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30. Mär 2007, 15:57 Uhr
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#11 (Permalink)
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comunista!
Registriert seit: Mär 2007
Ort: Im Zentralkomitee ;-)
Beiträge: 572
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Zitat:
Zitat von Amanda
Einspruch, der Ton sollte tatsächlich dem Forum angemessen sein.
Die erste Regel lautet nämlich " Kritisiere den Beitrag, nicht den Schreibenden"
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Gut, in Ordnung - Aber das mit dem Umerziehungslager dürfte dann auch nicht sein.
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Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Bertolt Brecht)
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30. Mär 2007, 15:58 Uhr
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#12 (Permalink)
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Humorvampir
Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
Beiträge: 3.275
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Ich hätte den Beitrag vielleicht etwas neutraler halten sollen, das gebe ich zu.
Gleiches gilt natürlich für ALLE Anwesende hier.
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Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz?
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30. Mär 2007, 16:01 Uhr
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#13 (Permalink)
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Freier Radikaler
Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Almdudler
Was für ein Albtraum!
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Dem ist absolut nichts hinzuzufügen.
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Power tends to corrupt, and absolute power corrupts absolutely. - Lord Acton
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30. Mär 2007, 16:35 Uhr
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#14 (Permalink)
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Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 54
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Zitat:
Zitat von Roter Prolet
Ideale des Prager Frühlings? Die Vorstellungen des Dubcek und co.?
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@Umananda
Gerade den Sowjetsozialismus will ich nicht mehr. Die meisten beim Prager Frühling wollten einen Wirtschaftlichen Sozialismus der die Freiheitsrechte der Menschen durchsetzte. Es soll keine weiterholen von früheren Zustönden sein sondern ein Sozialismus des 21. Jahrhundert sozusagen eine sozialistische Basisdemokratie die nicht mehr zum Totalitärismus der Sowjetstaaten führt.
Zitat:
Zitat von Roter Prolet
Wenn du mit dem Auskotzen fertig bist, dann sag Bescheid. Aber oberflächliche und einseitige Beurteilungen über das realsozialistischen Lager jenseits des "Eisernen Vorhangs" waren/sind nie Ersatz für echte, auf der historischen Realität basierende Analysen und Schlussfolgerungen. Das gilt erst recht bei den Krisen-Ereignissen wie 1953 in der DDR, 1956 in Ungarn oder 1968 in der CSSR, wo gerne irgendwelche Legenden zusammengebastelt werden, damit die Idee des Sozialismus generell zu diskreditieren.
Um nebenbei nicht irgendwelche falsche Eindrücke zu machen, will ich gleich folgendes klarmachen:
Ich halte die eingeschlagene Wege zum Sozialismus der mittel- und osteuropäischen Staaten 1917 bzw. nach 1945 für voll legitim. D.h. ich erkenne die positiven Errungenschaften und Erfahrungen (z.B. Bodenreformen, Veränderungen der wirtschaftlichen Eigentumsverhältnisse, Beseitigung von Analphabetentum, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit) an und gleichzeitig verurteile ich die negative Entwicklungen und Erscheinungen (z.B. undemokratischer Strukturen in der politischen Machtausübung, zunehmende Erstickungen von konstruktiver (Selbst-)Kritik...) - und diese standen/stehen nicht nur ganz im Widerspruch zu den Grundsätzen der jeweiligen Verfassungen, sondern auch den sozialistischen Idealen.
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Das Proplem fing schon bei Lenin wo schon Totalitäre Züge den alltag bestimmten. Stalin ein üblicher Machtmensch richtete den grössten Schaden an. Der Sozialismus darf nicht mehr einen Weg in die Diktatur einschlagen den das hatt die sowjetunion getan.
Geändert von Efna (30. Mär 2007 um 16:35 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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30. Mär 2007, 16:41 Uhr
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#15 (Permalink)
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Globalize me!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Mittelpunkt der Welt.
Beiträge: 856
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Hier merkt man wieder einmal, wie eindimensional gewisse User dieses Forums den Begriff "Sozialismus" betrachten und ihn sofort mit den Verbrechen des Stalinismus verbinden müssen. Anscheinend fehlt die Fähigkeit, einen ideologischen Deckmantel für eine verbrecherische Politik von den tatsächlichen Werten und Zielen einer Ideologie zu unterscheiden, die schließlich in der Praxis auch auf völlig andere Art und Weise umgesetzt werden können. Den Hinweis auf den Prager Frühling, dem man sicher keine menschenverachtende Grundhaltung unterstellen kann, halte ich inzwischen für ausreichend genannt. Wäre angenehm, wenn man dies denn auch in die Diskussion einfließen lassen könnte, anstatt sich Schlagwörter um die Ohren zu hauen.
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""Jenosse! Sa' ma, wieso wählst du'n eiijentlich SPD?" (...) "Donnerwetter" sagt er," Donnerwetter! Nu wähle ick schon 22 Jahre diese Partei, aber warum ick det tue, det hat mir noch keener jefracht! (...) Wat brauchste Grundsätze, wenn de een Apparat hast!"
Und da hat der Mann recht! Wahrscheinlich werd ick diese Partei wähln, denn dit is so ein beruhijendet Jefühl: Man tut wat for de Revolution und weeß janz jenau, mit diese Partei kommt se janz bestimmt nich! "
(Kurt Tucholsky)
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30. Mär 2007, 17:07 Uhr
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#16 (Permalink)
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comunista!
Registriert seit: Mär 2007
Ort: Im Zentralkomitee ;-)
Beiträge: 572
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Zitat:
Zitat von Efna
Die meisten beim Prager Frühling wollten einen Wirtschaftlichen Sozialismus der die Freiheitsrechte der Menschen durchsetzte. Es soll keine weiterholen von früheren Zustönden sein sondern ein Sozialismus des 21. Jahrhundert sozusagen eine sozialistische Basisdemokratie die nicht mehr zum Totalitärismus der Sowjetstaaten führt.
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Hm, also ich stimm dir zu, dass die Machtstrukturen in der CSSR nicht gerade demokratisch waren. Wer heutzutage z.B. die Positionen und Erklärungen der tschechischen KPBM kennt und liest, wird sich darin bestätigt fühlen.
(Übrigens: Die Homepage der tschechischen KP ist auch in englischer Sprache zu lesen)
1968 waren tatsächlich Reformen überfällig gewesen. Soweit müssten wir uns einig sein. Nur stelle ich mir die Frage, wohin Dubcek und co. tatsächlich hinwollte. In vielen westlichen Medien wurde und wird er als eine Art Hoffnungsträger dargestellt, doch welche Hoffnungen konkret wurden da mit ihm verknüpft? Es gibt nicht wenige (unter ihnen der Zeitzeuge und ehemalige KPC-Funktionär Vasil Bilak) die der Ansicht sind, dass Dubcek's Kurs ein Zurück zum Kapitalismus beinhaltete.
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Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Bertolt Brecht)
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30. Mär 2007, 17:36 Uhr
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#17 (Permalink)
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comunista!
Registriert seit: Mär 2007
Ort: Im Zentralkomitee ;-)
Beiträge: 572
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Zitat:
Zitat von Efna
Das Proplem fing schon bei Lenin wo schon Totalitäre Züge den alltag bestimmten. Stalin ein üblicher Machtmensch richtete den grössten Schaden an. Der Sozialismus darf nicht mehr einen Weg in die Diktatur einschlagen den das hatt die sowjetunion getan.
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Einspruch - Die Oktoberrevolution ist kein Putsch gewesen und die Bolschewiki waren nicht die einzigen Triebkräfte. Es gab also eine breite Massenbasis. Die ein Jahr später verabschiedete Verfassung machte deutlich, dass nicht irgendein undemokratisches Regime herrschte. Zumindest nicht bis Ende der 20er Jahre.
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Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
(Bertolt Brecht)
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30. Mär 2007, 18:52 Uhr
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#18 (Permalink)
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Junior Member
Registriert seit: Mär 2007
Beiträge: 1
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Zitat:
Zitat von Efna
Sozialismus und Europa sind zwei Begriffe die untrennbar miteinander verbunden sind. Den noch sehr weit in der vergangenheit gingen Sozialrevolutionäre Ideen und Bewegungen in Europa hervor man denke an Spartacus, die Jaquiers, der Deutsche Bauernkrieg, der haldenhafte Kampf der Arbeiter gegen den Manchesterkapitalismus etc. Die EU macht das grosse Proplem das sie versucht Europa Kapitalistisch und Neoliberal zu gestalten, Die Zukunft Europa sollte im sozialrevolutionären Sozialismus liegen der Laizistisch, Antipatriarchisch, Antiimperialistisch(vor allem die Ablehnung des US Imperialismus), Europa ausgerichteter Patriotismus, Antifaschismus/Antirassismus Demokratisch.
Europa muss sich als eine sozialistische-Demokratische Nation wiedererstehen.
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Jo, hallo erstmal allerseits.
Imho hättest du den Begriff Sozialismus aussparen sollen und stattdessen konkreter ein Pogramm für das vereinte Europa aufzeigen. So wird das hier nur zur xten Diskussion um das Thema "Geschichte des Sozialismus". Wie mann ein soziales, gerechtes Europa zum Nutzen seiner Bürger und der Welt letzendlich nennt, ist dabei das unwichtigste.
XOXO
Geändert von Gesperrt (30. Mär 2007 um 18:56 Uhr Uhr).
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30. Mär 2007, 19:18 Uhr
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#19 (Permalink)
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nouvelles à la main
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Wien
Beiträge: 156
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@Roter Prolet
Zitat:
Zitat von Roter Prolet
Was soll das wieder heissen? "Sozialistisches Umerziehungslager" - Pff, sowas hab ich nicht nötig. Wieso auch. (?) Bei mir ist jedenfalls alles klar. (Leerstelle...) In Ordnung...
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Deine dürftige Argumentation und vor allem dein eklatantes Defizit an historischem Wissen ist Beweis genug, dass du nichts nötig hast... wie sagte doch einst ein "sozialistischer Dichter" "Freilich, wenn ihr den Zweifel lobt.. so lobt nicht ...das Zweifeln, das ein Verzweifeln ist! Aber auch dahingehend scheinst du unbefleckt zu sein. Wenn wir die Geschichte der sozialistischen Philosophie eine durch das ganze 19. Jahrhundert sich fortsetzende Kette von wenigstens wesenähnlichen Persönlichkeiten erkennen, finden wir als philosophische Vertreter eines radikalen Individualismus im wesentlichen nur einen Denker, der in Charakter, Ausgangspunkt und Lehre den größten Gegensatz zum ideologischen Wahn des vergangenen Jahrhunderts bildet. Friedrich Nietzsche. Und er sollte Recht behalten, wie wir es aus der kommunistischen Bewegung und der anderen Variante "Nationalsozialismus/Faschismus" historisch belegen können.
Ordnung ist anscheinend auch in deinem Wesen ein sehr wichtiger Faktor... denn Ordnung im Sinne einer Ideologie heisst immer - Unterordnung und Gleichschaltung. Du wirst nicht ein einziges Beispiel anführen können, wo die sozialistische/kommunistische Idee sich mit der Freiheit gemeinsam durchsetzen konnte.
Der Rest deiner Phrasen sind Parteitagsgestammel, die du wohl dieser unseligen Gazette "Junge Welt" entnommen hast. Aber SED Organe haben nun einmal kein differenziertes Weltbild...
Servus umananda
Zitat:
Zitat von realGODlike
Hier merkt man wieder einmal, wie eindimensional gewisse User dieses Forums den Begriff "Sozialismus" betrachten und ihn sofort mit den Verbrechen des Stalinismus verbinden müssen. Anscheinend fehlt die Fähigkeit, einen ideologischen Deckmantel für eine verbrecherische Politik von den tatsächlichen Werten und Zielen einer Ideologie zu unterscheiden, die schließlich in der Praxis auch auf völlig andere Art und Weise umgesetzt werden können. Den Hinweis auf den Prager Frühling, dem man sicher keine menschenverachtende Grundhaltung unterstellen kann, halte ich inzwischen für ausreichend genannt. Wäre angenehm, wenn man dies denn auch in die Diskussion einfließen lassen könnte, anstatt sich Schlagwörter um die Ohren zu hauen.
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Hier geht es weder um Sozialdemokratie noch um einen Sozialismus einer SPÖ
Zitat:
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Sozialrevolutionäre Ideen
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... war das gegebene Stichwort. Blättere einfach zum Ausgangsbeitrag zurück...
Servus umananda
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lichtung
manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum
Ernst Jandl aus Laut & Luise
Geändert von umananda (30. Mär 2007 um 19:18 Uhr Uhr).
Grund: Doppelpost zusammengeführt
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30. Mär 2007, 19:20 Uhr
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#20 (Permalink)
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Globalize me!
Registriert seit: Feb 2007
Ort: Mittelpunkt der Welt.
Beiträge: 856
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Ideen können sich wandeln, liebe umananda. Auch der demokratische Sozialismus der SPD geht aus originär sozialrevolutionären Positionen und Theorien hervor.
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""Jenosse! Sa' ma, wieso wählst du'n eiijentlich SPD?" (...) "Donnerwetter" sagt er," Donnerwetter! Nu wähle ick schon 22 Jahre diese Partei, aber warum ick det tue, det hat mir noch keener jefracht! (...) Wat brauchste Grundsätze, wenn de een Apparat hast!"
Und da hat der Mann recht! Wahrscheinlich werd ick diese Partei wähln, denn dit is so ein beruhijendet Jefühl: Man tut wat for de Revolution und weeß janz jenau, mit diese Partei kommt se janz bestimmt nich! "
(Kurt Tucholsky)
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