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Zitat von harraps
Das ist ein interessanter Ansatz. Und da auch nicht angegeben ist, wer/was Gott ist, aber die ganze Geschichte ja nun mal einen Anfang gehabt haben muss, lässt das alles offen. So habe ich das noch nie betrachtet....
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Wenn man das auf die Genesis bezieht stimmt das schon. Ich glaube allerdings schon das sich Gott dem Menschen offenbart hat. Und dies auch heute noch tut wenn man ihn sucht.
Ich halte die Naturgesetze für den Handlungsrahmen den wir bekommen haben. Im Rahmen dieser Gesetze existiert unsere Freiheit -- und wir können uns streiten wie wir wollen, wenn wir aus dem Fenster springen fallen wir auf die Nase. Dagegen können wir nichts tun.
Ob wir allerdings an Gott suchen oder nicht liegt im Rahmen unserer Entscheidungssfreiheit -- insofern können wir tatsächlich glauben was wir wollen. Und wenn wir davon ausgehen das Gott Wert auf unsere Aufrichtigkeit legt, dann macht das auch Sinn. Andernfalls hätte er sich nur einen Anbetungsautomaten bauen müssen.
Zitat:
zu den Paralleluniversen:
Niemand kann sich vorstellen, dass etwas unendlich ist, und sich trotzdem weiter ausdehnt. Denn es muss sich ja in etwas hinein ausdehnen - das wäre dann das Nichts. Die Frage ist, ob das Nichts auch mit anderen Dingen gefüllt ist. Auch schwer vorstellbar...
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Auch die vielen Universen benötigen einen Raum in den sie sich ausdehnen können. Allerdings finde ich es bemerkenswert das die Kosmologie und die Religion sich in der Existenz eines Zeitpunkts "0" einig sind.