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Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet ihr vom Atomausstieg?
Er ist richtig - wir müssen so schnell wie möglich alle AKWs abschalten . 12 46,15%
Er ist in Ordnung - einige Kraftwerke sollten wir aber länger laufen lassen. 4 15,38%
Er ist falsch - alle Atomkraftwerke sollten noch lange weiterbetrieben werden. 2 7,69%
Er ist völlig widersinnig - wir sollten neue AKWs bauen. 8 30,77%
Teilnehmer: 26. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 30. Jul 2008, 10:05 Uhr   #91 (Permalink)
senchi
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Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Findest du es da nicht ein wenig zynisch MIR in diesem Strang Unsachlichkeit vor zu werfen?
Finde ich nicht. Da Du es hervorragend schaffst durch maßlose Überziehung das Problem Endlagerung zu dämonisieren und dich dabei höchst willkommener polemischer Stilmittel bedienst wage ich durchaus an Deiner Sachlichkeit zu zweifeln.
__________________
Links oder Rechts zu sein, ist ein Zeichen einer halbseitigen politischen und geistigen
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Alt 30. Jul 2008, 10:23 Uhr   #92 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von senchi Beitrag anzeigen
Finde ich nicht. Da Du es hervorragend schaffst durch maßlose Überziehung das Problem Endlagerung zu dämonisieren und dich dabei höchst willkommener polemischer Stilmittel bedienst wage ich durchaus an Deiner Sachlichkeit zu zweifeln.
was ist daran polemisch? Kannst du die Kosten die da in den nächsten Jahrhunderten alleine schon für die Endlagerung des heute bereits vorhandenen Atom-Mülls entstehen beziiffern. Politik und Wirtschaft können das nicht, und das geben sie sogar zu.

WIE kann man auf Basis angeblicher wirtschaftlicher Überlegungen mit so einer Unbekannten überhaupt behaupten Atom Strom sei wirtschaftlich?

Die als " sicher" bezeichneten Salzlager sind es ja - wie jüngst bewiesen wurde - entgegen allen Gutachten der Atomwirtschaft - nicht. Ebenso sind offenbar die ebenfalls als sicher bezeichneten Lagerbehälter undicht - und dies nicht erst wie behauptet nach 75 oder gar 250 Jahren sondern nach 10 Jahren und weniger.

Auch die angeblich "sicheren" französischen Atomanklagen sind es offenbar in keiner Weise.
SICHER ist nur das die betreffenden Verantwortlichen bei quasi jedem Zwischenfall lügen und täuschen, aus rein wirtschaftlichen Überlegungen selbstverständlich.

ICH habe vielmehr den Eindruck dass du bei diesem Thema einfach alles als Polemik abtust, was dir nicht in den Kram passt.

Wie wirtschaftlich ist Atomstrom, wenn man alle direkten und indirekten Kosten in die Rechnung einbezieht?

Wie sinnvoll ist es sich von Ländern wie Russland als Brennstoff Lieferant für Kernkraftwerke abhängig zu machen, nur um der Abhängigkeit von Ländern wie Russland als Gas und Öl Lieferant zu entgehen?

Wie gedenkt man die unbeherrschten Techniken in den Griff zu bekommen?

Wie will man den Fehler Faktor Mensch und/oder Habgier ausschalten

Wie will man die ungelösten Probleme der Zwischen und Endlagerung beherrschen?

Welche Alternativen haben wir?

Was ist daran polemisch?
__________________
Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 30. Jul 2008, 10:39 Uhr   #93 (Permalink)
senchi
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Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Was ist daran polemisch?
Fast alle Deine Fragen und Statements, wie z.Bsp.:
Zitat
Wie sinnvoll ist es sich von Ländern wie Russland als Brennstoff Lieferant für Kernkraftwerke abhängig zu machen, nur um der Abhängigkeit von Ländern wie Russland als Gas und Öl Lieferant zu entgehen?

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Wie gedenkt man die unbeherrschten Techniken in den Griff zu bekommen?
Von welchen Techniken sprichst Du? Warum sollten sie beherrschbar gemacht werden, wenn mir ein Verbot vor der Nase liegt?

Wenn ich ab heute Autos verbiete, dann wäre es schon sehr schizzophren, sich später darüber aufzuregen, dass sie nicht weiterentwickelt werden.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Wie will man den Fehler Faktor Mensch und/oder Habgier ausschalten
Diesen Faktor hat man überall. Schaffen wir die Autos ab und es gibt kaum noch Verkehrsunfälle.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Wie will man die ungelösten Probleme der Zwischen und Endlagerung beherrschen?
Nicht, wenn es nicht mehr notwendig ist. Wo ist das Problem, die Atomindustrie zu verpflichten, dieses Problem vor einer eventuellen Neuzulassung zu lösen?
Man will das gar nicht, weil sonst die neunmalklugen Argumente ausgehen würden.

Zitat:
Zitat von Brimborium Beitrag anzeigen
Welche Alternativen haben wir?
Pullover kaufen a la Thilo S.

Kohlekraftwerke als Umweltverschmutzer und Dreckschleudern ?
Wasserkraftwerke in deren Ergebnis durch Flußstauungen ganze Landstriche veröden bzw. überflutet werden?

Ich hör sie schon wieder die klugen Argumente:
Erdwärme, Solar- und Windenergie, Biomassekraftwerke etc. - Alles äußerst interessante Technologien für Privathaushalte nicht aber für die Großabnehmer aus der Wirtschaft.
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Geändert von senchi (30. Jul 2008 um 10:39 Uhr Uhr). Grund: Doppelpost zusammengeführt
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Alt 30. Jul 2008, 15:44 Uhr   #94 (Permalink)
Brimborium
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Zitat:
Zitat von senchi Beitrag anzeigen
Fast alle Deine Fragen und Statements, wie z.Bsp.:
Zitat
Wie sinnvoll ist es sich von Ländern wie Russland als Brennstoff Lieferant für Kernkraftwerke abhängig zu machen, nur um der Abhängigkeit von Ländern wie Russland als Gas und Öl Lieferant zu entgehen?
Na wenn du sowas als Polemik bezeichnest, wird es dir ein leichtes sein die Frage zu beantworten?

Zitat:
Von welchen Techniken sprichst Du? Warum sollten sie beherrschbar gemacht werden, wenn mir ein Verbot vor der Nase liegt?
Geforscht (mit Milliarden Subventionen im Übrigen) wird und wurde reichlich- Stellte man der Erforschung regenerierbarer Energien ähnliche Mittel zur Verfügung, wären wir einige Schritte weiter. Das ist aber keine unbekannte Tatsache, sondern breiter Konsens.

Im Übrigen wäre es ja wohl Sache der Industrie die diese Kraftwerke bauen und verkaufen möchte deren Unbedenklichkeit zu beweisen.

Jeder verkackte Bauauftrag für eine Verkehrsinsel wird ausgeschrieben und alle Bieter haben sich dem Forderungskatalog zu unterwerfen. Nur die Atomgeilis wollen sich ihre Regeln selber machen.


Zitat:
Wenn ich ab heute Autos verbiete, dann wäre es schon sehr schizzophren, sich später darüber aufzuregen, dass sie nicht weiterentwickelt werden.
Wieso das denn? Erstens - geht es hier nicht um einen Geisterfahrer auf der A3 sondern um eine Technik die Jahrhunderte lang betreut sein will
Zweitens - s.o. Niemand verbietet der deutschen Industrie Kernforschung zu betreiben und sichere Techniken zu entwickeln. Deutschland ist doch nicht der einzige potentielle Kunde.

Allerdings klappt das mit der sicheren Technik einfach nicht. Schweißnähte und unvorhersehbare unbeherrschbare Korrosionsprobleme sind Alltag. Notwendige Kontrollen werden aus "wirtschaftlichen" Gründen weggeschlampt, bis mal wieder irgendwo die Rohre reißen. Und dann war es wieder keiner. DAS ist Alltag. Und solchen Protagonisten unser Wohl und Wehe auf Jahrhunderte an zu vertrauen, kann ich nicht befürworten.

Zitat:
Diesen Faktor hat man überall. Schaffen wir die Autos ab und es gibt kaum noch Verkehrsunfälle.
Stimmt. Es gibt sowieso zu viele Autos. Alle Energieprobleme wären über Nacht gelöst, wenn der Individualverkehr "wirtschaftlich" betrieben würde.

2 Tonnen Metall um Mami zum Aldi zu chauffieren, wo dann über die teure Milch gemeckert wird....

Sorry - DAS war jetzt zugegeben ziemlich polemisch.


Zitat:
Nicht, wenn es nicht mehr notwendig ist. Wo ist das Problem, die Atomindustrie zu verpflichten, dieses Problem vor einer eventuellen Neuzulassung zu lösen?
Das Problem ist doch - wie man ständig beobachten kann, das solche Verpflichtungserklärungen der Industrie das Papier nicht wert sind auf das sie gedruckt wurden.
Den Managern drohen energische zwei Jahre auf Bewährung wenn sie mal ein paar tausend Menschen verstrahlen. Ja das wirkt sicher enorm abschreckend.

Zitat:
Man will das gar nicht, weil sonst die neunmalklugen Argumente ausgehen würden.
Diese "neunmalklugen" Argumente zu entkräften gelingt aber eben nicht.



Zitat:
Kohlekraftwerke als Umweltverschmutzer und Dreckschleudern ?
Wasserkraftwerke in deren Ergebnis durch Flußstauungen ganze Landstriche veröden bzw. überflutet werden?
In Deutschland sind die Möglichkeiten weitere Staudämme zu bauen recht beschränkt.

Zitat:
Ich hör sie schon wieder die klugen Argumente:
Erdwärme, Solar- und Windenergie, Biomassekraftwerke etc. - Alles äußerst interessante Technologien für Privathaushalte nicht aber für die Großabnehmer aus der Wirtschaft.
Strom ist Strom - egal wie er gebacken wird. Die Industrie wird von der Hartz IV Omi quer subventioniert, weil die nicht annähernd 19 Cent pro Kw/h zahlen.

Wenn die Industrie einmal tatsächlich adäquat zahlen müsste für den Strom den sie brauchen, würden die ein wenig die Preise erhöhen und fertig. Welche Möglichkeiten hat denn die Omi? Soll die sich ein passiv Haus bauen?

Was ist an der Vorstellung so absurd, jedes kleine Dorf verfüge über ein Kleinkraftwerk, jede Siedlung über ein Blockheizkraftwerk.
Warum sollten unsere Bauern nicht Biomasse für Biomassekraftwerke in großem Stil anbauen - auf genau den Flächen, von denen die Bauernschaft zur Zeit behauptet die Bewirtschaftung sei unrentabel?

JEDES Prozent so erzeugte Energie hilft dem Standort Deutschland auf mittlere Sicht - auf lange Sicht sowieso.
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Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)
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Alt 08. Aug 2008, 09:14 Uhr   #95 (Permalink)
DreadfulGreat
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Hallo, ich bins mal wieder

Gute Nachrichten aus dem Atombefürworterbunker: Die Finnen haben viel Spaß mit ihrem neuen AKW (schon weit bevor es überhaupt fertig ist) Teure Pilgerstätte der Atomlobby | Frankfurter Rundschau - Aktuell

und die Amis blechen sich dumm und dämlich für ihre Entsorgungskosten (obwohl sich da gar keine Umweltaktivisten auf den Schienen festketten):
Zitat:
US-Atommüll kostet 100 Milliarden
Die Endlagerung von US-Atommüll kostet nach einer Schätzung des Washingtoner Energieministeriums 96,2 Milliarden Dollar (61,7 Milliarden Euro). Sollten, wie vom republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain gefordert, bis zum Jahr 2030 insgesamt 45 neue Atomkraftwerke in Dienst gestellt werden, könnte sogar eine zweite Endlagerstätte notwendig werden, was nahezu auf eine Verdoppelung der Kosten hinauslaufen könnte. Im Jahr 2001 wurden die Kosten für die Entsorgung des strahlenden Mülls noch mit 57,5 Milliarden Dollar beziffert.
Nicht schlecht, Herr Specht.


DG
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Alt 08. Aug 2008, 14:01 Uhr   #96 (Permalink)
Gaucho
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Zitat:
US-Atommüll kostet 100 Milliarden
Die Endlagerung von US-Atommüll kostet nach einer Schätzung des Washingtoner Energieministeriums 96,2 Milliarden Dollar (61,7 Milliarden Euro). Sollten, wie vom republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain gefordert, bis zum Jahr 2030 insgesamt 45 neue Atomkraftwerke in Dienst gestellt werden, könnte sogar eine zweite Endlagerstätte notwendig werden, was nahezu auf eine Verdoppelung der Kosten hinauslaufen könnte. Im Jahr 2001 wurden die Kosten für die Entsorgung des strahlenden Mülls noch mit 57,5 Milliarden Dollar beziffert.

Zitat:
Zitat von senchi Beitrag anzeigen
Da Du es hervorragend schaffst durch maßlose Überziehung das Problem Endlagerung zu dämonisieren...
Dämonisieren??? Bis heute gibt es weltweit kein geeignetes Endlager.

Was daran polemisch sein soll, wenn Brimborium darauf hinweist, dass wir uns zur Vermeidung von Gas-Lieferungen aus Russland ersatzweise von der Uranlieferung aus Russland abhängig machen, weiß ich auch nicht. Es ist einfach so.

Atomkraft ist die unwirtschaftlichste Energieart überhaupt. Sie hat einen miserablen Wirkungsgrad, ist nach einem halben Jahrhundert "Erprobung" und Forschungsmilliarden (im Rahmen des Euratom-Vertrags wird noch heute dafür Geld verplempert) immer noch nicht beherrschbar, und Uran ist ebenfalls endlich wie Öl. Jajaaa, es gibt noch Felder, aber der Abbau wird immer teurer und verwüstet weite Landstriche, so dass letztlich die angeblich unwirtschaftliche Photovoltaik in gar nicht langer Zeit die wirtschaftlichste, weil auch unschädlichste Energieform sein wird. Dächer gibt es genug, und auch Fassaden, z. B. die architektonisch so reizvollen Kilometer an Glasfassaden der Versicherungsunternehmen und Banken, könnten wenigstens nutzbringend verwertet werden.
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Alt 08. Aug 2008, 14:07 Uhr   #97 (Permalink)
Siran
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Warum müssen wir Uran denn unbedingt aus Russland beziehen? Mit Australien, Kanada und der USA gibt es da doch tatsächlich auch ein bisschen zuverlässigere Partner...
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Alt 08. Aug 2008, 14:10 Uhr   #98 (Permalink)
DreadfulGreat
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Zitat:
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Warum müssen wir Uran denn unbedingt aus Russland beziehen? Mit Australien, Kanada und der USA gibt es da doch tatsächlich auch ein bisschen zuverlässigere Partner...
Es ist viel einfacher: Atom-Ausstieg und Uran wird nirgends mehr gekauft. Weder von dir noch von mir


DG
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Alt 08. Aug 2008, 14:13 Uhr   #99 (Permalink)
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Zitat:
Zitat von Siran Beitrag anzeigen
Warum müssen wir Uran denn unbedingt aus Russland beziehen? Mit Australien, Kanada und der USA gibt es da doch tatsächlich auch ein bisschen zuverlässigere Partner...
Diese "willigen" Länder brauchen ihr Uran für ihre eigenen Reaktoren!

Das "unwillige" Deutschland muss erst sein Kontingent in Afghanistan aufstocken, vorher gibt es kein Krümelchen Uran.
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Alt 08. Aug 2008, 14:18 Uhr   #100 (Permalink)
Siran
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Zitat:
Zitat von DreadfulGreat Beitrag anzeigen
Es ist viel einfacher: Atom-Ausstieg und Uran wird nirgends mehr gekauft. Weder von dir noch von mir


DG
Woraufhin wir dann den Atomstrom aus dem Ausland beziehen... Finde ich irgendwie nicht sinnvoll.
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