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Alt 26. Jun 2007, 00:25 Uhr   #48 (Permalink)
Chri
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Zitat:
Zitat von Dr. Seltsam Beitrag anzeigen
Das ist eine unterschiedliche Fahrphilosophie, für mich ist ein Auto ein Objekt, das mich von A nach B befördern soll. Für manche scheint das Auto eben mehr zu sein!
Stimmt, das scheint unterschiedlich empfunden zu werden.

Ich möchte aber an dieser Stelle einmal grundsätzlich warnen sich auf das "muss den das sein?" Argument einzulassen.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, das wer auch immer das gerade liest auch irgendetwas hat, das er schätz, das sein Leben bereichert, das aber auch... "nicht sein muss".

Ob jetzt schnelle Autos, Motorräder, Essen mit mehr Zucker oder Fett als notwendig, Sportarten mit Verletzungsrisiko, Alkohol, Zigaretten, Sex...
(Ich bin sicher, dem einen oder anderen von euch ist auch noch was eingefallen.)

Alles Dinge, die die Allgemeinheit belasten können, wenn sie unverantwortlich betrieben werden und manchmal auch trotzdem.

Ein fürsorglicher Staat kann schnell auf die Idee kommen Verbote und Einschränkungen auszusprechen. Und ihm wird wenig im Weg stehen, wenn er sich nur eine Minderheit nach der anderen vornehmen muss.

Und am Ende ist das so, als wenn man sein Leben lang bei seinen Eltern wohnen müsste.
(Okay, das war jetzt dümmste Polemik, aber ihr wisst schon, was ich sagen will.)

P.S.
Damit stelle ich weder, grundsätzlich, Sonderregelungen für den Jugendschutz in Frage noch, das ich es in manchen Fällen sinnvoll finden könnte, Gemeinkosten auf die jeweiligen Risikogruppen umzulegen. Nur generelle Verbote sollten das letzte Mittel sein und bleiben.
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