Google hat einen eigenen Browser entwickelt: Chrome
Google greift Microsoft mit eigenem Webbrowser Chrome an | Frankfurter Rundschau - Aktuell
Durch Datensammlung und Auswertung des Nutzerprofils sollen genau auf den User zugeschnittene Vorschläge beim Seitenöffnen möglich sein. Obwohl als open source angekündigt, muss einem klar sein, ob man diese Sammlung des eigenen Surf-Verhaltens wirklich will.
Die Diskussion entbrandet wieder mal, ob Google eine gute oder böse Datenkrake ist. Dass in der Suchmaschine die personenbezogenen Einträge erst nach 18 - 24 Monaten anonymisiert werden, halte ich für völlig unzureichend.
Aber wie dann suchen und recherchieren, ohne eine Datenautobahn zu hinterlassen?
Mein Vorschlag:
ixquick
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DG