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17. Feb 2010, 13:59 Uhr
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#101 (Permalink)
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Raucher
Registriert seit: Feb 2009
Ort: Der schönste Ort der Welt
Beiträge: 5.373
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40% des Betrages des gesamten Bundeshaushaltes gehen in die Sozialsysteme
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17. Feb 2010, 14:01 Uhr
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#102 (Permalink)
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Guest
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Ja und nu?? Zu den Menschen die es brauchen, gehört die Kohle auch hin. Das sind Peanuts wenn man bedenkt was so reiche alles behalten dürfen nur um sich an Ihren Nullen auf der Bank aufzugeilen
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17. Feb 2010, 14:03 Uhr
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#103 (Permalink)
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Raucher
Registriert seit: Feb 2009
Ort: Der schönste Ort der Welt
Beiträge: 5.373
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Was dürfen sie denn behalten?
(schnell verraten, dat will ich auch)
Mal ganz davon abgesehen, dass sich die Mehrzahl dieser Personen die ganzen Nullen auch erarbeitet haben
Geändert von Fingerzeiger (17. Feb 2010 um 14:08 Uhr Uhr).
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17. Feb 2010, 14:07 Uhr
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#104 (Permalink)
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Guest
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Zitat:
Zitat von Fingerzeiger
Besitztum soll versteuert werden?
Wo lebst du denn? Im Sozialismuswolkenkuckucksheim?
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Was ist so merkwürdig daran, dass Besitz versteuert wird? Die Grundsteuer wäre da ein Beispiel. Und die Staaten, die eine Vermögenssteuer haben, würde ich auch nicht unbedingt als "Sozialismuswolkenkuckucksheim" bezeichenen.
Vermögensteuer – Wikipedia
Geändert von komakino (17. Feb 2010 um 14:16 Uhr Uhr).
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17. Feb 2010, 14:13 Uhr
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#105 (Permalink)
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... in den Süden
Registriert seit: Okt 2007
Beiträge: 1.213
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Zitat:
Zitat von Spitney Brears
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Ja, ein sehr guter Artikel.
Besonders aufschlussreich fand ich diesen Absatz:
Zitat:
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Wieder passiert etwas scheinbar Widersinniges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterfährt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen Bürger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen. Die Clintonkritiker dagegen prophezeien eine massive Zunahme der Fälle. Die aber bleibt aus. Charles Murrays Erkenntnis, dass man mit steigenden Ausgaben für mittelose Familien ihre Zahl noch vermehrt, funktioniert auch in der Gegenrichtung. Werden die Prämien für Kinder von Sozialhilfebezieherinnen wieder abgeschafft, wird für solche Anreize auch nicht mehr geboren.
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Der Sozialpopulismus der Linken ist nicht deshalb falsch, weil er teuer ist - das sollten wir uns wirklich leisten, wenn er die Probleme lösen würde - sondern das Problem ist, dass er die Probleme eben nicht löst, sondern sie verschlimmert. Das war zumindest in allen bekannten sozialistischen und kommunistischen Systemen der Fall. Gemessen an unseren Standards war Armut dort schon immer weitaus schlimmer für die Betroffenen.
Natürlich muss eine Gesellschaft ihren Bedürftigen ein menschenwürdige Existenz sichern, aber ein übertrieben idealisierter Ausbau des Sozialstaates ist schon deshalb eine Sackgasse, weil er in der Gesellschaft die falschen Reflexe trainiert. Man löst nicht die Probleme von Menschen in Notlagen allein dadurch, dass man ihnen Geld gibt. Wir fördern damit weder die Kreativität noch die Würde derer, weil wir sie im Grunde nur abschieben vor die Glotze oder in die Eckkneipe. Und zufriedener machen wir sie damit schon gar nicht.
Denn wir setzen auf diese Weise nicht auf die Kräfte des Einzelnen, sondern betrachten und bestätigen ihn in der Rolle des Opfers.
Wir stellen ihn mit Geld ruhig, mehr nicht.
Der eigentliche Mangel der meisten Hartzempfänger sind nicht zu niedrige Geldzuwendungen, sondern der Mangel an Selbstachtung. Und dieser Mangel wird für ihn auch dadurch nicht behoben, dass er schon fast soviel Geldzuwendungen bekommt wie ein anderer, der dafür täglich arbeiten geht.
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17. Feb 2010, 14:46 Uhr
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#106 (Permalink)
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Senior Member
Registriert seit: Apr 2008
Beiträge: 5.110
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Zitat:
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Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterfährt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen Bürger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen.
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Die Zahl derer, die Sozialhilfe erhalten, und die Zahl derer, die arm sind, steht nicht in Zusammenhang. Das ist wie die Sache mit dem Pferd, das so lange trainiert wurde, immer weniger zu fressen, bis es plötzlich starb - schade, gerade als es gelernt hatte, nichts zu fressen.
__________________
Paulus schrieb den Irokesen: Euch schreib ich nichts -
lernt erst mal lesen!
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17. Feb 2010, 14:58 Uhr
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#107 (Permalink)
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Guest
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Zitat:
Zitat von Gaucho
Die Zahl derer, die Sozialhilfe erhalten, und die Zahl derer, die arm sind, steht nicht in Zusammenhang.
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Eben... das ist doch die gleiche schändliche Statistikjongliererei, wie man es mit den Arbeitslosenzahlen betreibt... man muss nur umschichten, schieben und umbenennen - schwuppdich, schon sieht alles besser aus und die untauglichsten Maßnahmen sehen aus wie griffige Instrumente.
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17. Feb 2010, 15:14 Uhr
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#108 (Permalink)
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Guest
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Zitat:
Zitat von logiCopter
Der Sozialpopulismus der Linken...
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Schlimm dieses Lagerdenken, ohne sich mit der Realität auseinander zu setzen.
Egal in welche Partei man schaut... ob schwarz, gelb, grün oder vorallem rot (dort, wo man es am wenigsten erwartet)... überall dort hat er sich eingenistet, der Ungeist des Neoliberalismus, der Politik und seine Marionetten bestenfalls als Mittel zum Zweck sieht um seine Entstaaltlichungs- und Privatisierungspläne umzusetzen. Am Ende steht ein ausgeplünderter Staat, der seinen Bürgern in keinster Weisen mehr selbst die notwendigsten Grundbedürfnisse sichern kann, in dem die selbsternannetn Eliten letztlich nur noch ihren Auserwählten ein würdiges Dasein erlauben. Der Rest wird mit Arbeitsentzug und drohender Armut erpresst und gefügig gehalten.
Es geht nicht darum den Leistungsunwilligen die Taschen zu stopfen und die Bäuche zu füllen, sondern darum den Wert der Arbeit nicht auf Kosten maximaler Profite zu vernichten und diese als Waffe zur Erlangung dieser Ziele verkommen zu lassen, um die Gemeinschaft nicht noch weiter an die Wand zu fahren und zu entsolidarisieren.
Hier dagegen zu halten ist nicht links, sondern notwendig!
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17. Feb 2010, 16:20 Uhr
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#109 (Permalink)
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Guest
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Zitat:
Zitat von Fingerzeiger
Was dürfen sie denn behalten?
(schnell verraten, dat will ich auch)
Mal ganz davon abgesehen, dass sich die Mehrzahl dieser Personen die ganzen Nullen auch erarbeitet haben
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Was sie behalten dürfen, habe ich dir bereits schon einmal erklärt und das in den lieben Prozentzahlen die dir anscheinend zusagen. Es waren besagte fast 90% von ALLEM was es in Deutschland hat! Verteilt auf die 20%
DAS dürfen paar wenige behalten! Da lach ich doch über solche 40% von denen auch übrigens diese Vermögenden nicht wenig abbekommen. Schweinerei sowas
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17. Feb 2010, 16:36 Uhr
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#110 (Permalink)
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... in den Süden
Registriert seit: Okt 2007
Beiträge: 1.213
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Zitat:
Zitat von sechskant
Egal in welche Partei man schaut... ob schwarz, gelb, grün oder vorallem rot (dort, wo man es am wenigsten erwartet)... überall dort hat er sich eingenistet, der Ungeist des Neoliberalismus, der Politik und seine Marionetten bestenfalls als Mittel zum Zweck sieht um seine Entstaaltlichungs- und Privatisierungspläne umzusetzen. Am Ende steht ein ausgeplünderter Staat, der seinen Bürgern in keinster Weisen mehr selbst die notwendigsten Grundbedürfnisse sichern kann, in dem die selbsternannetn Eliten letztlich nur noch ihren Auserwählten ein würdiges Dasein erlauben. Der Rest wird mit Arbeitsentzug und drohender Armut erpresst und gefügig gehalten.
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Zur Not kannst du ja noch ins sozialistische Nordkorea oder Kuba flüchten, um diesem Ungemach zu entkommen ... 
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