Zitat:
Zitat von Parker
Danke für die Quelle. Ich hatte natürlich auf eine KUrzzusamenfassung gehofft, an der ich etwas zu kritteln finden könnte, weißt Du ja. Besorgen und lesen werde ich das Buch vermutlich nicht.
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Das Bindeglied zwischen marxistischen Atheisten und heutigen Christen ist die Liebe, aber nicht die platonische.
Weiter heisst es:
" ... Dieser <<menschliche Grund>> des Christentums beschränkt sich nicht auf die <<Protestation>> gegen das, was dem Menschen fehlt. Was dem Menschen, dem entfremdeten Individuum in der Welt der Waren fehlt, ist die Möglichkeit, sein <<Gattungsleben>> zu leben, wie der junge Marx sagte, und genau darauf antwortet die religiöse Entfremdung mit der Verheißung, dass diese nicht zu unterdrückende Sehnsucht befriedigt wird, aber in einer anderen Welt, in einer Gemeinschaft ohne Schranken, in der das Gesetz der Liebe regiert.
[..]
Aragon versucht, diesen <<gemeinsamen Nenner>> in bestimmten Aspekten unserer <<Auffassung vom Menschen>> zu definieren. Beim heiligen Johannes am Kreuz findet er den höchsten Ausdruck der Liebe und führt diesen auf den menschlichen Grund zurück:
'Johannes vom Kreuz, du bist nur der christlicher Name all derer,
die sich aus Liebe verdammen...
Und ich, der ich nicht leide wie du,
ich gehe am Bett deiner Schmerzen und jenseits der Liebe Gottes vorbei,
Denn die Antwort ist von dieser Welt auf die Frage, die ich bin,
Wer sich davon entfernt, verirrt sich und findet
Nur wer den Abgrund am Rande der Abkürzung, wenn die Antwort
von dieser Welt ist,
Von dieser Welt die Liebe und die Erfüllung des Menschen Johannes vom Kreuz' "
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S. 103 (Mehr Text möchte ich nicht abschreiben) ......