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Zitat von Eridani
Er hat eben nicht Zugriff auf alle anderen Felder. In Analogie dazu: Wenn ich meine Funkstation einschalte, habe ich auch keinen Zugriff auf alle Frequenzen (Von kleineren Bereichen mal abgesehen, die ich mit einem Scanner erfassen kann)….aber nicht zugleich LW, MW, KW, UKW, UHF, EHF, SHF, Wärmestrahlung, Licht, UV, Röntgen, Gammastrahlung, Höhenstrahlung.
Um bei dieser Analogie zu bleiben: Innerhalb dieser noch unbekannten Welt der morphischen Felder muss es ebenfalls so etwas wie „Spektren“ geben, die sich von ihrem Schwingungszustand (Ob hier das Wort Frequenz passt – ist nicht bekannt) unterscheiden.
Erst wenn dieses „Etwas“ im Gehirn (man nimmt einen Bereich in der Umgebung der Zirbeldrüse an) mit dem Muster des Feldes in Resonanz gerät, kommt es zur Kopplung und Übertragung ( Ich setze die Kenntnis von Schwingkreisen, Resonanzen, u.ä. in der HF-Technik voraus, um diese Analogie zu verstehen)
So ist es unter diesen Gesichtspunkten auch erklärbar, warum eng vertraute Menschen (z.B. Ehepartner, Geschwister usw.) am ehesten Gedankenübertragungen haben können; hier haben sich die „Sender“ und „Empfänger“ im Gehirn bereits aufeinander abgestimmt; sie sind in „Resonanz“……das geht ja , wie allg. bekannt, im Extremfall soweit, das sich sehr lange verheiratete Paare im Alter immer ähnlicher werde, auch im Aussehen!
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Ok, gehen wir mal auf diese Resonanz ein.
Im physikalischen Sinn ist es ganz einfach so:
Jeder Schwingkreis hat eine Eigenfrequenz, die vom Aufbau des SK abhängt.
Bedeutet schlicht und einfach - wenn wir den Schwingkreis einmal anstoßen wird er mit dieser Eigenfrequenz schwingen (bis seine Energie verbraucht ist).
Wenn der Schwingkreis konstant von außen angetrieben wird, z.B. durch eine elektromagnetische Welle, dann kann es zu Resonanz kommen und zwar dann wenn die Frequenz der Welle der Eigenfrequenz entspricht.
Das heißt nicht, dass andere Frequenzen nicht wahrgenommen werden, sondern nur, dass die Amplitude da maximal ist.
Die Resonanz kommt nicht durch die übertragene Information zustande die notwendigerweise (Grund-)Frequenzunabhängig ist.
Es gibt keinen mir bekannten Fall, wo irgendwas in Resonanz zu "(s)einem Bild" oder Muster ist.
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Auf die Problematik der Vielwelten (Multiversen) möchte ich hier nicht eingehen. Betrifft Zeitreisen usw. Ich selbst halte Zeitreisen nicht für möglich ( „Großvater-Paradoxon“)
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Es geht nicht um Multiversen sondern ich meine mich daran zu erinnern, dass es möglich wäre mittels v=∞ Informationsübertragung in die Zukunft zu sehen.
Komme leider nicht drauf wie das genau war.
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Das ist eben noch ein Geheimnis. Warum kommen manche Funkverbindungen zustande – andere nicht----die Gründe sind sehr vielschichtig……….
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Ja, aber warum sollte man denn irgendeine Erklärung nehmen, die noch unverstanden und geheimnissvoll ist, wenn es ganz einfach ist die Sache so zu erklären?
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Hier wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus, was auch Amanda nicht verstanden hat; ich wollte anhand des Physikers aus dem 18.Jahrhundert zeigen, wie es um unser Verständnis für unerforschte und unentdeckte Phänomene steht. Das Wort “Phänomen“ beschreibt also etwas, was wir nicht begreifen, bzw. wissen. Das „Mystische“ verliert aber sofort seinen „Glanz“, sobald es sich wissenschaftlich erklären lässt…..
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Aber vielleicht geht es ja gerade darum?
Ist vielleicht schade, dass die Welt nicht mehr mystisch und geheimnissvoll ist...