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Alt 13. Aug 2008, 13:47 Uhr   #36 (Permalink)
Ximus
Chuzpe
 
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Standard Gegenbeweis.

Zitat:
Er sei in die Partei eingetreten, „als der Bundeskanzler noch Gerhard Schröder hieß“, hat Jörg Kupitz geschrieben. Von dessen Politik aber sei die SPD inzwischen durch Andrea Ypsilanti, die mit der Linkspartei zusammenarbeiten wolle, zu weit entfernt. „Endgültiger Auslöser“ sei nun der Beschluss gewesen, Wolfgang Clement aus der Partei auszuschließen, heißt es in dem Brief weiter. Zusammen mit Jörg Kupitz haben gleich vier weitere Freunde der Partei den Rücken gekehrt. Von vielen Enttäuschten ist die Rede – und sie sind der Gegenbeweis zur These, die SPD leide nur wegen ihres früheren Reformkurses an Mitgliederschwund.
SPD: K-Frage: Schwierige Zeiten für Steinmeier - WirtschaftsWoche

Die SPD ist drauf und dran das Topziel der FDP (18%) zu erreichen, nur von anderer Seite...

Ein zusammengehen mit der Linken schadet mehr als es nützt und bringt keinesfalls die erhofften Mehrheiten, nicht ohne Grund scheut Ypsilanti in Hessen eine Neuwahl.
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"Der Staat ist an einem Punkt angelangt, von dem aus er nur noch kleiner werden darf." Dirk Friedrich.
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