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Alt 27. Mär 2009, 14:55 Uhr   #1 (Permalink)
Dr. Nick Riviera
Hi Everybody
 
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Beiträge: 669
Standard Killerspiele sind nicht verantwortlich für Amokläufe

US-Forscher: Games keine Ursache für Amokläufe

Killerspiele haben keine negative Wirkung auf Menschen.

Waffen und Sportschützenvereine sind die Schuldigen, da sie die Amokläufer erst trainieren. Ohne legalen Privatbesitz von Waffen gäbe es keine Amokläufe in Schulen.

Viele illegale Waffen waren mal legal erworbene Waffen. Mit nem Verbot von privaten Waffen, reduziert man auch die illegalen Waffen.
__________________
The April, 24, 1951, issue of the "Times Herald," Washington, D.C., reflected that Hubbard's wife charged in a divorce suit that "competent medical advisors recommended that Hubbard be committed to a private sanitarium for psychiatric observation and treatment of a mental ailment known as paranoid schizophrenia." (62-94080)
http://xenu.net/archive/FBI/fbi-12.html

Raubkopierer werden mit Haftstrafe bis zu 5 Jahren bestraft,
die meisten Kindermißhandler gehen dagegen straffrei aus.

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Alt 27. Mär 2009, 15:59 Uhr   #2 (Permalink)
Mark Mallokent
Senior Member
 
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In England hat man die umgekehrte Erfahrung gemacht. Nachdem man dort die Waffengesetze verschärft hatte, ist die Gewaltkriminalität signifikant angestiegen.
__________________
Praise the Lord and pass the ammunition.
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Alt 27. Mär 2009, 16:21 Uhr   #3 (Permalink)
BinOnline
Dem König treu
 
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Prima,
was ist dann an den Amokläufen schuld,
wenn es weder die Waffen noch die Killerspiele sind?
Der Teufel?
Oder gar der heilige Geist?
__________________
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Alt 27. Mär 2009, 16:27 Uhr   #4 (Permalink)
fladdy36
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Zitat:
Zitat von Dr. Nick Riviera Beitrag anzeigen
US-Forscher: Games keine Ursache für Amokläufe

Killerspiele haben keine negative Wirkung auf Menschen.

Waffen und Sportschützenvereine sind die Schuldigen, da sie die Amokläufer erst trainieren. Ohne legalen Privatbesitz von Waffen gäbe es keine Amokläufe in Schulen.

Viele illegale Waffen waren mal legal erworbene Waffen. Mit nem Verbot von privaten Waffen, reduziert man auch die illegalen Waffen.
Diese Aussage über Killerspiele steht aber vollkommen kontrovers zu dem was gestern bei Maybrit Illner geredet wurde.
Dagibert Lindlau (Journalist und Waffenexperte):
»Sehr kritisch äußerte er sich auch zum Thema "Killerspiele". Die sei eine Erziehung zur Gewalt, die einen "gezielten Abbau einer Tötungshemmung" zur Folge habe. In den USA würden mit genau solchen Übungen Soldaten erfolgreich trainiert, um ihre Hemmungen abzubauen, im Nahkampf zu schießen. Innenminister Schünemann forderte in diesem Zusammenhang erneut das Verbot derartiger Spiele.«

Computersimulationen werden doch schon sehr lange bei Ausbildungen benutzt. Sei es zum Astronaut, Flugkapitän oder zum Nahkampf Spezialtrupp der Armee oder Bundeswehr. Und ob nun in einem Spiel rotes oder grünes Blut fließt ist egal, weil bevor es fließt muss man eine Spielfigur "abgeschossen" haben.

Sind Killerspiele wirklich so gefährlich?
__________________
~~\_Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch_/~~
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Alt 27. Mär 2009, 16:28 Uhr   #5 (Permalink)
Mark Mallokent
Senior Member
 
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Zitat:
Zitat von BinOnline Beitrag anzeigen
Prima,
was ist dann an den Amokläufen schuld,
wenn es weder die Waffen noch die Killerspiele sind?
Der Teufel?
Oder gar der heilige Geist?
Der Amokläufer.
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Alt 27. Mär 2009, 16:29 Uhr   #6 (Permalink)
fladdy36
Mensch
 
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Zitat:
Zitat von BinOnline Beitrag anzeigen
Prima,
was ist dann an den Amokläufen schuld,
wenn es weder die Waffen noch die Killerspiele sind?
Der Teufel?
Oder gar der heilige Geist?
Bei maybritt illner kam gestern des Konsens raus: Selbst wenn die Haushalte keine Waffen mehr besitzen dürften, wäre der Amoklauf als solches nicht zu verhindern gewesen. Nur erst durch den möglichen Zugriff, aufgrund missachtung von Gesetzen, auf die Waffe starben soviele Menschen.

Es wurde klar herausgearbeitet das nicht die Waffe oder das Killerspiel die Ursache für einen Amoklauf sind.
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Alt 27. Mär 2009, 17:06 Uhr   #7 (Permalink)
BinOnline
Dem König treu
 
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Zitat:
Zitat von fladdy36 Beitrag anzeigen
Bei maybritt illner kam gestern des Konsens raus: Selbst wenn die Haushalte keine Waffen mehr besitzen dürften, wäre der Amoklauf als solches nicht zu verhindern gewesen. Nur erst durch den möglichen Zugriff, aufgrund missachtung von Gesetzen, auf die Waffe starben soviele Menschen.

Es wurde klar herausgearbeitet das nicht die Waffe oder das Killerspiel die Ursache für einen Amoklauf sind.
Ich bin schon der Meinung, dass stundenlanges spielen am Computer, statt gemeinsames Zusammenleben mit Gleichaltrigen, mit eine Ursache so einer Tat sein kann.
Hier sind die Eltern gefordert.
Dies ist wiederum leicht zu fordern,
irgendwann müssen die Eltern auch Geld verdienen.
Auch finde ich es nicht gut, wenn zu Hause eine Barretta rumliegt. Für was ein Sportschütze eine Barretta überhaupt braucht, ist mir auch nicht ganz klar.
Solange mir niemand beweißt, dass der Amoklauf ohne Killerspiel und Barretta auch so fürchterlich geschehen wäre, gehe ich davon aus, dass diese beiden Faktoren, im Zusammenspiel, neben dem Täter, Ursache der 15 toten Opfer sind.
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Alt 27. Mär 2009, 17:54 Uhr   #8 (Permalink)
Scotty
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Zitat:
Zitat von Dr. Nick Riviera Beitrag anzeigen
Waffen und Sportschützenvereine sind die Schuldigen, da sie die Amokläufer erst trainieren.
Dein Nick hat sich geändert, aber der geschriebene Stuß bleibt.
In Schützenvereinen wird nicht geübt, wie man mit Messern auf Personen einsticht oder mit der Axt anstatt Bäumen die Kniescheiben seiner Mitmenschen egalisiert.
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Alt 27. Mär 2009, 18:03 Uhr   #9 (Permalink)
fladdy36
Mensch
 
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Zitat:
Zitat von BinOnline Beitrag anzeigen
...
Hier sind die Eltern gefordert.
Dies ist wiederum leicht zu fordern,...
Sicher sind die Eltern in Sachen Kindererziehung gefordert darauf zu achten und zu vestehen was Filius so macht, auch wenn beide Eltern Geld verdienen müssen, um zu existieren. Leider ist es oft so, durch die üppige Bezahlung die man in vielen Berufen bekommt die man als NICHT-Studierter erlernen kann. (Aber das ist wieder ein anderes Thema)

In einem stimme ich nicht ganz mit dir überein, denn es gibt mittlerweile recht viele und gut organisierte "Lan-Parties". Und hier ist neben dem Spektakel auf der großen Leinwand auch noch viel miteinander reden angesagt. Auch interessant gerade für die ältere Generation um zu verstehen, was Kids denn so treiben.

Ein Strategiespiel (Starcraft & Co) kann ebenso zeitverfliegend sein wie ein Ego-Shooter spiel. Nur wissen die Eltern den unterschied? oder sind sie einfach froh das ihr junge zu hause ist und keinen "unfug" macht....
__________________
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Alt 27. Mär 2009, 19:23 Uhr   #10 (Permalink)
BinOnline
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Zitat:
Zitat von fladdy36 Beitrag anzeigen
Sicher sind die Eltern in Sachen Kindererziehung gefordert darauf zu achten und zu vestehen was Filius so macht, auch wenn beide Eltern Geld verdienen müssen, um zu existieren. Leider ist es oft so, durch die üppige Bezahlung die man in vielen Berufen bekommt die man als NICHT-Studierter erlernen kann. (Aber das ist wieder ein anderes Thema)

In einem stimme ich nicht ganz mit dir überein, denn es gibt mittlerweile recht viele und gut organisierte "Lan-Parties". Und hier ist neben dem Spektakel auf der großen Leinwand auch noch viel miteinander reden angesagt. Auch interessant gerade für die ältere Generation um zu verstehen, was Kids denn so treiben.

Ein Strategiespiel (Starcraft & Co) kann ebenso zeitverfliegend sein wie ein Ego-Shooter spiel. Nur wissen die Eltern den unterschied? oder sind sie einfach froh das ihr junge zu hause ist und keinen "unfug" macht....
Du beschreibst die Problematik sehr gut.
Verhindern wird man solche Wahnsinnstaten nie,
sehr wohl aber einschränken.
Durch die Aufmerksamkeit von Mitschülern und Lehrern soll ja schon die ein oder andere Tat verhindert worden sein.
Hier sind wir alle mehr gefordert.
Trotzdem, eine Barretta hat in einem normalen Haushalt nichts zu suchen.
Waffenbesitz ist immer problematisch, sogar bei Polizisten, wie einige Selbstmorde zeigen.
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