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Zitat von harraps
Das ist ein interessanter Ansatz. Und da auch nicht angegeben ist, wer/was Gott ist, aber die ganze Geschichte ja nun mal einen Anfang gehabt haben muss, lässt das alles offen. So habe ich das noch nie betrachtet....
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hmm, andere formulieren
im Anfang war eine punktuelle Energiekonzentration (Singularität)
Andere Lösungen der Einsteinschen Gleichungen führen zu dem Ergebnis,
das es nicht zwangsläufig einen Anfang gegeben haben muss.
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zu den Paralleluniversen:
Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich ist, und sich trotzdem weiter ausdehnt.
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Ich stelle mir immer viele Luftballons vor, die permanent aufgeblasen werden.
unendlich kann das Universum nicht sein:
Wenn man davon ausgeht, dass das
Weltall unendlich alt, unendlich gross und mit unendlich vielen Sternen gefüllt ist, dann müsste unser Blick in jeder Richtung irgendwann auf einen Stern treffen. Der gesamte Himmel wäre an jedem Punkt von Sternen übersät und würde sehr viel heller und heisser erstrahlen, als uns gut täte. Da wir jedoch nachts ohne Sonnenbrille in den Himmel schauen können, ist offenbar mindestens eine der drei Grundannahmen falsch. Dieser Gedankengang wird als Olberssches Paradoxon bezeichnet.
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Denn es muss sich ja in etwas hinein ausdehnen - das wäre dann das Nichts.
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ja, in das wahre Vakuum
bzw,
wenn du am Nordpol steht, kannst du auch nicht weiter nach Norden gehen.
Die Frage ist, ob das Nichts auch mit anderen Dingen gefüllt ist. Auch schwer vorstellbar...
ja, ein falsches Vakuum kann noch Spuren von Quantenteilchen oder Energiewellen enthalten.
Das Inflationsmodell