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Alt 05. Feb 2008, 11:01 Uhr   #20 (Permalink)
Wahnfried44
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Zitat:
Zitat von zippo Beitrag anzeigen
Nun - die Chlorierung nach Leitungsarbeiten hab ich auch ab und an mal.
korrekt, nach Rohrbrüchen oder Inbetriebnahme neuer Leitungen gibt es eine Stoßdosierung bis 0,5 mg/L Chlor
Zitat:
Aber sonst... Richtige aufwendige Durcharbeitung ist doch wohl nur dort
nötig , wo Ufer- Filtrate und andere landwirtschaftlich überwobene
Wasser- Gewinnung erfolgt , oder ? Also Rhein - Main / Hamburg/Berlin etc ?
Ja!!
Bei diesen Wässern ist die Kette Vorfilter (Sand) - Aktivkohle - Ozonierung - (Entmangnung/Enteisenung) - ph-Wert-Einstellung - Desinfektion (mit Chlordioxid) zwingend vorgeschrieben

Zitat:
Und gibts die mal praktizierte UV- Behandlung zur Keimabtötung noch ?
Oder hats da schon modernere Lösungen ?
Nur bei kleineren Anlagen ist dieses Verfahren kostengünstig, bei mittleren bis größeren Gewinnungsanlagen nicht.

Optimal und am billigsten sind Förderungen von tiefen Grundwässern, die alle keimfrei sind und nicht desinfiziert werden müssen.
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Ignore: Pius XII und Johannes Paul II

Geändert von Wahnfried44 (05. Feb 2008 um 11:04 Uhr Uhr).
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