Die Zeit ist ein Kackblatt, über das ich mich grad heut wieder aufgeregt habe. Und Studiengebühren sind Bildungsdarwinismus. Bildung hängt nur noch vom Geldbeutel ab und sonst nichts. Die glauben doch nicht im Ernst, daß jemand so masochistisch ist, und auch noch ständig- neben diesem ganzen Unistreß- arbeitet. Das packt man ja so schon kaum. Und so wie der Job weg ist (wenn er denn überhaupt da war), kann man das Studium vergessen, oder was? Und bis aufs Blut verschulden will sich auch keiner, gleich in solch jungen Jahren (und eigentlich auch später nicht).
Und das Dreisteste ist, daß mitunter dieselben Politflaschen, die über Fachkräftemangel jammern, sich an anderer Stelle für diese Gebühr aussprechen, die wohl dafür sorgen soll, daß wichtigere Positionen (STichwort: "Experte"...) nur noch mit Bonzen und sonstigen Systemkriechern besetzt werden.
Aber es kippt und kippt- wie von Linken vorhergesehen...
