Zitat:
Zitat von Chester
Ah, der nächste Witz.
Jetzt sind also die Delphine am sinkenden Bestand von Thunfischen schuld.
Schön auch der Vergleich mit der Kartoffel, wann war die eigentlich vom Aussterben bedroht?
Tierarten alleine durch die Nutzung als Nahrungsmittel auszurotten schafft wohl nur einer, der Mensch.
Deshalb ist es im Sinne der Nachhaltigkeit eben durchaus sinnvoll, sich auf die Tiere zu beschränken, die eh so ziemlich nie zahlenmäßig in Gefahr sein werden (Rehe...) oder die der Mensch nachzüchten kann (sämtliche Nutztiere).
Beides trifft auf Wale nicht zu, daher ist die Diskussion, ob man deren Fleisch essen soll, müssig.
Würde man die nämlich mit ja beantworten und entsprechend handeln, stellte sich die Frage in einigen Jahren eh nicht mehr.
Übrigens ist eine Idee nicht nur deswegen freidenkerisch und progressiv, weil die Masse dagegen ist.
Manchmal ist das halt doch nur ein Zeichen, daß die Idee schlichter Blödsinn ist.
mfg,
Chester 
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Hervorhebung durch mich:
Hups das hatte ich glatt überlesen.
Natürlich hast du hier recht. Delfine sind Beifang beim Thunfischfang, nicht andersrum - sie verrecken jämmerlich in den Netzen, weil sie nicht mehr zum atmen an die Oberfläche kommen können.
Es gibt Berichte, das Delfine eine Stunde und länger tauchen können ohne zu atmen.
Da kann man sich ausmalen, welch jämmerlicher Tod die Delfine da ereilt.