Political correct - Political incorrect?
Ein Bericht des WDR: Blogger benutzen Islam als Feindbild (Teil 1/2) - WDR.de - Islam
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Bei dieser Sichtweise ist es nur konsequent, dass PI den Pressekodex des Deutschen Presserates als "politisch korrekt" abwertet. Dieser lehnt nämlich bei der Berichterstattung über Straftaten die pauschale Erwähnung der Zugehörigkeit zu ethnischen und religiösen Minderheiten ab - weil dadurch Vorurteile geschürt werden.
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Das beste Argument gegen die Political Correctness liefert der WDR damit selbst. Im Grunde hört es sich gut an, jedoch hat man in der Presse keine Probleme die Zugehörigkeit von Personen zu nennen wenn es sich um Deutsche handelt. Werden denn damit keine Vorurteile geschürt?
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Mit dieser Weltsicht stößt Herre offenbar auf Interesse: Über 5,8 Millionen Besucher verzeichnet PI nach eigenen Angaben seit der Gründung in Köln vor drei Jahren. "Wir haben mittlerweile 15.000 bis 18.000 Besucher täglich", sagt Herre, der heute in Bergisch Gladbach wohnt. Stefan Niggemeier, Medienjournalist und Betreiber des medienkritischen "Bild-Blog", hält diese Zahlen für realistisch: "Politically Incorrect zählt zu den größten deutschen Blogs.
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Wie ist es mit den Printmedien? Die Leser kaufen das was sie interessiert. Da hilft kein noch so lautes Heulen und Schwingen der Rassisten-Keule, es ist die Realität der man sich stellen muß.
Und wieder liefert der WDR ein Argument gegen sich selbst:
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Heitmeyer: In der bisherigen Debatte ist einer der Grundfehler gewesen, dass man immer weggesehen hat und nicht den Konflikt als ein ganz normales Muster der Aushandlung über Integration wahrgenommen hat. Dabei ist jede multikulturelle Gesellschaft immer auch eine Konfliktgesellschaft. Konflikt gilt aber immer noch als etwas Schlechtes - und das ist ein Fehler.
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Konfliktforscher Heitmeyer zur Studie "Deutsche Zustände" - WDR.de - Islam
Heitmeyer ist so schlau und erkennt das eigentliche Problem: Das bewußte Wegsehen und die Vermeidung jeglicher Konfrontation.
Man kann jedoch auch weiterhin versuchen die Nazi- und Rassistenkeule zu schwingen. Zum Positiven ändern wird dies sicherlich nichts und zum zweiten raubt es auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit, denn:
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Obwohl zahlreiche demoskopische Ergebnisse zeigen, daß die Deutschen, anders als oft behauptet wird, keineswegs besonders ausländerfeindlich sind, sondern im Gegenteil im internationalen Vergleich eine überdurchschnittlich große Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen aufweisen, sieht die Mehrheit die Signale der Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsendem Unbehagen.
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Bund - Politik - FAZ.NET - Allensbach-Analyse: Eine fremde, bedrohliche Welt
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"Die Botschaft: Wenn wir erstmal dran sind, bauen wir euch ein Paradies, aus dem euch kein Gott und kein Kapitalist mehr vertreiben kann. Und warum nicht? Weil sozialistische Paradiese im Unterschied zum biblischen Vorbild keinen Ausgang haben, alles ist dicht vermauert. Leider war der Parteitag nur kurz, weshalb zum Anbau von Wachtürmen, Gräben und Todesstreifen keine Zeit mehr blieb. Aber das macht nichts, denn wie sagte schon Lenin: Die erste Tugend des Revolutionärs ist die Geduld."
Geändert von Ximus (17. Dez 2007 um 12:49 Uhr Uhr).
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