Ich hielt diese
Meldung für einen schlechten Scherz, dem ist leider nicht so.
Tatsächlich sollen den Angaben zufolge 200000 Schüler pro Jahr in den USA, vor allem in den Südstaaten, geschlagen werden, zumeist schwarze.
Aus dem angegebenen Link:
Zitat:
An vielen Schulen im sogenannten "Bible Belt" ist es üblich, dass Lehrer ihre Schüler schlagen.
Mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche seien im Schuljahr 2006/2007 in staatlichen US-Schulen geschlagen worden, schreiben die Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch und American Civil Liberties Union (ACLU) in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie.
(...)
Die geschlagenen Schüler waren zwischen 3 (!) und 19 Jahren alt, so die Untersuchung.
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In den Staaten, in denen das "Paddling" verbreitet ist, traf es doppelt so häufig schwarze wie weiße Mädchen. Jungs werden dreimal so häufig geschlagen wie Mädchen; bei Kindern indianischer Herkunft langten Lehrer ebenfalls besonders häufig zu.
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Es gibt Menschen, die sind noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Appelle der Menschenrechtsorganisationen werden wohl nur wieder verklingen, ohne erfolgsversprechende Maßnahmen gegen diese dummen Erziehungsmethoden, wenn man überhaupt von »Erziehung« bei diesen Prozeduren reden kann.