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Zitat von Snorre
Die wird es auch immer geben, da sie ja wie gesagt nicht widerlegt werden können. Und selbst wenn Argumentation dies schaffen sollte, so gibt es leider genug Leute, die dagegen resistent sind.
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@IronColonel
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Man kann nur nicht vorraussagen, welches Atom zerfällt. Dies legt aber nah, dass die Atome nicht einfach nach Lust und Laune zerfallen, sondern ein System dahintersteckt, das wir nicht kennen.
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Das ist aber dann eine spekulation, genausogut können wir sagen, dass es Gott ist, der bestimmt, wann ein Atom zu zerfallen hat.
Nicht sehr wissenschaftlich.
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Insofern löst sich die Realität nicht in Wahrscheinlichkeit auf, wir müssen nur (wieder) einsehen, dass unser Modell der Welt nicht vollständig und somit eigentlich falsch ist. Dies war aber immer schon so gewesen.
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Und wird es auch immer sein.
Ich las mal in einem Buch: "Die Welt ist das, was du von ihr denkst"
Früher dachte ich z.B. dass das Leben schwer und anstrengend ist, und das war es auch, ich war immer gestresst und alles andere als glücklich.
Da ich nun dies begriffen habe (innerlich) ist mein Leben höchst interessant und alles andere als anstrengend, und genau so sollte es auch sein.
Natürlich werden jetzt wieder viele sagen: Aber das stimmt doch gar nicht, das Leben ist hart, anstrengend etc. sieh dich doch mal um! Selbstverständlich haben auch diese recht.
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Nie hätte ein Naturwissenschaftler, nicht mal vor dem Postulat der Relativitätstheorie, behauptet, die Welt erklären zu können. Er hätte behauptet, ein bis dahin hinreichendes Modell zu haben.
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doch :o)
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Richard Feynman hat einmal gesagt, müsste er das wichtigste Ergebnis der modernen Naturwissenschaft in einem Satz zum Ausdruck bringen, entschiede er sich für: "Die Welt besteht aus Atomen." – Brian Greene
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