Zitat:
Zitat von Scotty
Du meinst mit typischem Fehlverhalten seitens der Radfahrer das Nichtbenutzen von vorgeschriebenen Fahrradwegen? 
Und sich dann darüber aufregen, warum sie böse Blicke ernten?
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Och, da gibt es eine Menge mehr, falsches befahren von Einbahnstraßen (nicht in jeder ist die beidseitige Nutzung erlaubt), die völlige Mißachtung von Verkehrsregeln und Lichtzeichenanlagen (gängig ist, wenn's rot wird, mal eben von der Straße auf den Bürgersteig wechseln und weiterfahren), die oft genug stattfindenden Transformation vom rüpelhaften Autofahrer zum rüpelhaften Fahrradfahrer, will sagen, so wie sie Auto fahren, so machen sie es auch mit dem Rad, absolut rücksichtslos und gemeingefährlich gegenüber Fußgängern, wo dann vor allem Alte und Kinder die Benachteiligten sind.
Oder auch beliebt, - fahren bei Dunkelheit ohne funktionierende Lichter, am besten noch dunkel oder gleich schwarz gekleidet. Kommt unheimlich gut.
Und natürlich auch oft genug mangelnde Koorporationsbereitschaft mit Autofahrern, vor allen da, wo kleine Straßen, oder Ein- und Ausfahrten Fahrradwege kreuzen. Wenn Autofahrer sich wegen Sichtbehinderung und starken Verkehr vorsichtig in den fließenden Verkehr oder von der kleinen Straße kommend einfädeln müssen und halt auch mal zwangsläufig auf dem Fahrradweg zu stehen kommen, - dann fühlt sich der normale, gemeine Radfahrer oft genug auf das schlimmste durchs Auto gezwangsmaßnahmt, weil behindert am weiterfahren, und das führt dann oft genug bishin zu extremen verbalen Ausfällen.
Da gibt's wirklich vieles, was anzumerken wäre.
Gothaur