Lustig, dass der Bildungsforscher männlich ist...
Ich finde solche Studien immer schwierig, denn wie bewerte ich "Kompetenz"? In Mathe und dergleichen ist das erstmal einfach, und ich vermute, dass dort auch nicht die Ungeleichbehandlung geschieht, ebensowenig wie in Diktaten.
Alles andere ist erstmal subjektiv, und ich kann mir schon denken, dass Mädchen es da tendenziell einfacher haben - aber es gibt auf jeden Fall ebenso Lehrer, die Jungs bevorzugen.
Kann mir aber schon vorstellen, dass am Ende der vierten Klasse mädchen einen kleinen Vorteil gegenüber Jungs haben. Wie Gaucho sagte - Rotzlöffel.

Und gerade in der Grundschule vielleicht doch mehr Frauen in der Lehrerschaft...
Da ich aber keinen Link habe, kann ich zu der Studie selber erstmal gar nicht Stellung nehmen.
Moderator:
Und Leute, Thema bitte. "Weibchen" mag nicht jeder toll finden, es ist aber ein akzeptabler Ausdruck im Rahmen der Diskussion. Wie übrigens auch "Rotzlöffel".