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19. Apr 2008, 17:42 Uhr
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#11 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Zitat:
Zitat von Beißer
Das sehe ich anders. Viele Ehen geraten heute nur deswegen außer Takt, weil es für die Frauen kein wirtschaftliches Risiko mehr bedeutet, die Ehe zu brechen.
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Stimmt, wie können Frauen es auch wagen, nicht mehr alleinig vom Mann abhängig zu sein?
Böse Frauen, wo kommen die Männer denn da hin wenn sie niemanden mehr mit ihrem Geld unter Druck setzen können?
Was bleibt dem Mann denn dann noch, der seine Beziehung darauf begründet?
__________________
Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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19. Apr 2008, 17:59 Uhr
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#12 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Dez 2007
Ort: im sonnigen Südwesten
Beiträge: 1.194
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Zitat:
Zitat von Beißer
Das sehe ich anders. Viele Ehen geraten heute nur deswegen außer Takt, weil es für die Frauen kein wirtschaftliches Risiko mehr bedeutet, die Ehe zu brechen.
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Wie fühlt MANN sich, wenn er eine Frau durch finanzielle Abhängigkeit an sich knebelt?
Gutes, überlegenes Gefühl?
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19. Apr 2008, 18:02 Uhr
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#13 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Ich würde so einem "Mann" empfehlen, sich einen Hund zu suchen, susenn. Da begründet man eine Beziehung auf Basis der Abhängigkeit eines Partners.
Mit Liebe hat so eine Ehe in der "Mann" darauf baut, die Frau nur durch ihre Abhängigkeit an sich zu Binden, gar nichts zu tun.
__________________
Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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19. Apr 2008, 18:02 Uhr
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#14 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.649
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Zitat:
Zitat von Beißer
Das sehe ich anders. Viele Ehen geraten heute nur deswegen außer Takt, weil es für die Frauen kein wirtschaftliches Risiko mehr bedeutet, die Ehe zu brechen.
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Klar, erstens arbeiten viele Frauen und sind deswegen unabhängig von den Launen des Mannes, der so seine Macht nicht mehr ausleben kann. Sondern sich was ausdenken muß und etwas für die Partnerschaft tun.
Und zweitens sind in einer kaputten Ehe beide besser drann, wenn sie getrennt wird.
Wenn zweitens die Frau dann auch noch in der Ehe gearbeitet hat und genau wie der Mann verdient hat, kommt es auch nicht zu Unterhaltszahlung und/oder Versorgungsausgleich. Somit fällt diese Argument auch weg.
Im Endeffekt ist es egal. Deine Sicht wird zum Glück nicht mehr praktiziert.
Viel Spaß beim Jammern über vergangene Zeiten.
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Ignorierliste
Ab jetzt sind auf meiner Liste alle guten Dinge Drei.
Member IG Whisk(e)y
Geändert von Scotty (19. Apr 2008 um 18:05 Uhr Uhr).
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19. Apr 2008, 19:23 Uhr
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#15 (Permalink)
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schnappt zu
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Aschaffenburg
Beiträge: 2.179
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Zitat:
Zitat von Amanda
Stimmt, wie können Frauen es auch wagen, nicht mehr alleinig vom Mann abhängig zu sein?
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Noch einmal: Unterhaltszahlungen sind keine Form der Abhängigkeit?
Kann eine Frau nur dann unabhängig sein, wenn ein Mann für sie zahlt?
Meinst du nicht auch, daß die Aussicht auf ein sorgenfreies, vom Ex-Ehemann finanziertes und vom Gesetz ohne Ansehen von persönlichen Verfehlungen garantiertes Leben diese persönlichen Verfehlungen geradzu provoziert und damit den Ehemann eklatant benachteiligt? Meinst du nicht auch, daß diese Ungerechtigkeit dringend korrigiert werden muß?
Zitat:
Zitat von Amanda
Mit Liebe hat so eine Ehe in der "Mann" darauf baut, die Frau nur durch ihre Abhängigkeit an sich zu Binden, gar nichts zu tun.
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Und was hat der in Vertrauen auf garantierte Unterhaltszahlungen von Seiten des Mannes begangene Ehebruch der Frau mit Liebe zu tun? 
Geändert von Beißer (19. Apr 2008 um 19:23 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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19. Apr 2008, 19:40 Uhr
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#16 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Zitat:
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Meinst du nicht auch, daß diese Ungerechtigkeit dringend korrigiert werden muß?
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Nein, denn es ist DERJENIGE in Deinen Augen ungerecht behandelt, der mehr verdient.
Wenn Du natürlich nicht in der Lage bist, Dir eine Frau zu suchen die mehr Geld als Du verdienst ist das Dein Problem.
Ansonsten wäre das nämlich umgekehrt, die Frau müßte dem Mann unterhalt bezahlen.
Zitat:
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Und was hat der in Vertrauen auf garantierte Unterhaltszahlungen von Seiten des Mannes begangene Ehebruch der Frau mit Liebe zu tun?
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Ich glaube Du hast keinen Peil was "Liebe" wirklich ist, wenn Du Ehe und Liebe immer nur im Satz mit Unterhaltszahlungen bringst.
Ehebruch kann auch vom Mann begangen werden, nur für den Fall dass Dir dies noch nicht aufgefallen sein sollte.
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Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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19. Apr 2008, 19:55 Uhr
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#17 (Permalink)
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schnappt zu
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Aschaffenburg
Beiträge: 2.179
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Zitat:
Zitat von Amanda
Nein, denn es ist DERJENIGE in Deinen Augen ungerecht behandelt, der mehr verdient.
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Es geht nicht darum, wer mehr verdient. Es geht um Ausnutzung und Versklavung der Ehemänner, die so in der Geschichte einmalig ist. Kein Wunder, daß die Männer entsprechend reagieren, immer weniger heiraten und vor allem immer weniger Kinder zeugen - denn die sind die Hauptangriffswaffe im Krieg um Unterhalt.
Zitat:
Zitat von Amanda
Wenn Du natürlich nicht in der Lage bist, Dir eine Frau zu suchen die mehr Geld als Du verdienst ist das Dein Problem.
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Wir wollen doch nicht persönlich, werden liebe Amanda. Sonst müßte ich dich doch glatt wegen Verstoß gegen Forgenregel Nr. 1 melden:
1. Kritisiere den Beitrag, nicht den Schreibenden
Diese Regel bedeutet auch, daß Angriffe eines anderen Users nicht "mit gleicher Münze" zurückgezahlt werden dürfen.
Ist man einem solchen Angriff ausgesetzt, schlucke man den Ärger entweder runter oder melde den Beitrag.
Im übrigen verrate ich dir besser nicht, wozu ich so alles in der Lage bin. Du bist noch jung, nachher wirst du noch rot.
Zitat:
Zitat von Amanda
Ansonsten wäre das nämlich umgekehrt, die Frau müßte dem Mann unterhalt bezahlen.
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Was ich keinen Deut besser finde. Wie schon mehrmals gesagt: Erwachsene Menschen sollten gegen niemanden Unterhaltsansprüche stellen dürfen.
Zitat:
Zitat von Amanda
Ich glaube Du hast keinen Peil was "Liebe" wirklich ist, wenn Du Ehe und Liebe immer nur im Satz mit Unterhaltszahlungen bringst.
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Nun, in diesem Strang geht es um Scheidungen, und bei denen ist in den seltensten Fällen Liebe im Spiel.
Zitat:
Zitat von Amanda
Ehebruch kann auch vom Mann begangen werden, nur für den Fall dass Dir dies noch nicht aufgefallen sein sollte.
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Doch, ich bin ein Blitzmerker, das habe ich schon mitbekommen!
Allerdings habe ich auch mitbekommen, daß in der BRD mittlerweile mehr als 70 % aller Anträge auf Ehescheidung von der Frau gestellt werden.
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19. Apr 2008, 20:08 Uhr
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#18 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Zitat:
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Es geht nicht darum, wer mehr verdient.
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Natürlich geht es darum wer mehr verdient, denn derjenige hat dem anderen, der weniger Verdient den Unterhalt bzw später mal den Versorgungsausgleich zu bezahlen.
Dein Herumgeheule über den geknechteten deutschen Mann und den Untergang des Abendlades, DAS hat hier nichts zu suchen.
Zitat:
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Sonst müßte ich dich doch glatt wegen Verstoß gegen Forgenregel Nr. 1 melden:
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Tu Dir keinen Zwang an...
Ich werde aber in Zukunft die Beispiele mehr theoretisieren, damit Du Dich nicht persönlich mehr angesprochen fühlen mußt.
Zitat:
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Erwachsene Menschen sollten gegen niemanden Unterhaltsansprüche stellen dürfen.
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Wie schon mal gesagt, dann hoffe ich für Dich, das Du keine Kinder hast...
Für den Fall, das Dir dies nicht zu persönlich ist.
Zitat:
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Allerdings habe ich auch mitbekommen, daß in der BRD mittlerweile mehr als 70 % aller Anträge auf Ehescheidung von der Frau gestellt werden.
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Ja und?
Nur weil sich die Frauen nicht mehr von Männern knechten lassen müssen bedeutet das jetzt was?
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Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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20. Apr 2008, 00:00 Uhr
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#19 (Permalink)
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Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.649
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Zitat:
Zitat von Beißer
Und was hat der in Vertrauen auf garantierte Unterhaltszahlungen von Seiten des Mannes begangene Ehebruch der Frau mit Liebe zu tun? 
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Eine Trennung, weil die Ehe zerüttet ist, ist doch kein Ehebruch.... 
Denn dazu gehören zwei, der Mann und die Frau. Man könnte auch "auseinandergelebt" dazu sagen. Das wäre treffender in diesem Fall.
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Ignorierliste
Ab jetzt sind auf meiner Liste alle guten Dinge Drei.
Member IG Whisk(e)y
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20. Apr 2008, 00:10 Uhr
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#20 (Permalink)
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Don Quixote
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 3.483
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Wäre es insgesamt mal wieder möglich, von der emotionalen und persönlichen Schiene runter zu kommen? Hier geht es um Meinungsaustausch, der ziemlich sinnlos wird, wenn wir alle die gleiche haben...
Zitat:
Zitat von Scotty
Eine Trennung, weil die Ehe zerüttet ist, ist doch kein Ehebruch.... 
Denn dazu gehören zwei, der Mann und die Frau. Man könnte auch "auseinandergelebt" dazu sagen. Das wäre treffender in diesem Fall.
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OK, versuchen wir das Ganze mal wieder auf eine etwas neutralere Position zu bringen.
Meiner Meinung nach hat der Wert der Ehe in den Augen der Gesellschaft und auch der Eheleute in den letzten Jahrzehnten stark an Wert eingebüßt. Ich habe zumindest teilweise das Gefühl, dass die Menschen auch eher bereit sind, eine Ehe aufzugeben, den Kampf um eine Weiterführung der Ehe gar nicht mehr in dem Maß zu führen, wie man das früher gemacht hat. Ein Grund dafür ist sicherlich die größere Flexibilität der Partner und die Tatsache, dass man auch nach einer Scheidung nicht vor dem Nichts steht. (Was ich im Übrigen als durchaus positiv betrachte.) Aber auch die Tatsache, dass die Gesellschaft insgesamt die Ehe immer weniger als wichtig und immer weniger als schützenswert ansieht, hat meiner Meinung nach etwas zu tun. Und letztere Punkte würde ich durchaus auch auf die Entwicklungen aus den 68ern zurückführen.
Übrigens sind es in 56% der Fälle die Ehefrauen, die eine Scheidung einreichen, in 36% der Fälle der Ehemann und beim Rest beide zusammen. Das wären wohl die Fälle, in der man sich dann, wie du oben schreibst, tatsächlich einfach auseinander gelebt hat...
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