Einstellungen
|
|
|
Foren
|
|
|
Letzte Beiträge
|
|
|
Sonstiges
|
|
|
|
 |
|
07. Feb 2008, 04:42 Uhr
|
#31 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Nov 2007
Beiträge: 400
|
Man oh man - Wahnfried - Du bist einfach super. Mein Kompliment.
Ich finde es einfach erstaunlich, welche Zeit und doch wohl auch Muehe sich Mitglieder nehmen , um ihr Wissen anderen , weniger Wissenden , auf sachlicher Basis , mitzuteilen. Hat tip , noch einmal , zu Dr. Seltsam und nun auch ein grosses Danke an Wahnfried. ( der es geschafft hat, mit wenigen Worten viel Information zu vermitteln )
Genug der Suessholzraspelei.
Nur ein paar Punkte die mir in Wahnfrieds Darlegung aufgefallen sind:
Dass gutes , weiches Wasser vom Harz Gebirge mehrere hundert Kilometer bis Bremen und andere Staedte durch Fernleitungen gepumpt wird , ist ja eigentlich schon enorm wenn man sich das ein bisschen ueberlegt. Es zeigt auch , welcher Wert auf gutes Trinkwasser gelegt wird.
Ein weitere Punkt ist auch , dass hier jeder so viel Wasser , umsonst, verbrauchen kann wie er will : ein Grund , warum im Sommer ,Tag und Nacht , bei Sonne oder Wolkenbruechen , Rasen Sprinkler fast non stop an sind. Hauseigentuemer zahlen , ich glaube quarterly eine kleine Festsumme , die eigentlich nur delivery & maintenance aber nicht Verbrauch deckt.
Selber bin in einem Pilotproject, wobei per verbrauchter Wassermenge gezahlt wird - es kostet mich weniger als die flat rate. Allerdings sind die drei 'Kinder' schon laengst aus dem Nest geflogen , und das macht einen Risenunterschied, allein schon wegen den taeglichen 'showers' und die Waschmaschine , die wegen einem Hemd angeschmissen wird. ("com'on, dad, get a life!"  )
So wie ich das verstehe, werden aber doch Chemikalien dem Trinkwasser zugefuehrt ("[...] einen ortho/poly-Phosphat -Lösung (so eine Art Calgon)") . Also 'pur' koennte das Wasser dann doch auch nicht sein , oder?
Noch eine Frage : Werden in DEU die grossen Eisenrohre nicht durch 'Plastik'-Rohre bei Reparaturen ausgewechselt ? Z.M. das Rostpartikelproblem wuerde doch damit in Angriff genommen werden ?
FYI
Frueher wurde die Wasserversorgung von Los Angeles durch Seen auf umliegenden Bergen versorgt. 'National Geographic' zeigte mal Bilder von frueher und heute - alle Seen verschwunden , sebst Grundwasser gibt es nicht genug , daher muss Wasser von weit her gepumpt werden.
Man spricht sogar von einer nordamerikanischen Suesswasserkrise , da unsere Lieben south of the 49th nicht viel Bemuehungen zur Konservierung dieser , so wie auch anderer , im Grunde kostbaren natural resources machen.
Ab und an kommt es sogar zu Minikrisen , weil die Amis denken,sie haben ungehindertes Recht soviel Wasser wie sie wollen aus Canada holen zu koennen. Nationalisten pochen darauf , dass kein Wasser exportiert wird, und wenn , dann nur mit Kabinettentschluss. Weierhin weiss auch jeder , dass die Staaten mit dem groessten Suesswassereservoir der Erde liebaeugeln - der Hudson Bay. Es gibt daher also schon Plaene , 10Meter Durchmesser Pipelines vom Norden bis runter nach California zu legen.
Dies nur als Nebenbei , welches demonstriert , dass Zugang zum Trinkwasser ein schlummernder krisenherd werden kann.
FYI @ Wahnfried
Es mag Dich vielleicht interessieren, dass in Walkerton, Ont. , wegen grosser Schlamperei in der Trinkwasserversorgung 5 Leute starben und 2.700 krank wurden, weil das aus Brunnen gepumpte Wasser mit E-coli verseucht war - Regenwasser wusch sich ueber Kuhweiden in's Grundwasser .
|
|
|
07. Feb 2008, 08:12 Uhr
|
#32 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Südhessen
Beiträge: 174
|
Hallo
In D wurden nur sehr selten Eisen/Stahlrohre in der Trinkwasserversorgung eingesetzt.
Nach Bleirohren im vorletzten Jh. setzte man Anfang des letzten Jh. Gußrohre ein, die mittlerweile von der Dimmensionierung her richt mehr ausreichten, die Mengenansprüche zu erfüllen.
Seit etwa 1970-/80 ersetzt man nach und nach diese Rohre durch größere aus duktilem Guß. Auch PE-HD hat einzug gehalten, ist aber i.d.R. immer teurer gewesen als Guß.
Aus diesem Grunde wurde es in erdbebengefährdeten Gebieten wie z.B. um Filderstadt und in Gegenden der schwäbischen Alb verlegt.
Was beschrieben wurde, mit den e-colis aus dem Brunnenwasser in den USA ist in D schlicht undenkbar, da die Wässer, die gefördert werden michts mit Oberflächenwässern, oder Oberflächennahen Grundwässern zu tun haben.
Verkeimungen rühren in der Regel von Netzarbeiten oder Leckagen.
Ich selbst schätze die Situation in den USA gänzlich anders ein als in D.
Wenige Besuche in Florida, Alabama und Georgia zeigten mir, daß der relativ sorglose Umgang mit Fäkalien, bzw. die fehlende biologische Reinigung der Stadtentwässerung das eigentliche Problem darstellen.
I.d.R. hart man im günstigsten Fall eine Sickergrube, deren Inhalt regelmäßig in der Landwirtschaft verwertet wird, oder halt einen Abfluß irgendwo hin.
Abwassertechnisch sind die meidsten Gegenden un den USA Entwicklungsgebiet.
Da gäbe es das eine oder andere zu tun.
Stefan
|
|
|
07. Feb 2008, 08:26 Uhr
|
#33 (Permalink)
|
|
Hup Oranje!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 1.649
|
Zitat:
Zitat von Tosca
Da beglückwünsche ich dich: Mineralwasser ist für mich beinahe ein Lebensmittel, das trinke ich bei Tag und Nacht.
|
Weil Du kein Leitungswasser verwenden willst, oder weil das Leitungswasser qualitativ nicht gut ist?
|
|
|
07. Feb 2008, 08:36 Uhr
|
#34 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Apr 2007
Beiträge: 165
|
Ich habe keine Ahnung was für Rohre bei uns verwendet worden sind, etc., aber ich musste heute schon vor 8 aufstehen, um mich zu duschen, weil gestern ein Brief der Stadtwerke an der Haustür klebte. Wortlaut etwa wie folgt:
Morgen ab 8.00 wird ihre Trinkwasserversorgung für etwa zwei Stunden eingestellt, da Wartungsarbeiten nötig sind, die die Trinkwasserqualität auch in Zukunft garantieren sollen.
|
|
|
07. Feb 2008, 10:20 Uhr
|
#35 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Nov 2007
Beiträge: 400
|
Zitat:
Zitat von Polemi
Ich [...].
|
Also das ist nun wirklich ein komischer Zufall .
Vielen Dank zu Deinen Ausfuehrungen im vorletzten Beitrag . Auch wieder sehr informativ.
re: 'duktilem Guß.' Ist der nicht eisenhaltig , denn wo sonst kaeme der Rost her von dem Wahnfried weiter oben gesprochen hat ?
Re der Wasserversorgung in N/A wirst Du wohl recht schon haben.
Z.B. auch hier mit:
Abwassertechnisch sind die meidsten Gegenden un den USA Entwicklungsgebiet.
Da gäbe es das eine oder andere zu tun.
Victoria , B.C. hat nicht mal eine Klaer- noch sonst irgendwelche Anlagen : Alles! Abwasser geht so wie es ist , in den Ozean : Stinkbruehe , keine Fische etc . eine Schande .
Dafuer hat's jeden Tag puenktlich um 16 Uhr Tea & Crumpets im Empire Hotel in Victoria .
Ach ja , Queen Elisabeth : wenn immer sie auf Reisen geht , schleppt sie gallonenweise ihr eigenes Wasser - und eigenen Darjeeling Tee - mit sich rum : " One shan't leave home without it dear " 
|
|
|
07. Feb 2008, 10:22 Uhr
|
#36 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.586
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
Nur ein paar Punkte die mir in Wahnfrieds Darlegung aufgefallen sind:
Dass gutes , weiches Wasser vom Harz Gebirge mehrere hundert Kilometer bis Bremen und andere Staedte durch Fernleitungen gepumpt wird , ist ja eigentlich schon enorm wenn man sich das ein bisschen ueberlegt. Es zeigt auch , welcher Wert auf gutes Trinkwasser gelegt wird.
|
Für die Stadt Wolsburg und das VW-Werk wurde die kleinere Eckertalaperre im Harz gebaut. Im VW-Werk wird das Betriebswasser ca. 80 mal im Kreislauf recycelt, bevor es ausgeschleust wird.
Auch die noch größere Fernwasserversorgung aus den Trinkwassertalsperren des Thüringer Waldes (und des Sauerlandes) versorgen große Städte.
Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH (vom Harz bis Halle und nach Leipzig)
Harzwasserwerke GmbH
Thüringer Fernwasserversorgung
Zitat:
|
So wie ich das verstehe, werden aber doch Chemikalien dem Trinkwasser zugefuehrt ("[...] einen ortho/poly-Phosphat -Lösung (so eine Art Calgon)") . Also 'pur' koennte das Wasser dann doch auch nicht sein , oder?
|
"pures Wasser", du meinst natürliches, tiefes Grundwasser ?? wird ohne chemische Aufbereitung eingespeist. Die meisten Rohwässer müssen entweder enthärtet oder aufgehärtet werden und der Gleichgewichts-pH-Wert muss eingestellt werden. Das geht nur physikalisch-chemisch. Dieser pH-Wert ist der Wert, an dem das Wasser weder kalkabscheidend noch kalklösend ist.
Zitat:
|
Noch eine Frage : Werden in DEU die grossen Eisenrohre nicht durch 'Plastik'-Rohre bei Reparaturen ausgewechselt ? Z.M. das Rostpartikelproblem wuerde doch damit in Angriff genommen werden ?
|
In den 60iger und 70iger Jahren hatte man PVC-Rohre eingesetzt, um die Rostwasserprobleme zu lösen. Sie waren aber nicht stabil und langlebig genug, um stärkere Druckstöße auszuhalten. Die DN 200/ DN 400 Rohre platzen auf Längen bis zu 15 m. Heute setzt man GGG Rohre (Grau Guss Globular), PE-HD-Rohre oder mit Zementmörtel ausgeschleuderte Stahlrohre ein. Die komplexen chemischen Vorgänge der instationären Eisenkorrosion sind erst seit knapp 25 Jahren bekannt, auch von der Theorie her.
Ich kann mich noch sehr gut an das Gesicht vom meinem Chef erinnern (1985), als Dr. Ivo Wagner (DVGW-Forschungstelle am Engler-Bunte-Institut, Karlsruhe) mit breitem, coolen Grinsen sagte:
" Lieber Herr B., ihr könnt hier einstellen, was ihr wollt! Es fließt immer Rostwasser aus den Wasserhähnen!"
Da brachen Welten zusammen.
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
Ignore: Pius XII, alle Illuminaten und Johannes Paul II
Geändert von Wahnfried44 (07. Feb 2008 um 10:49 Uhr Uhr).
|
|
|
07. Feb 2008, 10:38 Uhr
|
#37 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.586
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
re: 'duktilem Guß.' Ist der nicht eisenhaltig , denn wo sonst kaeme der Rost her von dem Wahnfried weiter oben gesprochen hat ?
|
Ja, daher kommt das unerwünschte Rostwasser! Deshalb wird das Trinkwasser chemisch so eingestellt, das sich an den Innenwänden der Gußrohre eine dünne sog. Kalk-Eisen-Schutzschicht ausbildet.
Ist aber im Trinkwasser nicht genügend gelöstes Calcium für die Bildung einer stabilen Calcitschicht vorhanden, werden gelöste Natriumphosphate in geringen Mengen zugesetzt. Das Phosphat verbindet sich mit dem Eisen der Stahrohe langsam zu schwerlöslichem Eisenphosphat, das als Schutzschicht funguiert.
Das hat jeder von euch schon mal selber beim Entrosten gemacht. Eine Grundierung ist nichts anderes als die schnelle Umwandlung von Rost - Fe(OH)² in stabiles, beständiges FePO4 (Eisenphosphat).
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
Ignore: Pius XII, alle Illuminaten und Johannes Paul II
|
|
|
07. Feb 2008, 13:53 Uhr
|
#38 (Permalink)
|
|
Benzinabhängig
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Campingplatz
Beiträge: 200
|
Zitat:
Zitat von Wahnfried44
In den 60iger und 70iger Jahren hatte man PVC-Rohre eingesetzt, um die Rostwasserprobleme zu lösen. Sie waren aber nicht stabil und langlebig genug, um stärkere Druckstöße auszuhalten. Die DN 200/ DN 400 Rohre platzen auf Längen bis zu 15 m. Heute setzt man GGG Rohre (Grau Guss Globular), PE-HD-Rohre oder mit Zementmörtel ausgeschleuderte Stahlrohre ein. Die komplexen chemischen Vorgänge der instationären Eisenkorrosion sind erst seit knapp 25 Jahren bekannt, auch von der Theorie her.
Ich kann mich noch sehr gut an das Gesicht vom meinem Chef erinnern (1985), als Dr. Ivo Wagner (DVGW-Forschungstelle am Engler-Bunte-Institut, Karlsruhe) mit breitem, coolen Grinsen sagte:
" Lieber Herr B., ihr könnt hier einstellen, was ihr wollt! Es fließt immer Rostwasser aus den Wasserhähnen!"
Da brachen Welten zusammen.
|
Soweit ich das in jüngerer Zeit beobachten konnte , ist wohl bei Neu-
Erschliessungen die Verwendung von PE-HD - Rohren überwiegend.
Graugussrohre habe ich letztens bei der Erneuerung einer Hauptleitung
gesehen - so ca. 30 cm Durchmesser.
Die ausgebauten Alt-Rohre waren ca. 2 cm verkalkt !
Wir zahlen aber auch auch kräftig für unser gutes Wasser - wobei man
auf den Anschluss - und Benutzungszwang verweisen muss.
Kostentreiber ist die 3 - stufige Abwasserbehandlung - die wir ja
gesetzlich normiert betreiben.
Ich wüsste nicht , wo sonst in der Welt die Norm so hart ist- schon gar
nicht in den USA.
|
|
|
07. Feb 2008, 14:02 Uhr
|
#39 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.586
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
Victoria , B.C. hat nicht mal eine Klaer- noch sonst irgendwelche Anlagen : Alles! Abwasser geht so wie es ist , in den Ozean : Stinkbruehe , keine Fische etc . eine Schande .
|
Da lassen sich viele Beispiele bringen, auch aus England!
Deswegen muss der Gesamtwasser-Kreislauf gesehen werden:
Eine gute Grund/Trinkwasser-Vorsorge fängt immer bei der Abwasserbehandlung an.
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
Ignore: Pius XII, alle Illuminaten und Johannes Paul II
|
|
|
07. Feb 2008, 14:08 Uhr
|
#40 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Südhessen
Beiträge: 174
|
Zitat:
Zitat von zippo
Soweit ich das in jüngerer Zeit beobachten konnte , ist wohl bei Neu-
Erschliessungen die Verwendung von PE-HD - Rohren überwiegend.
Graugussrohre habe ich letztens bei der Erneuerung einer Hauptleitung
gesehen - so ca. 30 cm Durchmesser.
Die ausgebauten Alt-Rohre waren ca. 2 cm verkalkt !
Wir zahlen aber auch auch kräftig für unser gutes Wasser - wobei man
auf den Anschluss - und Benutzungszwang verweisen muss.
Kostentreiber ist die 3 - stufige Abwasserbehandlung - die wir ja
gesetzlich normiert betreiben.
Ich wüsste nicht , wo sonst in der Welt die Norm so hart ist- schon gar
nicht in den USA.
|
PE-HD für die Netze, Guß in der Regel für die Fernleitungen.
Ich habe schon etliche hundert Kilometer alte Rohre gesehen, die Inkrustierungen waren in der Regel Eisen und Manganablagerungen. Wie hast Du denn den Kalk bestimmt.?
Was mit 3-Stufiger Abwasserbehandlung gemeint ist, weiß ich nicht, obwohl ich auch vom Abwasserfach komme.
Es wird i.d.R. eine biologische Abwasserreinigung betrieben. Dabei wird Kohlenstoff, Stickstoff und Phospat eliminiert, zudem der Biologische und chemische Sauerstoffbedarf erheblich gesenkt. Das ganze geschieht in bis zu10 Stufen. So what?
Noch besser als bei uns ist die Abwasserbehandlung übrigens in Österreich und in Skandinavien.
In den ganzen ehemaligen Ostblockstaaten, die EU-Mitglieder wurden, und auch bei den Anwärtern bestehen die selben Vorschriften wie bei uns auch. Und glaube mir, dort wird auf Teufel komm raus gebaut, und die Herrschaften sind keineswegs schlecht.
Aber, was war nochmal das Thema?
Stefan
|
|
|
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
|
|
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|