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... und zwar auf beiden Konfliktseiten.
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Wobei man hier aber eindeutig berücksichtigen muss, dass das Agieren der islamischen Seite pure eingetrichterte Abneigung gegen die Freiheiten (und die Dekadenz) impliziert. Ihnen passt unsere laizistische, pluralistische und freiheitliche Welt nicht. Und komm mir nicht mit "imperialistischen USA-Argumenten", die sowieso dem islamistischem Imperialismusstreben (Indonesien/Aceh, Afrika etc.) weit hinterherhängen.
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Ich auch. Allerdings sollte man sich dann darüber unterhalten, wann ein "Gegen"schlag auch wirklich ein Gegenschlag ist.
Bei Afghanistan haben wir die großzügige Auslegung der UN-Resolution
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Afghanistan fand weltweit breite Unterstützung. Ich hätte mal wissen wollen, wie Deutschland sich bei einem Anschlag in der Größenordnung 9/11 verhalten hätte (bei ebensolchen Umständen).
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Diese Botschaft, dass ein Zusammenleben mit dem Westen bei Gegenseitiger Achtung möglich ist und zudem Vorzüge bringt, das ist ein enorm wichtiger Exportartikel
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Ok, damit gebe ich dir recht: Dies ist ein wichtiger Aspekt, aber leider nicht der durchschlagende, der durchdringende. Warum versuchst du zu verwischen, dass religiöse Toleranz und Pluralismus in islamisch-geprägten Staaten in allzukleinen Kinderschuhen steckt und von deinen angesprochenen "Exportartikel" im Grunde nicht tangiert werden ?
Haben" wir hier im Westen solch große Anzahl an Morden aus militanter Religiosität ? Müssen religiöse Gruppen solch Diffamierungen erdulden ?