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Alt 31. Jul 2010, 01:40 Uhr   #1 (Permalink)
Team
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Standard Proteste gegen Baubeginn am Stuttgarter Hauptbahnhof

Mehrere hundert Menschen haben in Stuttgart gegen den Baubeginn des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 demonstriert. Nach Polizeiangaben versuchten sie, die Errichtung eines Bauzauns zu verhindern. Die Gegner von Stuttgart 21 bezweifeln den verkehrspolitischen Nutzen des Milliardenprojekts.

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Alt 31. Jul 2010, 01:44 Uhr   #2 (Permalink)
Germ
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Standard

Zitat:
Zitat von Team Beitrag anzeigen
Mehrere hundert Menschen haben in Stuttgart gegen den Baubeginn des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 demonstriert. Nach Polizeiangaben versuchten sie, die Errichtung eines Bauzauns zu verhindern. Die Gegner von Stuttgart 21 bezweifeln den verkehrspolitischen Nutzen des Milliardenprojekts.

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So ist es richtig, nur der aktive Widerstand bringt es. Alles andere
ist Ringelpietz mit anfassen....

Wir brauchen eine Bürgerwehr !



Oder etwas nicht? Wer ist andere Meinung ?

Germilein
__________________
-MUEZZIN STATT SARRAZIN-
http://www.youtube.com/watch?v=Cox8fMHJQtU
Welch eine Offenbarung niederster Gesinnung:
Simsalabim und schon entblößt sich ein dummer
unreifer Mensch, als ein gewaltgeiles Vieh!
---------------> Ximus for MOD! <---------------
VincentVega, comment, Maxvorstadt u. Senator74 auf "igno" !
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Alt 31. Jul 2010, 11:39 Uhr   #3 (Permalink)
ziu
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Standard

Zitat:
Zitat von Germ Beitrag anzeigen
So ist es richtig, nur der aktive Widerstand bringt es. Alles andere
ist Ringelpietz mit anfassen....

Wir brauchen eine Bürgerwehr !



Oder etwas nicht? Wer ist andere Meinung ?

Germilein
Betriebskampfgruppen müssen wieder her.
Jawoll Genosse
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Alt 31. Jul 2010, 14:45 Uhr   #4 (Permalink)
subtil
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Ich kenne mich in Stuttgart zwar nicht so aus. Kann auch nicht beurteilen, ob die geplanten Baumaßnahmen zwingend erforderlich sind, angesichts leerer Staatskassen.

Aber, würde ich dort wohnen, würde ich auch protestieren. Schon der 280 Bäume wegen, die deswegen gefällt werden sollen!
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Alt 31. Jul 2010, 15:04 Uhr   #5 (Permalink)
ziu
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Standard

Zitat:
Zitat von subtil Beitrag anzeigen
Ich kenne mich in Stuttgart zwar nicht so aus. Kann auch nicht beurteilen, ob die geplanten Baumaßnahmen zwingend erforderlich sind, angesichts leerer Staatskassen.Aber, würde ich dort wohnen, würde ich auch protestieren. Schon der 280 Bäume wegen, die deswegen gefällt werden sollen!
ich war ursprünglich FÜR S-21, aber als ich das mit den über 200 Bäumen mitgekriegt habe, hat sich das Blatt bei mir um 180Grad gewendet.
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Alt 09. Aug 2010, 13:33 Uhr   #6 (Permalink)
Kleinlok
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Standard Stoppen wir S 21.....

...oder wollen wir lieber satt für dieses drohende Steuerdebakel zahlen?

Zitat:
Zitat von Team Beitrag anzeigen
Mehrere hundert Menschen haben in Stuttgart gegen den Baubeginn des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 demonstriert. Nach Polizeiangaben versuchten sie, die Errichtung eines Bauzauns zu verhindern. Die Gegner von Stuttgart 21 bezweifeln den verkehrspolitischen Nutzen des Milliardenprojekts.

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Weitere Quellen:

Folge 728: Stuttgart 21 - ein Milliardengrab? - SWR Fernsehen :: Eisenbahn-Romantik | SWR.de


Die Frage:

Stuttgart 21 = ein Milliardengrab?

Meine Antwort:

Stuttgart 21 = ein Milliardengrab!!!!!!!!!!!!!!!!!


(und nicht nur von einer Milliarde......)


Aktuell besteht zu dieser Thematik ein m.E. sehr sinnvoller im Internet veröffentlichter Appell, den man leicht online unterzeichnen kann, so dass auch wer keine Zeit hat nach Stuttgart zu den Demonstrationen zu kommen, wenigstens ein kleines Zeichen setzten kann. Auch wer nicht direkt gegen dieses Milliardenprojekt eingestellt ist, kann vielleicht mit dem dortigen Appell etwas anfangen, ein erstes Zitat davon:

Stuttgarter Appell


Zitat:
Zitat von Stuttgarter Appell

Offener Brief an alle Befürworter und Gegner des Projekts „Stuttgart 21“ und die demokratischen Parteien in Baden-Württemberg


Der Streit um das Neubauprojekt „Stuttgart 21“ und die scheinbar unausweichlich eskalierende Konfrontation zwischen Gegnern und Befürwortern des Milliardenprojektes haben in jüngster Zeit bedenkliche Dimensionen angenommen. Der Konflikt tangiert die Stadt, die Region und das Land. Weit entfernt von jedem demokratischen Konsens besteht die große Gefahr, dass diese Konfrontation auf Jahrzehnte hinaus die traditionell von Gemeinschaftssinn geprägte politische Kultur der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg nachhaltig schädigt. Geht die Eskalation auf diese Weise weiter, wird es nur Verlierer geben.

Sicher bedeutet das Projekt „Stuttgart 21“ im Falle der Realisierung keineswegs den Untergang des Abendlands. Doch die politische Legitimierung des Projekts, die auf politischen Mehrheitsentscheidungen der Vergangenheit beruht, ist durch die zwischenzeitlich veränderten Begleitumstände mehr als fragwürdig geworden. Darauf zu beharren und schlicht eine Unumkehrbarkeit des Projekts aufgrund von Kosten zu proklamieren und unumkehrbare Fakten mit der Abrissbirne zu schaffen, zeugen in dieser Situation von wenig politischer Vernunft.
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Alt 10. Aug 2010, 09:58 Uhr   #7 (Permalink)
Mark Mallokent
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Registriert seit: Feb 2007
Beiträge: 7.795
Standard

Das Problem des aktuellen Stuttgarter Bahnhofs besteht darin, daß es sich um einen Kopfbahnhof handelt. Ein Zug kann also nicht einfach weiterfahren, er muß zurückfahren und in weitem Bogen um Stuttgart herumfahren. Diese verfahrere Situation soll durch den neuen Bahnhof endlich beseitigt werden. Es wird höchste Zeit. Ich rufe daher zur Gründung einer Bürgerinitiative für den beschleunigten Umbau des Bahnhofs auf!!!!!
__________________
Praise the Lord and pass the ammunition.
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Alt 10. Aug 2010, 10:05 Uhr   #8 (Permalink)
fladdy36
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Beiträge: 11.661
Standard

Und warum baut man dann nicht einen neuen Bahnhof außerhalb der Stadt, an der bereits vorhandenen Schienenstrecke? Wäre wahrscheinlich viel billiger als einen Kopfbahnhof in mitten einer Stadt zu einem Durchgangsbahnhof umzubauen.
Geschweige denn von den Schwierigkeiten die sich beim Tunnelbau unter einer Stadt ergeben kann.

Der Airport Frankfurt wollte auch einen ICE Bahnhof - und zack wurde dieses "Luxusschiff"* an der ICE-Trasse gebaut und wird immer noch gebaut.

*das Ding sieht wirklich aus wie ein trocken gelegter Luxusliner der Hochsee....
__________________
~~\_Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch_/~~
~~\_Murphy war ein Optimist_/~~

~~Ein jeder hat seine Art, unglücklich zu sein, und man sollte ihn dabei nicht stören.~~
(Aristoteles 384-322 v.Chr.)
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Alt 10. Aug 2010, 11:03 Uhr   #9 (Permalink)
Kleinlok
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Standard

Zitat:
Zitat von Mark Mallokent Beitrag anzeigen
Das Problem des aktuellen Stuttgarter Bahnhofs besteht darin, daß es sich um einen Kopfbahnhof handelt. Ein Zug kann also nicht einfach weiterfahren, er muß zurückfahren und in weitem Bogen um Stuttgart herumfahren. Diese verfahrere Situation soll durch den neuen Bahnhof endlich beseitigt werden. Es wird höchste Zeit. Ich rufe daher zur Gründung einer Bürgerinitiative für den beschleunigten Umbau des Bahnhofs auf!!!!!
Dein "großer Bogen" beträgt aktuell in Ost- West Richtung (Ulm -Karlsruhe)
popelige 5-7 Kilometer. Die Neubaustrecke, welche den Flughafen Stuttgart auf den Fildern anbinden soll muss da einige Kilometer (mindestens 20-25km in Kauf nehmen).

Schau Monsieur erst mal in die Karten, bevor er seine gehirnlose BI gründen will
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Alt 11. Aug 2010, 11:39 Uhr   #10 (Permalink)
Kleinlok
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Standard Protest gegen Milliardenversenke

Zitat:
Zitat von Team Beitrag anzeigen
Mehrere hundert Menschen haben in Stuttgart gegen den Baubeginn des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 demonstriert. Nach Polizeiangaben versuchten sie, die Errichtung eines Bauzauns zu verhindern. Die Gegner von Stuttgart 21 bezweifeln den verkehrspolitischen Nutzen des Milliardenprojekts.

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Ich möchte eine Kopie meines verkehrspolitischen Extra-Rundbriefes einstellen, den ich eben gerade an ca 120 Adressen aus Bundes-/Länder- und Kommunalpolitik sowie verkehrspolitisch interessierte Eisenbahnfreunde versendet habe:


Zitat:
Zitat von verkehrspolitischer Extra-Rundbrief Kleinlok

Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Bahnfreunde!


Bahnhofsneubauprojekt Stuttgart 21

In Kürze soll mit dem Abbruch des Nordflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofes begonnen werden -
der m.E. erste sehr einschneidende Arbeitsschritt für das äußerst umstrittene Großprojekt Stuttgart 21
- gekürzt S 21 genannt.


Stuttgart 21 – Wikipedia


Seit Beginn der Diskussion stehen sich Befürworter und Gegner dieses Projektes fundamental gegenüber und mit den unmittelbar bevorstehenden Abbrucharbeiten droht die Situation zu eskalieren.

Das alles nicht ohne Grund:

S 21 wird erst einmal sehr, sehr teuer werden,
so wie das bei solchen Großprojekten üblich ist.


Und was sich in klaren Konturen abzeichnet:

S 21 wird aber vermutlich noch sehr viel teurer werden,
als ohnehin schon geplant, weil der Rotstift bei den schöngerechneten Planungen möglicherweise vorab in Urlaub geschickt wurde, so wie das bei solchen Großprojekten keine Seltenheit ist.


Vor einigen Wochen berichtete die ZDF-Sendung "Frontal 21" mit dem vielsagenden Titel "Milliardenloch im Schwabenland" über den Start der drohenden Steuergeldversenkung.

Milliardenloch im Schwabenland - ZDF.de

Die Sendung stützt sich auf einen Bericht des Bundesrechnungshofs, der besagt, dass der Finanzierung des Projekts 1,2 Mrd Euro fehlen, sowie noch einmal 1,2 Mrd für den Neubau der Strecke Stuttgart - Ulm ...

= damit könnten dem Projekt möglicherweise in der Endabrechnung 2,4 Milliarden ( + X) Euro fehlen.

Es wäre nicht das erste mal, dass ein von Politik und interessierter Lobby hoch gepriesenes Vorzeigeobjekt eine katastrophale, quasi nicht vorzeigbare Endabrechnung beweist.

Der ohnehin höchst verschuldete Staat, hier besonders zu nennen Bund und Land Baden-Württemberg werden möglicherweise bitterböse finanziell drauflegen- sprich wir alle. Was das für uns als Bürger bedeutet kennen wir, sollten wir wissen.

Hier nur ein paar wenige Beispiele:

unsoziale Sparpakete, wie aktuell von der Bundesregierung beschlossen, viel zu geringe Investitionen (allein im europäischen OECD Vergleich) in den Bildungshaushalt und
eine beständige Erhöhung von Steuer, Gebühren - und Abgabenlasten.

Möglicherweise wird in nicht allzu ferner Zukunft das Geld fehlen, um im Wirkungsfeld 200 Kilometer rund um Stuttgart einen halbwegs ordentlichen Regionalverkehr anbieten zu können. Unter der Stuttgarter Erdoberfläche werden sich dann möglicherwiese die Züge auf (im Vergleich zu den heutigen 16 Kopfbahnhofgleisen) dann nur noch 8 existierenden Durchfahrgleisen drängen, aber nur 50 Kilometer davon entfernt könnte dann z.B. im Zaabergäu das Motto "Endstation Sehnsucht" für all die Unentwegten gelten, die dann noch per kaputt zu sparenden ÖPNV gen Stuttgart rollen wollen..

Das Land Baden-Württemberg wird weiter so skrupellos im Bildungsbereich sparen, wie ich und andere leidgeprüfte Ex-Absolvent(inn)en der PH-Weingarten das seit Jahren erfahren mussten und müssen.

Und wie allein die Bundesregierung angesichts der bei diesem Großprojekt avisierten Ausgabepolitik künftig die Netto-Neuverschuldung effizient minimieren will, ist und bleibt mir und ich vermute jedem betriebs- und volkswirtschaftlich denkenden Menschen ein unlösbares Rätsel.

Spannend, das heißt so richtig spannend wird das alles erst werden, wenn in nur wenigen Jahren die von der Regierung vollmundig verbal schon einmal vorinstallierte Schuldenbremse in allen gesellschaftspolitisch wichtigen Bereichen gnadenlos ihre Bremsbacken ausfahren soll -
Reibungsverluste aller Orten sind vorprogrammiert.

Ob dann noch die aktuellen Befürworter und Betreiber des überteuren Großprojektes Stuttgart 21 noch etwas von Ihrer Stimme für diese drohende Versenkung von Steuermilliarden wissen wollen?

Es wäre auch nicht das erste mal, dass die katastrophalen finanziellen Folgen staatlicher Fehlentscheidungen verdrängt werden sollen.

Was wir nicht verdrängen sollen:

Weiter nötigt Stuttgart 21 zu erheblichen Eingriffen in den Bestand, abgesehen von den Belastungen,
welche durch die auf ein Jahrzehnt angesetzten Bauarbeiten den betroffenen Bürgern bzw. Bahnreisenden drohen:

Mindestens 120 alte Bäume (in einigen Aussagen werden auch Zahlen jenseits der 200 Marke genannt) werden in dem benachbarten Schloßpark gefällt werden etwa 40% -50% der historischen Substanz ( = Nord und Südflügel und die Bahnsteiganlagen) des derzeitigen Stuttgarter Hauptbahnhofes sollen abgerissen werden.

Angesichts der drohenden Missstände fiskalischer, verkehrlicher und gesellschaftspolitischer Natur hat sich der Protest in den letzten Tagen ausgeweitet und die wirkliche gesellschaftliche Unterstützung für das Mammutprojekt scheint mit nicht gegeben, zumindest nicht belegt.


Montagsdemo: Protest wird immer stärker - Stuttgarter Zeitung online - Stuttgart, Region & Land - Stuttgart 21


Ich persönlich werde in den nächsten Wochen aktiv in vielerlei Hinsicht gegen den Baubeginn vorgehen und stelle mich zudem mit dem in der Anzahl wachsenden Protest auf einen langjährigen Widerstand ein, wenn die verantwortliche Politik hier nicht endlich noch die Notbremse ziehen will und stattdessen lieber weiter ungebremst Staatsfinanzen und Zukunftsaussichten dieser Gesellschaft ins gnadenlose Abwärts rollen lassen will.

Das ist sicher nicht jedemanns/frau Sache, aber für Demokraten durchweg sinnvoll erscheint mir der folgende Appell, der ein Moratorium bezogen auf den Baubeginn fordert, um eine als sinnvoll und notwendig erkannte Denkpause zu ermöglichen.

Der Link dazu:

Stuttgarter Appell

Hier kann auf der dazugehörigen Seite der oben benannte Appell online unterschreiben werden:

Stuttgarter Appell

Wie und was derzeit aktuell am Nordflügel des ehrwürdigen Stuttgarter Bahnhofes geschieht und was in den nächsten Tagen/Wochen dort geschehen wird, kann unter folgendem Link
zur dortigen Webcam abgerufen werden:

Der Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes

Ich hoffe sehr darauf, dass die Zerstörung historischer Bausubstanz sowie die beginnende gesellschaftspolitische Talfahrt bezogen auf Stuttgart 21 uns erspart bleibt.


Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller

Geändert von Kleinlok (11. Aug 2010 um 18:50 Uhr Uhr).
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