Einstellungen
|
|
|
Foren
|
|
|
Letzte Beiträge
|
|
|
Sonstiges
|
|
|
|
 |
|
05. Feb 2008, 17:47 Uhr
|
#21 (Permalink)
|
|
Auch Dosen haben Wünsche
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Berlin
Beiträge: 228
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
Wenn Leitungswasser als Trink- und Kochwasser so viel besser waere als Mineralwasser, dann braeuchte es ja keine Britta Filter . Nach einer Weile sehen die ja auch 'verdreckt' aus ' obwohl, die 'Boesen' filtern sie ja nicht aus - die 'Guten' brauchen wir ja.
|
Die Dinger eignen sich allenfalls dafür, das harmlose Calciumcarbonat (Kalk) auszufiltern, müssen aber dann auch öfters gewechselt werden, weil sie sonst selbst zu Keimherden werden.
|
|
|
05. Feb 2008, 17:57 Uhr
|
#22 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.025
|
Zitat:
Zitat von Biskra
Die Dinger eignen sich allenfalls dafür, das harmlose Calciumcarbonat (Kalk) auszufiltern, müssen aber dann auch öfters gewechselt werden, weil sie sonst selbst zu Keimherden werden.
|
und dieses Calciumcarbonat (Kalkteilchen), eine Rohrschutzschicht gegen Eiseninnenkorrosion, kann bei Druckstößen abplatzen und ausgetragen werden.
In Großbritannien wird stärker als bei uns gechlort. Die Rohrleckagen sind viel höher. Allein Thames Water hat Wasserverluste im Netz von 25%. In Deutschland liegen die Verluste bei 10%. (früher: DDR 40% !).
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
|
|
|
05. Feb 2008, 18:00 Uhr
|
#23 (Permalink)
|
|
milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.604
|
Zitat:
Zitat von Wahnfried44
In Großbritannien wird stärker als bei uns gechlort. Die Rohrleckagen sind viel höher. Allein Thames Water hat Wasserverluste im Netz von 25%. In Deutschland liegen die Verluste bei 10%. (früher: DDR 40% !).
|
Damit müsste Thames Water aber noch erstklassig im Rennen liegen. In anderen Regionen sind die Verluste wesentlich höher, soweit ich weiß.
__________________
Das Trinkgefäß, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.
|
|
|
05. Feb 2008, 18:02 Uhr
|
#24 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.025
|
Zitat:
Zitat von MorganLeFay
Damit müsste Thames Water aber noch erstklassig im Rennen liegen. In anderen Regionen sind die Verluste wesentlich höher, soweit ich weiß.
|
Ja, mit der Queen-Mary-Ringleitung und neuen digitalen Überwachungssystemen ist es besser geworden, aber immer noch chaotisch, weil es keine kompletten Netz- und Leitungspläne gibt.
Hinzu kommt die britsche Phobie vor Viren und Biowaffenanschlägen auf ihr Trinkwasser.
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
|
|
|
06. Feb 2008, 00:18 Uhr
|
#25 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Nov 2007
Beiträge: 400
|
Also man lernt doch immer etwas dazu.
@ Wahnfried : danke fuer die Erlaeuterungen.
Sorry dass ich doch nochmal auf auf die Filter zurueckkomme.
- Wie Biscra darauf hinwies, haeufiges Wechseln des Filterelements ist anzuraten , nicht nur wegen des Kalks sondern auch wegen dem 'Gruenzeug'

- Meinst Du ob die Testresultate , auf die Du hinweist , Zeitfaktoren des Filtergebrauchs beruecksichtigen? (vielleicht besser ausgedrueckt , Laenge der Wechselintervalle)
- Eigentlich waere es ja auch interessant , Testdaten von den Herstellern , oder z.M. Testmethodologien miteinander zu vergleichen.
- Es ist ja klar, dass jeh hoeher die Mikronzahl des Filtermaterials , desto mehr 'Material' gefiltert , 'ausgesiebt' wird. Kalk , und Rostpartikel darf man im Mikronenbereich als 'Brocken' bezeichnen , ist die naechste Kategorie an Schadstoffen so viel kleiner, dass sie nicht mehr ausgesiebt werden?
- Dass 'aktivierte Holzkohle' Filter-Kartuschen so ineffektiv sein sollen, will mir nur schwer in den Kopf gehen. ( Dass auch diese mit unterschiedlichen Parametern hergestellt werden koennen , sei mal dahingestellt)
Vielleicht darf ich auf einen Unterschied hinweisen.
Die von Euch erwaehnten Beispiele kommen meistens aus dem Flachland. O.K. auch Muenchen wurde erwaehnt und gelobt. Ist es auch nicht so , dass in vielen Gegenden DEU's das Wasser *hart* ist , also einen vergleichsweise hohen calcium Gehalt hat? Frueher beeintrachtigte 'hartes' Wasser Waschmaschinen , Kochkessel , boilers etc.
Nehmen wir aber mal Vancouver. Das Wasser hier ist so *weich* dass man *Muehe* hat , Seife von den Haenden oder shampoo aus dem Haar zu bekommen. Kalksteinbildung ist fast unbekannt , unsere Waschmaschine ( die sich mit 'Miele' nicht im Geringsten messen kann) ist ueber 20 Jahre alt und hat zwei Maedchen und einen Jungen hinter sich.
Das Wasser selber wird in grossen, eingezaeunten Wasserreservoirs in einem 'water district' in den Bergen aufgefangen. Hier kommt es oft zu Erdrutschen , danach ist das Wasser braun und stinkt nach dem Chlorine das reingeschuettet wird. igittigitt. Weiterhin gibt es noch einige Stellen in denen die 'water mains' in Vancouver , also die pipelines , schon ~ 80 Jahre alt und aus Holz sind. Klar dass da oft was daneben geht, gebuddelt wird und voila - wieder braune , sandige Suppe.
Vielleicht wird daraus klar, warum ich keine 'deutsche' Hausfrau hier kenne , die nicht stolz auf ihr Filtersystem unterm Ausguss hinweist , dann Kaffee durch den Melittafilter troepfelt und ihr eigenes Wasser mit zur Arbeit nimmt. Das erklaert viellecht auch , warum , wie ich schon vorher erwaehnt hatte , praktisch *jeder* hier 'bottled water' mit sich rumschleppt , inkl. 'Bettler' , und , ich spinne nicht , selbst Leute , die mit ihrem/n Hund/en auf Spaziergaeng gehen : der Hund kriegt sein eigenes bottled water . Verrueckt , eh ?
Ich hoffe, dass ich mit meinen zuvor geaeusserten Ausfuehrungen, die meiner Ignoranz Eurer Situation gegenueber liegen , keinen Eindruck der Arroganz hinterlassen haben, das lag mir naemlich wirklich nicht im Sinn .
Dass , wie Ihr mehrfach erwaehnt , die Trinkwasserqualitaet in DEU (+ U.K. per MLF) so enorm hoch ist , ist mir total neu. Ihr nehmt es als gegeben hin , doch als Aussenseiter denke ich : "Seid stolz drauf". 
|
|
|
06. Feb 2008, 08:22 Uhr
|
#26 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.025
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
Also man lernt doch immer etwas dazu.
@ Wahnfried : danke fuer die Erlaeuterungen.
Sorry dass ich doch nochmal auf auf die Filter zurueckkomme.
- Wie Biscra darauf hinwies, haeufiges Wechseln des Filterelements ist anzuraten , nicht nur wegen des Kalks sondern auch wegen dem 'Gruenzeug'

- Meinst Du ob die Testresultate , auf die Du hinweist , Zeitfaktoren des Filtergebrauchs beruecksichtigen? (vielleicht besser ausgedrueckt , Laenge der Wechselintervalle)
- Eigentlich waere es ja auch interessant , Testdaten von den Herstellern , oder z.M. Testmethodologien miteinander zu vergleichen.
- Es ist ja klar, dass jeh hoeher die Mikronzahl des Filtermaterials , desto mehr 'Material' gefiltert , 'ausgesiebt' wird. Kalk , und Rostpartikel darf man im Mikronenbereich als 'Brocken' bezeichnen , ist die naechste Kategorie an Schadstoffen so viel kleiner, dass sie nicht mehr ausgesiebt werden?
- Dass 'aktivierte Holzkohle' Filter-Kartuschen so ineffektiv sein sollen, will mir nur schwer in den Kopf gehen. ( Dass auch diese mit unterschiedlichen Parametern hergestellt werden koennen , sei mal dahingestellt)
|
Wasserfilter für den Endverbraucher sind in Deutschland so gut wie unbekannt. Dennoch gibt es bei der DWA (der weltweit größte Igenieurverein Wasser/Abwasser, 14.000 Mitglieder) Fachausschüsse für Filter. Weshalb sind Wasserfilter in D uninteressant? Weil hier die Versorger und Ököspinner eine andere Philosophie verfolgen:
nicht der Kunde hat die Qualität nachzubessern, sondern der Verkäufer (der Wasserverkäufer) ist verpflichtet bis zur Wasseruhr, der Übergabestelle, ein einwandfreies, feststofffreies Produkt zu liefern. Bei einem Preis von 2 €/m³ (plus 2 €/m³ für Abwasser) kann der Kunde die Wasserqualität gemäß der TrinkW-VO einklagen! Rohwässer werden in den Wasserwerken zentral gefiltert (Sandfilter/Aktivkohlefilter) und aufbereitet, ehe sie in ein sicheres, geschlossenes Netz eingespeist werden.
Wie du schon geschrieben hast, hängt die Filterwirksamkeit von der Handhabung des Verbrauchers ab. Dabei entstehen die meisten Fehler. Billige Aktivkohlefilter sind halt nicht so wirksam und dem Durchschnittskunden ist nicht zuzumuten, dass er alle Schwermetall-Gleichgewichts-Adsorptionstherme an A-Kohle kennt.
Hinzu kommt, das sich viele Bürger mental mit ihrem guten Trinkwasser identifizieren. Statt der "Water Grabber" gibt es hier noch viele kleine und mittlere Wasserversorger, die in kommunaler Hand sind. In Deutschland werden mit dem Verkauf von Trinkwasser kaum Gewinne gemacht. Der Wasserpreis ist ein politischer Preis. (Ich klammere hier mal RWE, Gelsenwasser und die Berliner Wasserwerke aus).
So wird allein die Sanierung der maroden Netze in den USA auf USD 277 Mrd. in den nächsten 20 Jahren geschätzt. Den Abwasserbereich charakterisieren ähnliche Zahlen.
Die American Society of Civil Engineers (ASCE) beurteilt den aktuellen Zustand der Infrastruktur für Trinkwasseraufbereitung und auch für Abwasserentsorgung in den USA mit D- (A = Bestnote, E = schlechteste Note).
USA: Dringende Investitionen im Wasser- und Abwasserbereich überfällig
In Deutschland undenkbar, das sich eine Lobby gegen schärfere Grenzwerte durchsetzt.
Zitat:
USA: Keine Entscheidung bei Arsen-Werten im Trinkwasser
Umweltschützer kritisieren Verzögerungstaktik der Regierung Bush
Washington/Wien (pte/19.04.2001/14:51) - Der US-Grenzwert für Arsen im Trinkwasser wird aller Wahrscheinlichkeit nach unten verschoben. Bis zu 60 Prozent unter den jetzigen Grenzwerten sollen die neuen Werte liegen. Die Holz- und Bergbaulobby hatte die strengen Grenzwerte, die unter Bill Clinton beschlossen wurden, mit Klagen bekämpft.
|
USA: Keine Entscheidung bei Arsen-Werten im Trinkwasser - pressetext.austria
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
|
|
|
06. Feb 2008, 08:46 Uhr
|
#27 (Permalink)
|
|
Senior Member
Registriert seit: Jan 2008
Ort: Südhessen
Beiträge: 114
|
Zitat:
Zitat von zippo
Nun - die Chlorierung nach Leitungsarbeiten hab ich auch ab und an mal.
Aber sonst... Richtige aufwendige Durcharbeitung ist doch wohl nur dort
nötig , wo Ufer- Filtrate und andere landwirtschaftlich überwobene
Wasser- Gewinnung erfolgt , oder ? Also Rhein - Main / Hamburg/Berlin etc ?
Und gibts die mal praktizierte UV- Behandlung zur Keimabtötung noch ?
Oder hats da schon modernere Lösungen ?
|
Die UV Behandlung von Trinkwässern, die ins deutsche Leitungsnetz eingespeist werden ist zum einen in D nicht nötig, und zum anderen nicht zu 100% wirksam.
Kleinste Schwebeteilchen in Wässern werfen einen " Schatten" in dem sich Keime verbergen, um sich nach der Behandlung entsprechend den Umgebungsbedingungen mehr oder weniger schnell zu vermehren.
Deutsch Ballungszentren werden wie z.B. Rhein Main, Ruhrgebiet usw. mit Tiefenwässern versorgt.
Ffm, z.B. bezieht sein Trinkwasser aus dem hessischen Ried, die Fernleitungen reichen fast bis an den Neckar. Die Gelsenwasser wurde schon genannt, usw........usf.
Infiltrierte Wässer gibt es meines Wissens nach keine mehr, die Rheinwasserinfiltration z.B. wurde vor etwa 5/6 Jahren wieder eingestellt, da die Grund und Tiefenwässerspiegel nicht, wie erwartet sanken, sondern in den letzten Jahren gleich blieben, und teilw. sogar stiegen.
Erkundigen kann sich jeder bei der DVGW (Wasser), oder der DWA (Abwasser).
Die Sache mit den Britta-Filtern stimmt so. Kalk wird dem TW entnommen, und bei zu langer Einsatzzeit des Filterelementes droht eine Verkeimung.
Das gilt im Übrigen für alle Filterelemente(Rückspülfilter z.B.) die in Trinkwasserleitungen eingesetzt werden.
Bei lascher Wartung droht auch dort in unbewegten Ecken eine aufkonzentrierung von Keimen.
Stefan
|
|
|
06. Feb 2008, 10:42 Uhr
|
#28 (Permalink)
|
|
Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.025
|
Zitat:
Zitat von houndstooth
Die von Euch erwaehnten Beispiele kommen meistens aus dem Flachland. O.K. auch Muenchen wurde erwaehnt und gelobt. Ist es auch nicht so , dass in vielen Gegenden DEU's das Wasser *hart* ist , also einen vergleichsweise hohen calcium Gehalt hat? Frueher beeintrachtigte 'hartes' Wasser Waschmaschinen , Kochkessel , boilers etc.
|
Natürlich gibt es auch Gebiete mit sehr hartem Grund/Trinkwasser. Hier muss zunächst zwischen carbonatharten (Temporäre Härte) und sulfathaltigen Wasser (Permanente Härte) unterschieden werden. Carbonatwässer lassen sich durch eine Zentrale Enthärtung weicher machen, dies geht bei den Sulfat-Gipswässern nicht. Hier helfen nur:
- Umkehr-Osmose-Anlage, EEW, Wasserwerk Rhumspringe (sehr teuer)
- Verschneiden mit weichen Wässern
- Aufgabe der Brunnen
So wird das weiche Wasser der Harzer Talsperren bis nach Bremen, Halle, Torgau und Göttingen über die Fernwasserleitungen verteilt. Vor Ort wird das Fernwasser direkt genutzt oder mit lokalem, härteren Wasser so vermischt, das ein gewünschtes mittelhartes Trinkwasser entsteht.
Diese Zoneneinspeisungen und -mischungen sind chemisch nicht ganz einfach, wobei der Laie denkt, die sind doch bekloppt, denn jedes harte und weiche Trinkwasser kann man unbegrenzt mischen und trinken, das Wasser verändert sich nicht
Doch eine Wassermischung kann im Netz - wenn es nicht fließt - kalklösend oder kalkabscheidend wirken. Beides ist nicht erwünscht:
- aggressives kalklösendes Trinkwasser löscht die Kalkschicht im Rohr und führt zu braunem Rostwasser
- nicht aggressives kalkabscheidendes Wasser setzt die Rohre mit der Zeit zu
Ziel ist es, die Mischungen so zu regulieren, das ein sog. Gleichgewichtswasser an den Endverbraucher abgegeben wird.
In manchen speziellen Fällen, die im Detail nicht zu besprechen sind, helfen die Mengenmischungen nicht gegen Rostwasser. In diesen Fällen wird einen ortho/poly-Phosphat -Lösung (so eine Art Calgon) dem Trinkwasser zudosiert.
Die ortho/poly-Phosphate komplexieren das gelöste Calcium und blockieren die Kalkabscheidung im Warmwasserbereich: Waschmaschinen , Kochkessel , Boiler, Teekannen. Das Würzburger, Göttinger, Saarbrücker und Düsseldorfer Trinkwasser enthält diese zulässigen Zusätze.
Klar sind die Wasseringenieure und Wassermeister stolz auf ihr hochwertiges Produkt "Lebensmittel Wasser", denn sie und ihre Kinder trinken es zu Hause.
__________________
der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
Geändert von Wahnfried44 (06. Feb 2008 um 13:51 Uhr Uhr).
|
|
|
06. Feb 2008, 23:17 Uhr
|
#29 (Permalink)
|
|
Abwarten und Tee trinken
Registriert seit: Jan 2008
Ort: irgendwo auf dem Blauen Planeten
Beiträge: 245
|
Zitat:
Zitat von Scotty
Eigentlich nein. Stille Mineralwasser sind momentan in Deutschland, zumindestens in weiten Teilen, unnötig.
Die Trinkwasserqualität ist oft besser als die Mineralwasser.
Und es ist konkurrenzlos günstig.
Wenn ich nachdenke, dann habe ich in ca. 30 Jahren nicht mehr wie 4 Kästen stilles Mineralwasser gekauft.
|
Da beglückwünsche ich dich: Mineralwasser ist für mich beinahe ein Lebensmittel, das trinke ich bei Tag und Nacht.
__________________
Auf meine Ignorierliste haben es geschafft:
DreadfulGreat und pandorama
Reihenfolge alphabetisch.
|
|
|
06. Feb 2008, 23:24 Uhr
|
#30 (Permalink)
|
|
milkaholic
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Dundee
Beiträge: 2.604
|
Nur mit Whisky, und dann lieber direkt aus der Quelle. Auch wenn ich mich meine, in einem anderen Forum belehrt worden zu sein, dass schottisches Wasser potenziell durch das Vorhanden sein toter Schafe an Flussoberläufen verunreinigt ist.
Off-Topic:
Ich bin der Bar.
__________________
Das Trinkgefäß, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.
|
|
|
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
|
|
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|