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Alt 09. Jun 2008, 23:09 Uhr   #7 (Permalink)
Brimborium
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Zitat von senchi Beitrag anzeigen
Lenin hat die marxschen Thesen auf ihre Durchführbarkeit geprüft und sie dann ad absurdum geführt.

"Eine Gesellschaftsordnung muss in den Köpfen der Menschen vorbereitet sein, sonst ist sie zum Scheitern verurteilt." so führt er in seinem Werk "Die Aufgaben der Jugendverbände" aus.

Dies bedeutet doch im Umkehrschluß nichts anderes, als die kommunistische Devise - "Jeder nach seinen Bedürfnissen" - so lange nicht funktioniert, so lange jeder mehr haben will als der Andere.
Hervorhebung durch mich.


Hat er nicht. Er hat sich die Marxsche und Engelssche Weltanschauung geliehen, ein wenig dran geschraubt und daraus seine Sowjetideologie entwickelt.

Stalins Schrift „Über den dialektischen und historischen Materialismus“ baut auf Marx auf und führt ihn in keiner Weise ad adsurdum - Stalin und Lenin liegen hier noch auf einer Linie.

Und in der Theorie leist sich das alles wirklich gefällig.
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Die Geschichte lehrt die Menschen dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
[i](Mahatma Gandhi - Pazifist und Menschenrechtler, 1869-1948)

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.
(Ingeborg Bachmann - Schriftstellerin, 1926-1973)

Geändert von Brimborium (09. Jun 2008 um 23:18 Uhr Uhr).
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