Zitat:
Zitat von houndstooth
Wenn Leitungswasser als Trink- und Kochwasser so viel besser waere als Mineralwasser, dann braeuchte es ja keine Britta Filter.
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richtig, in 90% der Fälle ist der Einsatz von sog. Aktivkohlefiltern unsinnig, sogar schädlicher als das Trinkwasser. Das BGA empfiehlt auf den Einsatz von Filtern und Enthärtern völlig zu verzichten. Enthärter (Ionenaustauscher) können sich zu "biologischen Bomben" entwicklen.
Begründung:
auf den großen Filterflächen werden massenhaft toxische Keime und Pilze gezüchtet.
Zitat:
Jetzt haben wir erneut Wasserfilter getestet, wieder haben wir einiges auszusetzen, nicht nur am Brita-Filter, sondern an allen vier getesteten Produkten. Die Geräte sind etwa so groß wie eine Kaffeemaschine. In der Mitte steckt die Kartusche mit dem Filtergranulat. Vier Wochen lang ließen wir jeden Tag Wasser hindurchlaufen.
Zwei Geräte gaben dabei Silber an das Wasser ab. Die Leistung des Waymaster-Filters schwankte stark, zum Beispiel bei Blei und Nitrat. Die übrigen drei wurden mit Nitrat überhaupt nicht fertig - oder ließen gegen Ende der Versuche völlig nach. Einer gab dann auch noch schädliches Nitrit ins Wasser ab. Außerdem fanden wir bei einigen im Filtermaterial, bei anderen in der Verpackungsfolie Schimmelpilze. Deshalb können wir keinen der Filter rundum empfehlen.
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www.oekotest.de (tb) ÖKO-TEST Testbericht Wasserfilter
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Nach einer Weile sehen die ja auch 'verdreckt' aus ' obwohl, die 'Boesen' filtern sie ja nicht aus - die 'Guten' brauchen wir ja.
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Es kann schon mal zu Feststoffen im Trinwasser kommen, besonders beim Wechsel der Fließrichtung im Netz können Teilchen von der Kalk-Eisenschicht im Rohr anplatzen. Sie sind völlig harmlos.
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Wie stark das Wasser chloriniert ist wird kann man nicht nur riechen sondern auch sehen : wenn jemand keine Lust hat die Dichtung am tropfenden Hahn zu erneuern , bildet sich nach ein paar Wochen so'n hellblauer 'Tropf-Hof' im Becken.
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In Deutschland ist die Desinfektion von Trinkwasser, dort, wo es nötig ist, vom billigen Chlor- auf das Chlordioxid-Verfahren umgestellt wurden.
Vorteile:
Es bilden sich keine gesundheitsschädlichen Trihalogenmethane (THM) und das Chlordioxid hat ein höheres Oxidationspotential (= höhere Entkeimungsfähigkeit).
Nachteile:
Die Herstellung vor Ort ist teuer und die Wirksamkeit ist kürzer, wenn Trinkwasser in kleinen Endsträngen längere Zeit stagniert.
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Zitat von Scotty
Solange es in München diese Trinkwasserqualität gibt, braucht man eigentlich nichts anderes.
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stimmt, die holozäne Münchener Schotterebene, ein riesiger, natürlicher Kies- und Sandfiilter, liefert hervorragendes Trinkwasser.