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Zitat von Redwing
Wo ich eh noch mal hier bin: WTF, du magst vielleicht keinen Groll gegen mich hegen und mich möglicherweise gar respektieren, aber du respektierst meinen neosozialistischen Glauben nicht (denk dir jetzt den Smiley mit dem mahnend erhobenem Finger)! Und du weißt, daß mir nichts wichtiger als dieser Glaube ist- neben meiner Kunst, plus ausreichend Freizeit und Auspennen vielleicht noch.
Ich werde mich dem Bösen niemals unterwerfen und immer weiter für das Gute kämpfen- also toleriere ich z.B. keinerlei neoliberale Verbrechen an der Menschheit. Somit kommen wir nie auf einen Nenner, wenn du nicht das Menschsein (wieder)entdeckst (und wieder der Osamasmiley!)- Marx hu akbar.
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An anderer Stelle schon öfter mal von mir geschrieben - natürlich hat die theoretisierende Linke es leicht argumentativ zu Punkten - speziell gegen "Rechte" Gesinnungen. Aber den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht zu sehen, ist was euch blind macht.
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Listen, sista (or brutha?): Wenn ich anfange, zu drohen, dann sieht das noch ganz anders aus. Und zweitens: WENN ich es ernstmeine, dann gehen bei dir nach wenigen Sekunden die Lichter aus, angesichts meiner vielseitigen und auch heute noch trainierten Künste des Kempo.
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qed Drohungen in Foren.... kindlich, naiv, unbeholfen.
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Und nicht die (echten) Linken haben ein Problem, sondern die sogenannten "Sozialdemokraten"- also neoliberale Verräter und Volksausverkäufer. Schwarzgelb sind wenigstens ehrlich asozial und geben sich, auf ihre Art, offen als Volksfeinde und Wirtschaftsmafia- und Reichenlobbbyisten zu erkennen. Während so was wie SPD und Grüne immer noch was anderes vorgaukeln will, aber letztlich fast denselben Mist baut. So was braucht kein Mensch- ebensowenig wie man einen doppelzüngigen Wirtschaftslobbyisten wie Horst Köhler und eine ebenso heuchlerische Gesine Schwan braucht.
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Immerhin hast du verstanden das die innenpolitischen Unterschiede zwischen SPD und Grünen und dem "bürgerlichen Lager" marginal sind. Was du nicht begriffen hast, ist das dies der gesellschaftliche Konsens ist.
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Na ja, ich denke, gewisse Kriterien machen eine politische Richtung durchaus aus. Ich weiß ja nicht, ob man einen "Linken", der "Heil Hitler" und "Ausländer raus!" schreit, oder einen "Linken", der eine Diktatur von Markt und Kapital einfordert, noch unbedingt als solchen bezeichnen muß- egal, aus welcher Ecke der Definierende kommt.
Und die (S)PD ist NICHT links. Ich weiß nicht, ob sie es jemals wirklich war, aber spätestens seit Schröders Regime ist sie es nicht mehr- zumindest, was diese Führung und diverse andere Elemente dieses Trauerhaufens angeht. Und mit einem wie Steinmeier, der einer der drei asozialen Macher dieses Bohlenbuches auf politisch war, wird die Partei weiter Kurs auf den Abgrund nehmen, statt endlich die Notbremse zu ziehen und gemachte Fehler einzusehen.
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In solch extremen Positione wie III. Reich Verehrung ist die Posotion links oder rechts nun wirklich nicht schwierig zu definieren - du schwingst den Hammer, wo das Florett gefragt ist.
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Dann solltest du nicht allzu zufrieden mit Deutschland, USA, England, etc. sein...
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Bin ich auch nicht - aber zwischen Kritik und Reform oder Kampf liegen Welten.
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Nur zu gerne bezeichnet die wirtschaftsextremistische, sozialdarwinistische Mitte alles, was von ihrer Linie der reichen Minderheit abweicht, als "Extremismus", aber hier möchte ICH dann gerne auf die Sache mit dem Auge des Betrachters hinweisen. Wer sagt eigentlich, daß diese Raubtiersystemmitte NICHT extremistisch ist. Ein derart volksfeindliches Minderheitenregime, bei der der Ausbeutung keine Grenzen gesetzt werden und immer mehr Menschen schikaniert werden und öde vor sich hinvegetieren, hätte die Bezeichnung "extremistisch" wohl überaus verdient.
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In der Tat sollte man die Reichen ruhig ein wenig mehr melken - da stimme ich dir zu - das meinte ich mit "ich zahle meine Steuern gerne" obwohl ich nicht reich oder wohlhabend bin.
Aber wenn du den Unterschied zwischen Hilfebedürftigen und Leistungsverweigerern nicht kennst, ist das dein Privat Problem.
Das die von dir so verachteten "Leistungsträger" keinen Spaß daran haben die Nassauer zu füttern, wo das Geld kaum für die wirklich Bedürftigen reicht. Das Hilfe (Sozialtransfer Leistungen - wenn du so willst) auch nicht dem Empfänger ein ähnlich bequemes Leben ermöglichen muss, wie den arbeitenden Menschen - na wenn das für dich Sozialdarwinismus ist, da kann ich mit leben.
Gestern in den Nachrichten - von 1000 Hartz IV Empfängern und Dauerarbeitslosen gelingt es nur bei 34! sie dauerhaft wieder in sozialversicherungspflichtige Jobs zu hieven. Liegt das an den Jobs?
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Und wenn du dir in dieser Diktatur der reichen Minderheit gerne einreden willst, das wäre noch sozial oder sonstwie menschlich, dann bist du ebenso ein Heuchler wie Schröder, Blair, Da Silva und all die Verrräter.
Und da ruft ein Redwing nur: Pui Daibel!
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s.o.
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Für solche Mitterechtsgestalten ist alles, was nicht totalitäre, selbstgerechte, sozialdarwinistische Marktdiktatur ist, links, aber (S)PD ist dann höchstens (ein wenig) linker als sie, aber deswegen noch lange nicht links. Genauso wie keineswegs ein "Linksruck" in der SPD stattfindet, nur weil Beck zwei Schritte zurück nach links andeutet, wenn vorher zehn nach rechts gemacht wurden.
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LINKS ist die SPD nach Brandt nicht mehr gewesen - der Marsch in die Mitte setzte mit Schmidt ein. Wahrscheinlich wissen das sogar die meisten Genossen ganz gut selber.