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17. Jun 2008, 14:10 Uhr
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#11 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 1.930
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Zitat:
Zitat von Ximus
Wer definiert denn wer links ist und wer nicht?
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Das ist Sache der Politologen und Historiker - politische Freunde und Gegner sind gleichermaßen voreingenommen und daher nicht kompetent.
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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17. Jun 2008, 14:29 Uhr
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#12 (Permalink)
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nationalliberal
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Das ist Sache der Politologen und Historiker - politische Freunde und Gegner sind gleichermaßen voreingenommen und daher nicht kompetent.
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Interessant. Ich würde das gerne weiter diskutieren.
Grundsätzlich gebe ich Dir schon recht, aber eben nur grundsätzlich.
Die erste Frage, die ich mir stelle, sind Politologen und Historiker vor Voreingenommenheit gefeilt? Wenn ich aber Deinem Satz dann doch folgen will, so bedeutet das doch, daß man meine Behauptung weder bestätigen noch widerlegen kann, zumindest vorerst?
__________________
„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.
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17. Jun 2008, 14:40 Uhr
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#13 (Permalink)
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Profillos
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 978
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Nein. Auf der anderen Seite ist aber auch niemand angesprochen damit - zumindest vorerst. 
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17. Jun 2008, 15:03 Uhr
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#14 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 1.930
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Zitat:
Zitat von Ximus
Interessant. Ich würde das gerne weiter diskutieren.
Grundsätzlich gebe ich Dir schon recht, aber eben nur grundsätzlich.
Die erste Frage, die ich mir stelle, sind Politologen und Historiker vor Voreingenommenheit gefeilt?
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Das zuverlässigste an "der Wissenschaft" ist bislang, das sich nach einer Meinungsfindungsphase meist eine breit akzeptierte Lehrmeinung durchsetzt.
Das funktioniert anders als Geschichtsschreibung durch Sieger oder ähnliches.
Zitat:
Zitat von Ximus
Wenn ich aber Deinem Satz dann doch folgen will, so bedeutet das doch, daß man meine Behauptung weder bestätigen noch widerlegen kann, zumindest vorerst?
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Richtig - allerdings verleiht das deiner (meiner oder einer anderen) Meinung dadurch eben nicht automatisch irgendeine Relevanz
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Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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17. Jun 2008, 15:25 Uhr
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#15 (Permalink)
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nationalliberal
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Richtig - allerdings verleiht das deiner (meiner oder einer anderen) Meinung dadurch eben nicht automatisch irgendeine Relevanz
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Im Grunde war mein Kommentar auch an Redwing gerichtet, ich frage mich ob er mir, mit welcher Konsequenz auch immer, drohen wollte. Meine Behauptung kann man, um es mal im Sinne einer Pokerrunde auszudrücken, so verstehen: Ich will sehen.
Ich kann ja nicht ahnen das Wahnfried darauf anspringt, obgleich er auf fast alles was von mir kommt anspringt, so oder so, ich liebe es wenn jeder, und somit keiner, Recht hat.
Zurück zum Thema:
Vielleicht haben wir es mit der Links-Rechts-Betrachtung schon angeschnitten, vorallem in Deutschland habe ich das Gefühl, daß man die Definition dessen was und wer links ist, viel zu sehr der Linkspartei überläßt. Da verwundert es auch nicht mehr das man mit der Einordnung linksextrem so seine Schwierigkeiten hat.
In dem Text heißt es u.a.:
Zitat:
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Es war ein historischer Fehler anzunehmen, das Konzept der Nation würde sich überleben.
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Das ist der Punkt, der für mich etwas heraussticht, auch aufgrund der aktuellen Verfassungsdiskussion, ich stimme dem zu. Mit dem Rest habe ich einige Probleme aber es geht ja auch um das Misere der Linken.
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„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.
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17. Jun 2008, 16:02 Uhr
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#16 (Permalink)
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Member of W.Hofer_Clan
Registriert seit: Dez 2007
Ort: In der Stadt, die Wissen schafft
Beiträge: 4.025
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Das zuverlässigste an "der Wissenschaft" ist bislang, das sich nach einer Meinungsfindungsphase meist eine breit akzeptierte Lehrmeinung durchsetzt.
Das funktioniert anders als Geschichtsschreibung durch Sieger oder ähnliches.
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und permanent wird die eigene Lehrmeinung durch andere Fachkollegen überprüft, was in dogmatischen und dikatatorischen "Einheits-Lehrsystemen" nicht erfolgt.
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der Wahrheit verpflichtet, der Provokation erlegen
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17. Jun 2008, 21:35 Uhr
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#17 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 1.930
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Zitat:
Zitat von Ximus
Im Grunde war mein Kommentar auch an Redwing gerichtet, ich frage mich ob er mir, mit welcher Konsequenz auch immer, drohen wollte. Meine Behauptung kann man, um es mal im Sinne einer Pokerrunde auszudrücken, so verstehen: Ich will sehen.
Ich kann ja nicht ahnen das Wahnfried darauf anspringt, obgleich er auf fast alles was von mir kommt anspringt, so oder so, ich liebe es wenn jeder, und somit keiner, Recht hat.
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Definitionen sind so eine Sache - für Redwing ist jemand wie ich ein Pseudolinker oder Salonsozialist, für Beißer und Co sind Leute wie ich Vaterlandslose Gesellen oder Kommunisten
MIR fällt dabei (völlig subjektiv) immer wieder auf, das die rechte Garde einen oft als Sozialist oder Kommunist beschimpft, ohne überhaupt eine Definition liefern zu können.
Klar an dieser Sache ist aber nur eines - ob jemand "Rechts" oder "Links " ist liegt im Auge des Betrachters - als völlig subjektives Urteil ohne Wert.
Ich für mich habe DIESE Charakterisierung für mich lange abgeschafft. Ich vertrete durchaus Wertkonservative Standpunkte, bin aber ganz sicher eher auf Seiten einer sozialen, teilenden Gesellschaft als in einer leistungsorientierten Ellenbogen Gesellschaft daheim.
Ich zahle bereitwillig meine Steuern und auch gerne viele Steuern. Denn wenn ich viele Steuern zahle, habe ich auch gut verdient.
In der Hoffnung das dieser Staat - trotz aller seiner Schwächen - als leistungsstärkstes Staatsgebilde aller Zeiten auf deutschem Boden mich und meine Interessen auch weiterhin so überaus erfolgreich wie bisher vor jeder Art von Extremismus schützen kann.
Ist das Links? Für Redwing sicher nicht - aber für senchi? oder wahnfried?
Zum Rest - Drohungen in Foren haben immer was niedliches, kindliches, spinnertes - das würde ich nicht mit Relevanz behaften
Zitat:
Zurück zum Thema:
Vielleicht haben wir es mit der Links-Rechts-Betrachtung schon angeschnitten, vorallem in Deutschland habe ich das Gefühl, daß man die Definition dessen was und wer links ist, viel zu sehr der Linkspartei überläßt. Da verwundert es auch nicht mehr das man mit der Einordnung linksextrem so seine Schwierigkeiten hat.
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Diesen Eindruck teile ich nicht - ich halte vielmehr diese ganze künstliche Debatte für ein Ablenkungsmanöver.
Die Wunden in die die LINKEN ihre Finger legen, sind zweifellos vorhanden, aber die etablierten Parteien verlieren sich offenbar lieber in diesem belanglosen Streit wer von wo aus gesehen wo sitzt, statt sich mit den durchaus populistisch von den LINKEN thematisierten Punkten sachlich und Lösungsorientiert auseinander zu setzen.
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Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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18. Jun 2008, 07:13 Uhr
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#18 (Permalink)
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Cheeseboiger!
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 2.476
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Diesen Eindruck teile ich nicht - ich halte vielmehr diese ganze künstliche Debatte für ein Ablenkungsmanöver.
Die Wunden in die die LINKEN ihre Finger legen, sind zweifellos vorhanden, aber die etablierten Parteien verlieren sich offenbar lieber in diesem belanglosen Streit wer von wo aus gesehen wo sitzt, statt sich mit den durchaus populistisch von den LINKEN thematisierten Punkten sachlich und Lösungsorientiert auseinander zu setzen.
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wenn man eben nichts mehr hat (die Volksparteien keine Wähler und Konzepte), hat man immer noch das gute alte "Lagerdenken".
aber ob dies noch einen wähler vor die urne ziehen wird ? 
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18. Jun 2008, 11:36 Uhr
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#19 (Permalink)
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nationalliberal
Registriert seit: Jul 2007
Ort: In einem wunderschönen Freistaat.
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Zitat von Brimborium
Definitionen sind so eine Sache - für Redwing ist jemand wie ich ein Pseudolinker oder Salonsozialist, für Beißer und Co sind Leute wie ich Vaterlandslose Gesellen oder Kommunisten
MIR fällt dabei (völlig subjektiv) immer wieder auf, das die rechte Garde einen oft als Sozialist oder Kommunist beschimpft, ohne überhaupt eine Definition liefern zu können.
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Nun es ist auch nicht ganz einfach, einen als Sozialisten oder Kommunisten zu bestimmen. Das Problem dabei ist, daß sich diese Ideologie immer über ihren letzten Idealzustand definiert, der noch nie erreicht wurde.
Zitat:
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Klar an dieser Sache ist aber nur eines - ob jemand "Rechts" oder "Links " ist liegt im Auge des Betrachters - als völlig subjektives Urteil ohne Wert.
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Ein subjektives Urteil ist es sicherlich, wertlos ist es allerdings nur für diejenigen die meinem Urteil nicht vertrauen.
Zitat:
Ich für mich habe DIESE Charakterisierung für mich lange abgeschafft. Ich vertrete durchaus Wertkonservative Standpunkte, bin aber ganz sicher eher auf Seiten einer sozialen, teilenden Gesellschaft als in einer leistungsorientierten Ellenbogen Gesellschaft daheim.
Ich zahle bereitwillig meine Steuern und auch gerne viele Steuern. Denn wenn ich viele Steuern zahle, habe ich auch gut verdient.
In der Hoffnung das dieser Staat - trotz aller seiner Schwächen - als leistungsstärkstes Staatsgebilde aller Zeiten auf deutschem Boden mich und meine Interessen auch weiterhin so überaus erfolgreich wie bisher vor jeder Art von Extremismus schützen kann.
Ist das Links? Für Redwing sicher nicht - aber für senchi? oder wahnfried?
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Eben, die Charakterisierung läßt völlig unbeachtet, daß es auch Standpunkte dazwischen gibt. Und vorallem läßt es offen das die Grenzen zu den Extremen jeder Denkrichtung oft fließend und sehr schwer zu definieren sind. Ich halte nach wie vor an der Totalitarismus-Theorie fest, diese läßt auch völlig offen von welcher Seite die Gefahr ausgeht.
Zitat:
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Zum Rest - Drohungen in Foren haben immer was niedliches, kindliches, spinnertes - das würde ich nicht mit Relevanz behaften
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Ich bin eben neugierig.
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„In der Kirche lebt die Verneigung des ersten Primaten vor der Unerschütterlichkeit der Sterne fort.“ Dávila.
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18. Jun 2008, 19:12 Uhr
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#20 (Permalink)
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Blickdicht
Registriert seit: Jan 2008
Ort: der schöne linke Niederrhein
Beiträge: 1.930
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Zitat:
Zitat von Ximus
Nun es ist auch nicht ganz einfach, einen als Sozialisten oder Kommunisten zu bestimmen. Das Problem dabei ist, daß sich diese Ideologie immer über ihren letzten Idealzustand definiert, der noch nie erreicht wurde.
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Das wäre bei welcher anderen Ideologie jemals anders gewesen?
Zitat:
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Ein subjektives Urteil ist es sicherlich, wertlos ist es allerdings nur für diejenigen die meinem Urteil nicht vertrauen.
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Das stimmt - aber auch das steigert die globale Relevanz nur unerheblich.
Zitat:
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Eben, die Charakterisierung läßt völlig unbeachtet, daß es auch Standpunkte dazwischen gibt. Und vorallem läßt es offen das die Grenzen zu den Extremen jeder Denkrichtung oft fließend und sehr schwer zu definieren sind. Ich halte nach wie vor an der Totalitarismus-Theorie fest, diese läßt auch völlig offen von welcher Seite die Gefahr ausgeht.
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. von jeder Art des Extremismus. Das ist meine Überzeugung.
Das verstehe ich gut.
Zitat:
Zitat von Meister Brubbel
wenn man eben nichts mehr hat (die Volksparteien keine Wähler und Konzepte), hat man immer noch das gute alte "Lagerdenken".
aber ob dies noch einen wähler vor die urne ziehen wird ? 
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Nirgendwo steht geschrieben das die Machtansprüche von SPD CDU CSU FDP unantstabar sind. Find ich prima.
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Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)
Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
Geändert von Brimborium (18. Jun 2008 um 19:12 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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