
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 2.671
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warum traurig dies sein soll ?
lieber den mut fördern man sollte.
und bitte, der meister jetzt hier gern pingelig er sein möchte, beim direkten kreuzberg bezug bleiben du könntest (verlinkte quelle doch eher von ruhrgebietsproblemen sie berichtet - jaja, den schimmi mal nicht pensionieren sie hätten sollen).
sogar eine vorlage der meister er gibt:
taz.de - Gemüseschlacht auf der Oberbaumbrücke: Kreuzberg bleibt ein Mythos
Geändert von Meister Brubbel (29. Jul 2008 um 10:11 Uhr Uhr).
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29. Jul 2008, 14:51 Uhr
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#46 (Permalink)
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Ungewissheit und Wagnis
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
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Zitat:
Zitat von Meister Brubbel
warum traurig dies sein soll ?
lieber den mut fördern man sollte.
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Traurig ist es, weil es eigentlich die Normalität sein sollte Mißstände anzusprechen.
Zitat:
und bitte, der meister jetzt hier gern pingelig er sein möchte, beim direkten kreuzberg bezug bleiben du könntest (verlinkte quelle doch eher von ruhrgebietsproblemen sie berichtet - jaja, den schimmi mal nicht pensionieren sie hätten sollen).
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Auch nimmt meine Quelle auf Berlin und auf andere Großstädte bezug, der Schwerpunkt liegt, wie Du richtig erkannt hast, auf dem Ruhrgebiet. Bezugnehmend auf die Tatsache, daß es den Polizisten schwerfällt die Mißstände anzusprechen, weil man anscheinend Angst vor ausländerfeindlichen Ressentiments hat, ist es schwer vorstellbar, daß sich diese Situation in Berlin anders verhält.
Eine Schlußfolgerung die sich mit folgendem Zitat noch verstärkt:
Zitat:
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Doch bei der Berliner Polizei ist noch die traditionelle, abwiegelnde Sprache zu hören. Da will die Pressestelle auf Anfrage gar nicht erst besondere Problembezirke für die Polizei benennen. Das könne man "so pauschal nicht sagen", heißt es. Hingegen betont GdP-Sprecher Holecek: "In Berlin herrscht im Grunde genommen schon Alarmstufe Rot."
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David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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29. Jul 2008, 14:54 Uhr
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#47 (Permalink)
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Cheeseboiger!
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 2.671
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Zitat:
Zitat von Ximus
weil man anscheinend Angst vor ausländerfeindlichen Ressentiments hat, ist es schwer vorstellbar, daß sich diese Situation in Berlin anders verhält.
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gibt es ausser der vermutung auch einen fakt oder beweis, der die sache von der vermutung in die realität ziehen kann ?
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29. Jul 2008, 15:05 Uhr
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#48 (Permalink)
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Ungewissheit und Wagnis
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
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Zitat:
Zitat von Meister Brubbel
gibt es ausser der vermutung auch einen fakt oder beweis, der die sache von der vermutung in die realität ziehen kann ?
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Wenn ich auf dergleichen stoße werde ich es Dich vielleicht wissen lassen. Es ist aber nicht sonderlich bedeutend, eher ein Nebenplatz, was der Artikel eindeutig ausdrückt, ist das Polizisten Mut benötigen um eine Selbstverständlichkeit zu tun, nämlich dererlei Probleme zu benennen, warum sie diesen Mut benötigen kann ich bisher, wie Du siehst, nur vermuten, es ändert jedoch nichts an der beschriebenen Tatsache.
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David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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19. Sep 2008, 11:21 Uhr
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#49 (Permalink)
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Ungewissheit und Wagnis
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
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Eine konsequente Verfahrensweise fordert auch die Jugendrichterin Kirsten Heisig.
Zitat:
Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Wir brauchen den Mut zu neuen Wegen, die konsequent von der Politik, Polizei, Justiz, Jugendbehörden und anderen Verwaltungen beschritten werden. Die Maßnahmen müssen evaluiert werden, damit ihre Wirksamkeit bewiesen werden kann. Erfolgreiche Maßnahmen werden flächendeckend eingesetzt. Auf nicht erfolgreiche Maßnahmen wird zugunsten innovativerer Konzepte verzichtet.
Die Eltern gewalttätiger Kinder gleich welcher Nation müssen sich bewusst sein, dass sie sich der Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder zu Gewaltfreiheit und für ihre Bildungschancen nicht entziehen können.
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Jugendgewalt in Berlin: Was eine Richterin über kriminelle Migranten denkt - Nachrichten Berlin - WELT ONLINE
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David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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