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Zitat von Wahnfried44
Doch, die moderne Archäologie kann das, und zwar aus der Vielzahl der gefertigten Schuhe, dem Material, der Ausstattung seiner Werkstatt.
Aus dem Interieur der Wohn-, Küchen- und Schlafstätte lassen sich Rückschlüsse auf die Lebensgewohnheiten des Schusters ableiten.
Die Rückstandanalyse altertümliche Kotausscheidungen gibt Aufschluß über die Ernährungsgewohnheiten und den Getreideanbau in der mittelbaren Umgebung.
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Du bekommst statistische Werte über Schuster mehr aber nicht. Du bekommst keine Informationen über einen bestimmten Schuster, wenn keine entsprechenden Berichte vorhanden sind.
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Doch das kann man:
man weiß,
- wie groß das Volumen des Weltalls ist
- wieviel es wiegt
- welche Masse und Energie (in der Summe) es enthält
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Und was haben diese Werte für einen Bezug zu dem Schöpfer all dessen -- ausser das er es geschaffen hat.
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Ich staune nicht nur über das Weltall, sondern frage nach:
Warum es so und nicht anders entstanden ist
und frage nach ungelösten Erscheinungen im Weltall.
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Da sind wir uns einig.
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Das ist wenig wahrscheinlich, dass GOTT unser Weltall überleben soll.
Darin sehe ich keinen Sinn.
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Ich sehe keinen logischen Sinn darin, den Schöpfer des Universums an das Universum zu ketten. Mal etwas flapsig formuliert: Wenn Dir ein Aquarium auf dem Boden fällt, wirst Du es ja auch (hoffentlich) überleben.
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Unsere Entscheidungsfreiheit, unsere forschende Neugier würde sich über so ein sensationelles Ergebnis riesig freuen.
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Bist Du Dir da wirklich so sicher? Ich fürchte ich kann diesen Optimismus nicht teilen.
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nein, das geht aus Messungen hervor.
Du meinst die Vernichtung unseres kleinen, unbedeutenden Sonnensystems in 5 Mrd. Jahren. Das meine ich nicht mit der Lebensdauer des gesamten Weltalls.
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Nein, ich meine das Ende des gesamten Universums . Meine Auzählung enthielt das Ende ganzer Galaxien als Hinweis. :-)
Ich meine das:
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Neuere Messdaten des Hubble-Teleskops (Riess et al. 2004 und 2006) belegen jedoch, dass die Dunkle Energie auf den betrachteten kosmologischen Distanzen kaum variierte. Dies lässt den Schluss zu, dass, wenn überhaupt, die zeitliche Variation dieser Energie nur sehr langsam erfolgt. Der Big Rip wird nunmehr eher in dem Zeitraum zwischen 30 und 50 Milliarden Jahren in der Zukunft angenommen. Im Vergleich zu den Zeiträumen, die für den entropischen Wärmetod des Universums (Big Freeze) veranschlagt werden, liegt dies jedoch in nächster Zukunft, in der noch genug konventionelle Materie, Sterne und Galaxien vorhanden sein werden, um Zeitzeugen und potentielle Beobachter beherbergen zu können.
Big Rip – Wikipedia
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Ich bezweifle den Messwert nicht an, aber wenn obiges Ereignis eintreten sollte ist er tatsächlich nur hypothetisch. Oder anders formuliert: Für die Lebensdauer des Universums ist die Lebensdauer des Protons überdimensioniert -- wenn obige Theorie stimmen sollte versteht sich..