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Alt 19. Jun 2008, 12:46 Uhr   #31 (Permalink)
Brimborium
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Scheinbar ja - ich danke Dir - Wobei 3,4 oder 4,1 % IM MONAT soooooo schlecht gar nicht sind, will mir scheinen.

Aber wie gesagt, das habe ich nur mit einem Ohr im Radio mitbekommen - und wie es scheint in den falschen Kontext gesetzt.
Scheinbar werden nur 3,4% vermittelt, das ist etwas völlig Anderes als "von 1000 vermittelten behalten nur 3,4% ihren neuen Job.

My fault. sry
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 19. Jun 2008, 12:50 Uhr   #32 (Permalink)
susenn
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Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Wenn ich das in aller Kürze der Meldung richtig verstanden habe, handelte es sich NICHT um Zeitarbeit oder Aushilfsjobs, sondern Festanstellungen - und dann wäre die Quote von 3,4% einfach erbärmlich.

Ich versuche eine Quelle zu finden - aber erst muss ich mich erinnern, bei welchem Radiosender ich das gehört habe.
Hmmm, kann man die Quote wirklich bewerten?
Wie hoch mag der Antei der Langzeitarbeitslosen sein, die langfristig nicht in eine Festanstellung kommen, weil sie nur über mangelhafte Deutschkenntnisse verfügen, keine ausreichende Betreuungsmöglichkeit für Kleinkinder haben, selbst einfache Tätigkeiten aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht ausüben können, oder so lange aus dem Arbeitsprozess raus sind, dass ihnen z.B. ein 7:00 Uhr Arbeitsbeginn auf Dauer nicht mehr gelingt.

( die beiden letzten Gründe habe ich in der Nachbarschaft erlebt).
susenn ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 19. Jun 2008, 13:01 Uhr   #33 (Permalink)
Brimborium
Blickdicht
 
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Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 2.085
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Zitat:
Zitat von susenn Beitrag anzeigen
Hmmm, kann man die Quote wirklich bewerten?
Wie hoch mag der Antei der Langzeitarbeitslosen sein, die langfristig nicht in eine Festanstellung kommen, weil sie nur über mangelhafte Deutschkenntnisse verfügen, keine ausreichende Betreuungsmöglichkeit für Kleinkinder haben, selbst einfache Tätigkeiten aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht ausüben können, oder so lange aus dem Arbeitsprozess raus sind, dass ihnen z.B. ein 7:00 Uhr Arbeitsbeginn auf Dauer nicht mehr gelingt.

( die beiden letzten Gründe habe ich in der Nachbarschaft erlebt).


siehe bitte #31
__________________
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[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 19. Jun 2008, 16:57 Uhr   #34 (Permalink)
Apollon7
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Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 577
Standard

Zitat:
Zitat von DreadfulGreat Beitrag anzeigen
Ich befürchte schon die Debatte, warum 58-jährigeALG-II-Empfänger nicht für 3,50 Euronen die Stunde Spargel stechen könnten. Zum Glück kam das bisher nicht.


Schlafende Hunde soll man nicht wecken:

Zitat:
Cicero: 8. Welches ist Ihr persönlicher Mindestlohn (in Euro pro Stunde)?

Thilo Sarrazin: Für fünf Euro würde ich jederzeit arbeiten gehen.

Zitat:
Cicero: 9. Welche Arbeit ist für Sie unbezahlbar?

Thilo Sarrazin: Keine Leistung, die ein Mensch erbringen kann, ist nicht auch käuflich.
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Alt 23. Jun 2008, 12:12 Uhr   #35 (Permalink)
senchi
Sehender
 
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Registriert seit: Jan 2008
Ort: wo ich mich zu Hause fühle
Beiträge: 1.794
Cool

Zitat:
Zitat von Apollon7 Beitrag anzeigen
Schlafende Hunde soll man nicht wecken:
Super Zitate. Thilo als Frontmann der sozialen Revolution.
__________________
Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
Lähmung.
(Ortega Y Gasset)
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Alt 13. Aug 2008, 12:47 Uhr   #36 (Permalink)
Ximus
Ungewissheit und Wagnis
 
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Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.196
Standard Gegenbeweis.

Zitat:
Er sei in die Partei eingetreten, „als der Bundeskanzler noch Gerhard Schröder hieß“, hat Jörg Kupitz geschrieben. Von dessen Politik aber sei die SPD inzwischen durch Andrea Ypsilanti, die mit der Linkspartei zusammenarbeiten wolle, zu weit entfernt. „Endgültiger Auslöser“ sei nun der Beschluss gewesen, Wolfgang Clement aus der Partei auszuschließen, heißt es in dem Brief weiter. Zusammen mit Jörg Kupitz haben gleich vier weitere Freunde der Partei den Rücken gekehrt. Von vielen Enttäuschten ist die Rede – und sie sind der Gegenbeweis zur These, die SPD leide nur wegen ihres früheren Reformkurses an Mitgliederschwund.
SPD: K-Frage: Schwierige Zeiten für Steinmeier - WirtschaftsWoche

Die SPD ist drauf und dran das Topziel der FDP (18%) zu erreichen, nur von anderer Seite...

Ein zusammengehen mit der Linken schadet mehr als es nützt und bringt keinesfalls die erhofften Mehrheiten, nicht ohne Grund scheut Ypsilanti in Hessen eine Neuwahl.
__________________
David Wagner: „Sie wollen jetzt lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, sich früh pensionieren lassen und Golf spielen“, als Großeltern zu sein, wo sie als Eltern schon versagt haben.
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Alt 13. Aug 2008, 13:09 Uhr   #37 (Permalink)
Apollon7
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Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 577
Standard

Zitat:
Zitat von Ximus Beitrag anzeigen
Ein zusammengehen mit der Linken schadet mehr als es nützt und bringt keinesfalls die erhofften Mehrheiten, nicht ohne Grund scheut Ypsilanti in Hessen eine Neuwahl.
Die SPD verlor schon unter Schröder von Wahl zu Wahl. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Mit einer angeblichen Öffnung gegenüber der Linkspartei hat dies weniger zu tun.
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Alt 13. Aug 2008, 13:22 Uhr   #38 (Permalink)
Siran
Don Quixote
 
Benutzerbild von Siran
 
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 3.290
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Mit einer Öffnung zur Linkspartei schickt man jetzt aber nur die "Parteirechten" den Linken hinterher. Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Leute, die zur Linken abgewandert sind, jetzt alle wieder zurückkommen, wenn die SPD mit der Linken zusammenarbeitet?
Siran ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
Alt 13. Aug 2008, 13:37 Uhr   #39 (Permalink)
Apollon7
Senior Member
 
Registriert seit: Jan 2008
Beiträge: 577
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Welche (neue) Öffnung zur Linkspartei? In Berlin, Sachsen-Anhalt, M-V wurde weniger Trara gemacht. Es scheint, dass im Fall Hessen viel aufgebauscht wird - vielleicht weil es sich um ein westliches Bundesland handelt. Wähler sollen zurückkommen; abgewanderte Mitglieder lassen sich vom »Linksblinken« wohl eher weniger beeindrucken.

Geändert von Apollon7 (13. Aug 2008 um 13:39 Uhr Uhr).
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Alt 13. Aug 2008, 13:48 Uhr   #40 (Permalink)
Siran
Don Quixote
 
Benutzerbild von Siran
 
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Beiträge: 3.290
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Bisher wurde aber eine rot-rote Koalition im Westen immer ausgeschlossen. (Einschließlich von Frau Ypsilanti vor der Wahl!) Entsprechend ist das schon eine Änderung.
Siran ist offline   Mit Zitat antworten Direkt antworten
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