Zitat:
Zitat von Brimborium
Wenn man es ganz böse betrachtet, sind eben diese "Brüdervölker" nicht weniger für die heutige Situation verantwortlich zu sehen als die Engländer oder die Israelis.
Vertreibungen hat es immer und zu allen Zeiten gegeben.
(Gestern bei Phönix gehört)
"In Deutschland leben die insgesamt ca 12 Millionen Vertriebene inkl. Nachfahren - man stelle sich vor, die seien nicht integriert worden und würden alle die Rückkehr nach Polen und sonstwo mit Gewalt einfordern)
Die "Brüdervölker" der Palis haben seinerzeit allesamt die Palästinenser nicht haben wollen, in Lager gesperrt und eben nicht integriert.
Darüber hinaus wurden auch ca 1 Mio Juden zur selben Zeit ebenfalls ausd den arabischen Ländern vertrieben, was die Situation in Israel nicht grade erleichterte.
Hätten die sogenannten Brüdervölker die damals lächerliche Zahl von 500.000 vertriebenen Palästinensern aufgenommen und integriert, Gäbe es das momentane Problem mit X Millionen Palis überhaupt nicht.
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Wirklich sehr böse betrachtet. Irgendwie fehlt mir der Umstand, dass die Araber einen WK entfesselt haben und dann von den Siegermächten bestraft wurden. Außerdem scheinst du die Forderungen der Sudetendeutschen bis vor einieger Zeit komplett auszublenden.
Ich würde gerne festhalten: Ursache des Konflikts ist die Staatsgründung Israels auf arabischem Territorium mit der damit einhergehenden Vertreibung und nicht die von dir geschilderte Weigerung, die Kollateralschäden anderswo unterzubringen.
Palästinenser gedenken der Vertreibung vor 60 Jahren | tagesschau.de
Mit anderen Augen
DG